Systemfrage: War der gestrige Einbruch an den Aktienmärkten nur der Anfang?

Gestern fand ein seit langem erwarteter Einbruch an den Märkten statt. Zuletzt wurden 2008 die Börsen von einer derartigen “Abverkaufswelle” und einbrechenden Kursen getroffen wie am gestrigen Tag. Man möchte fast sagen: Die Angst geht um in den Korridoren der Wall Street. Wobei dieser Einbruch – nicht nur von mir – seit langer Zeit vorhergesagt

US-Wirtschaft: Frachtaufkommen sinkt im Januar um 9,4% – Stärkster Einbruch seit 2009

Im Januar 2020 ist das Frachtaufkommen in den USA (LKW, Bahn, Flugzeug und Schiff) im Vergleich zum Vorjahreswert des Januars um 9,4% gefallen. Der Cass Freight Index for Shipment weist 14 Monate in Folge einen schlechteren Wert als im Vergleichsmonat des Vorjahres auf. Der Januar ist dabei der Monat mit dem stärksten Abfall seit der

Baltic Dry Index: Nahe dem Allzeittief – Und Schuld soll der Coronavirus haben

Bereits seit September ist der Baltic Dry Index gefallen. Lange bevor der Coronavirus auf der Weltbühne erstmals aufgetreten ist und seit Januar die Schlagzeilen in der Hochleistungspresse beherrscht. Jedoch ist der Virus eine wunderbare Möglichkeit den – ich weiß, ich mag den einen oder anderen damit langweilen – bereits laufenden Zusammenbruch der Weltwirtschaft zu kaschieren.
Der

Wirtschaft: Einbrechende Verkaufszahlen in China bei Automobilien

In den letzten beiden Jahren hat sich der Automobil-Absatz in den USA stetig nach unten bewegt – auch weil China weniger Autos Made in the USA nachgefragt hatte. Mainstreamanalysten ziehen den Handelskrieg mit China als einen Erklärungsansatz dafür heran, aber der Absatzeinbruch an Rohmaterialien (eben auch für die Autoproduktion) und deren Export sind weltweit feststellbar.

US-Wirtschaft: Dallas-Fed-Präsident erwartet ein schwaches 4. Quartal

Den Fakt einmal beiseite gelegt, dass sich die Wirtschaft mindestens seit letztem Dezember im Fallen befindet, ist es schon sehr interessant wie sich aktuell die Fed gibt. So hat die Fed in den letzten Monaten angedeutet, dass sie einen deutlichen Abschwung kommen sieht, was im Kontrast zur Rhetorik im “Beige Book” der US-Notenbank steht. Dort

USA: Einbrechender Konsum und düstere Erwartungen

14% aller Verkäufe werden in den USA online durchgeführt. Kein geringer, aber auch kein exorbitant großer Anteil. Und doch werden diese 14% herangezogen, wenn es darum geht, die Einbrüche beim den Umsätzen und die schlechten Zahlen der großen US-Handelsketten wie Kohl’s oder Home Depot oder die vielen Lädenschließungen zu erklären. Darüber hinaus verzeichnet selbst Amazon

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