Weltwirtschaft: Nissan entlässt weltweit 12.500 Mitarbeiter

Nissan hat dieser Tage bekannt gegeben, dass das japanische Unternehmen weltweit 12.500 Mitarbeiter entlassen wird, nachdem die Profite um 98,5% eingebrochen sind. Der Autohersteller wird zudem bis 2022 seine Produktionskapazitäten um 10% abbauen, weil die Verkaufszahlen in den Hauptabsatzmärkten weiterhin fallen.
Die 12.500 Mitarbeiter entsprechen 9% der Gesamtbelegschaft Nissans und die Bekanntgabe erfolgt bereits vor der

US-Wirtschaft: Inverse Renditekurve – Mainstream spricht erstmals von einer Rezession

Es hat etwas gedauert, aber jetzt ist es auch in der Hochleistungspresse angekommen: erste US-Leitartikler nehmen das böse Wort Rezession in den Mund, um den aktuellen Einbruch bei den Fundamentaldaten zu erklären.
Dabei liegt nicht nur die US-Wirtschaft seit 10 Jahren am Boden, sondern auch der Rest der Weltwirtschaft – kaschiert durch diverse Stimulimaßnahmen und Eingriffe

Handelskrieg: Am Ende wird es der einfache Bürger bezahlen müssen

Neue Berechnung zeigen, dass der Handelskrieg der USA mit China jedem US-Haushalt 2.000 US-Dollar kosten wird – letztlich eine “Steuererhöhung” für die US-Bürger.
Während Trump weiterhin von einem “starken Amerika” spricht und dass “China die Folgen zu bezahlen hat”, trifft es aber die einfachen Menschen und Kleinunternehmer, die die Kosten der Strafzölle zu tragen haben. Laut

US-Wirtschaft: Weiter einbrechende Einzelhandelsumsätze

Die im letzten Quartal 2018 begonnene Phase des wirtschaftlichen Zusammenbruchs nimmt jetzt Fahrt auf. Die Frage ist, wann wird die Hochleistungspresse endlich diesen als solchen bezeichnen?
Wahrscheinlich erst, wenn die Federal Reserve und andere Notenbanken dies tun. Momentan macht die US-Medienlandschaft noch das kalte Wetter für die schlechten Zahlen im US-Einzelhandel für Februar verantwortlich (obwohl der

Aktienmarkt: Fallende Kurse kurz vor der morgigen Fed-Sitzung – Wie wird die US-Notenbank reagieren?

Anfang des Jahres prognostizierte ich, dass das Jahr 2018 der Wendepunkt hin zu einem neuen Wirtschaftscrash sein wird:
Dass die US-Staatsverschuldung, die Schulden von Unternehmen und Privatpersonen, alle auf einem Rekordhoch liegen bleibt geflissentlich unerwähnt. Die Aktienhochs beruhen inzwischen vollständig auf den Aktienrückkäufen durch die gelisteten Konzerne selbst. Aktienrückkäufe, die nur durch billige, zum Teil kostenlose

Finanzsystem: Immobilienpreise in Australien brechen um 10% ein

Weltweit haben wir in den letzten Jahren einen wahren Immobilienboom erlebt. Rekordpreise wurden für Immobilien und Grundstücke gezahlt. Mieten explodierten. Diese Entwicklung war zuvorderst auf das billige Geld der Zentralbanken zurückzuführen, das neben dem “normalen Geld” auf Renditejagd war.
Doch diese Entwicklung dreht sich gerade ins Umgekehrte. Nicht nur in den USA brechen die Immobilienpreise auf

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