Julian Assange: Wenn aller Anschein der Rechtsstaatlichkeit verloren geht

Da das US-Regime den Gründer von WikiLeaks, Julian Assange, nicht einfach aufgrund seiner Tätigkeit als Journalist und des Quellenschutzes anklagen kann, versucht man den Umweg über den Vorwurf der Computerkiminalität (Hacking). Die Veröffentlichung von US-Kriegsverbrechen durch WikiLeaks und damit Assange, die geheime Papiere und Dokumente veröffentlicht hatten, will Washington mittels einer abgewandelten Art der klassischen

John Bolton: “Legt euch nicht mit den amerikanischen Wahlen an.” – Oder die Pflege des falschen Ost-West-Paradigmas

Donald Trump polarisiert wie kaum ein US-Präsident zuvor. Viele neigen dazu ihn als Idioten und “Trumpeltier” hinzustellen. Andere dagegen sehen in ihm denjenigen, der den “Sumpf austrocknet”. Beides ist aus meiner Sicht – wie ich schon in zahlreichen Artikeln aufgezeigt habe – falsch.
Nicht Trump ist derjenige, der die US-Politik bestimmt. Nicht Trump ist derjenige, der

WikiLeaks: Vault 7 zeigt, dass wir längst jenseits von Orwell und Huxley angekommen sind

Mit Vault 7 hat WikiLeaks jetzt Dokumente der CIA veröffentlicht, die zeigen, dass wir längst jenseits von Orwell und Huxley angekommen sind:
In jüngster Zeit verlor die CIA die Kontrolle über die Mehrheit ihres Hacking-Arsenals, einschließlich Malware, Viren, Trojaner, “zero day” exploits, Malware-Fernbedienungssystemen und zugehöriger Dokumentationen. Diese außerordentliche Sammlung, die mehrere hundert Millionen Zeilen Code enthält, übergibt

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