Facebook und Co.: Es gibt nichts umsonst. Der Preis sind Ihre Daten.

In unserer Gesellschaft gibt es nichts umsonst. Nichts ist kostenlos. Nichts wird einem geschenkt. Auch ein “Service” wie Facebook, WhatsApp oder die “allmächtige Google-Suche” kommt mit einem Preis daher. Dem Preis der eigenen Daten. Dem Preis des Verlusts der Privatsphäre.
Und jeder, der sich angesichts des “Facebook-Skandals” nun hinstellt und sagt, dass ihm das so keiner

Facebook: Verbesserte Gesichtserkennung durch künstliche Intelligenz bei hochgeladenen Bildern

Im Laufe des Jahres will Facebook seine neue Gesichtserkennungstechnologie auf seiner Website einsetzen, die – basierend auf künstlicher Intelligenz – hochgeladenen Bilder analysiert und Gesichter erkennen kann aufgrund zuvor hochgeladener, anderer Fotos. An und für sich eine bekannte und bereits eingesetzte Technik oder besser gesagt Überwachungstechnologie, die noch etwas “verbessert” wurde.
Die KI-gestützte Technologie soll nach

New York Times: Darf man die Daten zum Klimawandel hinterfragen?

Politik und Hochleistungspresse haben sich schon vor langer Zeit von der Bevölkerung entfernt, die sie eigentlich repräsentieren bzw. informieren sollten. Beide Bereiche haben sich in einer Scheinwelt eingerichtet, die weder die Meinung noch die Befindlichkeiten des normalen Bürgers mehr berücksichtigen bzw. abbilden. Man ist fast geneigt zu sagen, dass man sich bewusst von den Menschen

Big Data: Wie Ihr Herzschrittmacher gegen Sie selbst aussagen kann

Ich sehe schon die Fragezeichen, die ob der Überschrift über den Köpfen der Leser auftauchen. Aber die bewusst gewählte Überschrift lässt letztlich keinen anderen Schluss zu, wenn man sich die Geschichte des 59 Jahre alten Ross Compton aus Hamilton, Ohio ansieht.
Compton wurde nämlich am Dienstag von der lokalen Polizei festgenommen. Grundlage der Festnahme waren die

Bundesverfassungsschutz, NSU und Aktenvernichtung

Im Artikel BKA und Verfassungsschutz: Daten? Welche Daten? ging ich bereits auf die bewußte Vernichtung von ermittlungsrelevanten Daten im Falle der Zwickauer Terrorzelle ein.
Zu diesem Zeitpunkt wurde uns seitens des BVS versichert, dass keine Akten der NSU-Ermittlung betroffen seien. Keine zwei Wochen später wird nun scheibchenweise eingestanden, 

dass einige der geschredderten Unterlagen doch mutmaßliche Helfer der Zwickauer

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