Meinung: Es liegt allein an uns

Cui bono? Die Frage, die es gilt bei (fast) allem zu stellen.
Wem nutzt es? Wer profitiert von bestimmen (Groß-)Ereignissen? Wer hat einen Vorteil davon, wenn Kriege entstehen, Migrationsströme ausgelöst oder Sanktionen beschlossen werden?
Cui bono? Die Frage, die es gilt bei (fast) allem zu stellen.
Wenn wir auf die politischen und ökonomischen Entwicklungen blicken, Inkonsistenzen im Narrativ

Fed: Cui bono? Zinserhöhung(en) trotz sich weiter verschlechternder Fundamentaldaten

Seit der Gründung der Federal Reserve im Jahre 1913 hat der US-Dollar 98% seiner Kaufkraft eingebüßt. Ähnlich gelagert sieht es bei allen anderen Fiat Währungen aus, die von einer Zentralbank “gemanagt” werden – auch wenn sich dort aufgrund von Währungsreformen, späterer Gründung der jeweiligen Notenbank usw. der Kaufkraftverlust nicht ganz so krass darstellt. Letztlich gilt

Panama Papers: “Cui Bono?” bzw. “Wer soll damit getroffen werden?”

Die Medienwelt überschlägt sich gerade ob der 2,4 Terabytes an Daten der Panama Papers. Dass Korruption, Steuerhinterziehung und Geldwäsche das tägliche Brot der Eliten sind, dürfte selbst den Ahnungslosesten klar sein. Etwas anderes zu glauben, wäre mehr als naiv.
Doch wenn man sich mit den Panama Papers beschäftigt bzw. mit deren “Aufarbeitung” durch unsere Hochleistungspresse und

Paris – Syrien: Die Frage nach dem Cui bono

Eines vorweg: Meine Anteilnahme und mein Mitgefühl gilt den Opfern und Angehörigen des Anschlags am vergangenen Freitag. Wieder einmal mussten unschuldige Menschen für eine Politik sterben, die sie nicht zu verantworten haben, die sie maximal durch den Versuch des Protests hätten ändern können. Wieder einmal müssen unschuldige Menschen leiden, die von den Politdarstellern in die

Scroll Up