US-Wirtschaft: Dallas-Fed-Präsident erwartet ein schwaches 4. Quartal

Den Fakt einmal beiseite gelegt, dass sich die Wirtschaft mindestens seit letztem Dezember im Fallen befindet, ist es schon sehr interessant wie sich aktuell die Fed gibt. So hat die Fed in den letzten Monaten angedeutet, dass sie einen deutlichen Abschwung kommen sieht, was im Kontrast zur Rhetorik im “Beige Book” der US-Notenbank steht. Dort

USA: Einbrechender Konsum und düstere Erwartungen

14% aller Verkäufe werden in den USA online durchgeführt. Kein geringer, aber auch kein exorbitant großer Anteil. Und doch werden diese 14% herangezogen, wenn es darum geht, die Einbrüche beim den Umsätzen und die schlechten Zahlen der großen US-Handelsketten wie Kohl’s oder Home Depot oder die vielen Lädenschließungen zu erklären. Darüber hinaus verzeichnet selbst Amazon

Wirtschaft: Von einbrechenden US-Konsumausgaben und der Brexit-Frage “Deal or No Deal?”

Einbrechende US-Konsumausgaben
Kreditzyklen, aber auch andere Faktoren können einen bremsenden Effekt auf die Konsumausgaben haben. Daher ist eine Analyse dieser Ausgaben auf einen kleinen Zeithorizont von zwei oder drei Monaten bezogen nicht zielführend, weil es kein abschließendes Bild liefern kann, wie dieser Bereich einer Wirtschaft tatsächlich läuft. Zudem dienen regierungsseitige “positive Aufwärtskorrekturen” meist dazu, um eine

Weltwirtschaft: Nissan entlässt weltweit 12.500 Mitarbeiter

Nissan hat dieser Tage bekannt gegeben, dass das japanische Unternehmen weltweit 12.500 Mitarbeiter entlassen wird, nachdem die Profite um 98,5% eingebrochen sind. Der Autohersteller wird zudem bis 2022 seine Produktionskapazitäten um 10% abbauen, weil die Verkaufszahlen in den Hauptabsatzmärkten weiterhin fallen.
Die 12.500 Mitarbeiter entsprechen 9% der Gesamtbelegschaft Nissans und die Bekanntgabe erfolgt bereits vor der

US-Wirtschaft: Inverse Renditekurve – Mainstream spricht erstmals von einer Rezession

Es hat etwas gedauert, aber jetzt ist es auch in der Hochleistungspresse angekommen: erste US-Leitartikler nehmen das böse Wort Rezession in den Mund, um den aktuellen Einbruch bei den Fundamentaldaten zu erklären.
Dabei liegt nicht nur die US-Wirtschaft seit 10 Jahren am Boden, sondern auch der Rest der Weltwirtschaft – kaschiert durch diverse Stimulimaßnahmen und Eingriffe

Handelskrieg: Am Ende wird es der einfache Bürger bezahlen müssen

Neue Berechnung zeigen, dass der Handelskrieg der USA mit China jedem US-Haushalt 2.000 US-Dollar kosten wird – letztlich eine “Steuererhöhung” für die US-Bürger.
Während Trump weiterhin von einem “starken Amerika” spricht und dass “China die Folgen zu bezahlen hat”, trifft es aber die einfachen Menschen und Kleinunternehmer, die die Kosten der Strafzölle zu tragen haben. Laut

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