Aktienmärkte: Zurück zur Realität – G20-Gipfel und Powells Rede verpuffen ohne dauerhafte Wirkung zu zeigen

Vor zwei Tagen schrieb ich im Artikel Handelskrieg USA-China: 90-Tage-Schonpause, aber in der Sache selbst keine Bewegung:
Ich gehe aktuell davon aus, dass diese 90 Tage den Aktien für ein paar Tage bis zwei Wochen etwas Luft verschaffen werden – aber auch nicht mehr.
Die offensichtliche Charade beim G20-Gipfel zwischen Peking und Washington, dessen “Ergebnis” schlichtweg ohne

Handelskrieg USA-China: 90-Tage-Schonpause, aber in der Sache selbst keine Bewegung

Am Wochenende fand die G20-Konferenz in Buenos Aires statt. Unter anderem mit einem Gespräch zwischen USA und China, in das viele Marktteilnehmer ihre Hoffnungen gesteckt hatten. Dass es dabei zu keiner Annäherung zwischen den beiden Parteien im Handelsstreit kam, war zu erwarten. Zwar wurde eine dreimonatige Verschiebung der 25%-Erhöhung der US-Strafzölle vereinbart, aber ansonsten blieben

Meinung: Hamburg und die wahrscheinlichen Folgen für uns alle

Hamburg. Dichter Rauch steigt über der Metropole im hohen Norden Deutschlands auf. Helikopter kreisen über den Köpfen der Einwohner. Tausendschaften an schwer bewaffneten Polizisten schieben sich durch die Stadt an der Elbe.
Was sich wie der Beginn eines Thrillers liest, war beim G20 zur bitteren Realität geworden. Brennende Autos, zerstörte Schaufenster, sinnlose Gewalt und irgendwo in

Kurz eingeworfen: Obamas Ruf nach einem Mehr an Zentralisierung

Zentralisierung ist eines der Top-Themen schlechthin unserer Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE). Und der Ruf diese weiter auszubauen wird immer lauter.
Zuerst machten sich die IGE und deren politischen Erfüllungsgehilfen nach dem bewusst zugelassenen erfolgreichen Brexit-Referendum für eine “Koordination bei den monetären Regeln und der Zinspolitik” stark. Was letztlich nichts anderes wie die Forderung nach einer einzigen Weltwährungsbehörde (sprich

Panama Papers: Schäuble und der Wunsch des globalen Steuerdatenabgleichs aka CRS Multilateral Competent Authority Agreement

Quizfrage: Wer sagte den nachfolgenden Satz nachdem die Panama Papers medial die Gazetten der Welt stürmten?
Auch wenn es nicht überraschend  ist, es hilft uns.

(Even though it’s not surprising, it helps us.)
Nein. Nicht die Chinesen. Dort waren die Papers vom Propagandazentralorgan der Global Times schnell abgefrühstückt:
Die westlichen Medien übernahmen jedes Mal die Kontrolle über die Interpretation,

Die Bank gewinnt immer: Über eine US-Gesetzesänderung und eine Financial Stability Board-Regelung

Da kann man schon mal die Sektkorken knallen lassen. Am 11. Dezember landete die Wall Street einmal mehr einen Coup: Versteckt im Anhang zum Haushaltsgesetz, das einen erneuten Shutdown der US-Staatsausgaben verhindern sollte, wird ein Teil des Dodd-Frank-Acts, der nach der Finanzkrise 2008 eingeführt wurde, um die Banken wieder etwas zu regulieren, zurückgenommen. So müssen

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