Kurz eingeworfen: Wenn sich Politikwissenschaftler zu 9/11 äußern

Der Berliner Politikwissenschaftler Herfried Münkler wird in einem heutigen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit folgenden Worten zitiert:
Der 11. September 2001 war keine Zäsur.
Keine Ahnung, wo und wie Herr Münkler die letzten 15 Jahre verbracht hat, aber eine solche Aussage von einem Politikwissenschaftler, der an der Humboldt-Universität Berlin lehrt, zeigt einmal mehr, in wie

Mainstreammedien: (Totaler) Verlust der Deutungshoheit und der Glaubwürdigkeit

Das was wir gerade zwischen den “Qualitätsmedien” und der alternativen Medienszene im Falle der Ukraine sehen, ist ein Kampf um die mediale Deutungshoheit.
Nach Wikipedia verstehen wir darunter:
Deutungshoheit ist die konkrete Umsetzung eines Letztbegründungs-Anspruches zu Gunsten dessen, was ein Träger der Deutungshoheit als Berechtigung und/oder Wahrheit zu erkennen glaubt. Mit dem Anspruch, nur selbst ein Thema

AfD: Jetzt wird scharf gegen die Euro-Kritiker geschossen

Aktuellen Umfragen zufolge soll die AfD selbst bei den “offiziellen Wahlumfragen” die 5%-Hürde genommen haben. Angesichts der “Gefahr” für die etablierte Parteien der Startschuss für die gleichgeschalteten Mainstreammedien das “pöse” AfD-Gespenst aus dem Schrank zu holen, um das Wahlvolk auf Linie zu bringen. Eine kleine Auswahl allein der vergangenen 24 Stunden:
Focus – Schreckensszenario nach der

Deutsche Banken sozialisieren ihr Engagement in den PIGS

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat heute in ihrer Online-Ausgabe einen Bericht mit den Titel “Vorbereitungen bei Banken und Konzernen – Die heimlichen Pläne für den Euro-Crash” veröffentlicht. Darin geht es eigentlich um die Maßnahmen, die Banken und Unternehmen für einen möglichen Crash des Euro bzw. eines Ausstiegs Griechenlands treffen.
Viele der aufgezeigten Vorbereitungen dürften dabei dem

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