Syrien: Das auslösende Moment für die Neue Weltordnung?

Kriege dienten den Eliten und Mächtigen auf diesem Planeten schon immer als “ihr eigenes Konjunkturprogramm”, um neues Wachstum und einen Machtzuwachs zuerst lokal, dann regional, später sogar weltweit zu generieren. Vom spanisch-amerikanischen Krieg bis hin zu den Kriegen in der Neuzeit (Irak, Afghanistan, Libyen und jetzt Syrien) lag es im Interesse einer kleinen Schicht, die

Syrien: Vertreibung der syrischen Bevölkerung für uigurische Terroristen?

Im Jahr 1948, während der Nakba oder dem Palästinensischen Exodus, begann die palästinensische Tragödie. Palästinensische Flüchtlinge wurden in der ganzen Welt verstreut, aber die meisten wurden zwischen Syrien, Libanon, Jordanien, dem Westjordanland und dem Gazastreifen aufgeteilt.
Heute gibt es eine weitere Vertreibungstragödie – Syrien. Seit 2011, dem Jahr der Farbenrevolution und der Destabilisierung, entwickelt und gesteuert

Kurz eingeworfen: “Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.”

Kennt ihr Dr. Hugo Müller-Vogg? Egal, ich auch nicht. Jedenfalls hat dieser Dr. Hugo Müller-Vogg einen Tweet abgesetzt, der wahrlich Bände spricht und eigentlich nicht weiter kommentiert werden muss:
Dr. Hugo Müller-Vogg war Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, hat mehrere Politbücher verfasst und schreibt heute für die BILD. Also, kein Irgendwer.
Und gerade der Umstand, dass dieser

Syrien: Assad über die US-Unterstützung des Terrorismus und die fehlende Ursachennennung der Migrationskrise durch die EU

Zusätzlich zu den Stimmen der zahlreichen Forscher, Aktivisten und jetzt auch Führer der Welt, die die Vereinigten Staaten für ihre offene Unterstützung von Terroristen und den Terrorismus in Syrien sowie die schlecht verhüllte Unterstützung des IS, ansprechen, äußerte sich der syrische Präsident Bashar al-Assad zu den US-Terrorverbindungen sowie über die Flüchtlingskrise, die sich derzeit in

Europa und Flüchtlingsströme: Innenpolitische Destabilisierung durch die USA?

Das Thema Asylanten, Flüchtlinge und die zunehmende Zahl derer, die durch Deutschland aufgenommen werden, ist ein heißes Thema an dem man sich ganz schnell die Finger verbrennen kann. Gerade und besonders wenn man hinterfragend die Ursachen für diese Flüchtlingsströme anspricht – einmal ganz losgelöst von der natürlich notwendigen Hilfe.
Ich will in diesem Artikel nicht über

Kurz eingeworfen: Infratest dimap – Deutsche wollen mehr Flüchtlinge aufnehmen

Einer Umfrage von Infratest dimap für die ARD zufolge sprechen sich 50% der Deutschen dafür aus mehr Flüchtlinge aufzunehmen. 44% der Befragten waren dagegen. Wie üblich bei solchen Umfragen wurden 1.000 Bürger befragt, um – nach den Vorgaben der Meinungsforscher – einen repräsentativen Querschnitt zu bekommen.
Neben dem Spiegel hat auch T-Online diese dpa-Meldung auf ihrem

Scroll Up