Fed: September-Protokoll zeigt, dass die US-Notenbank weiterhin die Zinsen erhöhen will

Im letzten Artikel Trump vs. Federal Reserve: Wer wird der Schuldige sein, wenn die Märkte zusammenbrechen? schrieb ich über den plötzlichen Meinungswechsel Donald Trumps bzgl. der Fed-Politik. Im US-Wahlkampf 2016 hatte er noch die US-Notenbank scharf kritisiert, weil diese die Aktienpreise inflationieren würde. Jetzt scheint es so zu sein als WOLLE Trump, dass genau diese

Trump vs. Federal Reserve: Wer wird der Schuldige sein, wenn die Märkte zusammenbrechen?

Leider ist es so, dass Geschichte nicht nur die Geschichte der Sieger ist. Nein, sie wird auch sonst meist verklärt dargestellt. Jeder, der ehrlich und objektiv gerade auf die jüngere Geschichte blickt, kommt nicht umhin zu realisieren, dass das meiste, was uns vom Mainstream erzählt wird, nicht der Wahrheit entspricht. Wir lernen, dass vieles in

Syrien oder Iran: “Bekommt” Trump seinen “eigenen” Krieg?

“Bekommt” Trump seinen Krieg?
Bislang hat sich Donald Trump noch damit zurück gehalten seinen “eigenen” Krieg vom Zaun zu brechen. Aber die aktuellen Geschehnisse (Entwicklung rund um den Iran und vor allem eine mögliche False Flag-Operation aka ein inszenierter Giftgasanschlag in Syrien) lassen schlimmes befürchten. Insbesondere da eine Konfrontation mit diesen beiden Ländern, zwangsläufig Russland und

“Multipolare Welt”: Die gleichen Spieler, die gleichen Strippenzieher wie in der heutigen Welt

Das beste Werkzeug, dass die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) zur Verfügung haben, ist der Einsatz der falschen Paradigmen, um die öffentliche Wahrnehmung und damit das Verhalten der Massen zu manipulieren. Den Menschen wird Glauben gemacht, dass es an der Spitze der geopolitischen und Finanzmacht so etwas wie “zwei Seiten” gibt. Dabei ist diese Annahme schlichtweg Unsinn, wenn

Kurz eingeworfen: “Handelskrieg wird die USA am Härtesten treffen” – Soren Skou, Maersk

Der von Donald Trump los getretene Handelskrieg scheint den Nebeneffekt explodierender Frachtkosten mit sich zu bringen. In Kombination mit dem steigenden US-Dollar-Index ziehen die Kosten bei Schiffracht gerade massiv an. Da der größte Teil des globalen Handels in US-Dollar (und auch der Schiffsgüterverkehr) abgerechnet wird, bedeutet ein hoher US-Dollar-Index auch höhere Kosten beim Wechsel in

USA: 717 Milliarden US-Dollar für das Kriegsministerium für 2019 geplant – und das sind nur die offiziellen Zahlen

Am vergangenen Donnerstag hat der US-Kongress den 2019er National Defense Authorization Act (NDAA) mit 359 zu 54 Stimmen verabschiedet. Der NDAA (Genehmigungsgesetz zur nationalen Verteidigung) bestimmt das Budget des US-Kriegsministeriums als Bundesgesetz. Wenn auch der US-Senat – wovon auszugehen ist – dem 2019er NDAA zustimmt, kann der militärisch-industrielle Komplex in den USA im kommenden Jahr

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