FISA-Memo: Der verzweifelte Versuch der Medien die Veröffentlichung zu torpedieren

Die Veröffentlichung des sogenannten FISA-Memos bzw. das Memo per se spielt in unserer (deutschen) Hochleistungspresse nach wie vor so gut wie keine Rolle. Wenn einmal auf Seite 28 ein versteckter Bericht dazu zu finden ist, dann wird seitens der Redaktionen alles dafür getan, Desinformationen über das Memo zu verbreiten, um bereits vor einer möglichen Veröffentlichung

Iran: Hat der Westen bereits die Proteste im Land kooptiert?

In unregelmäßigen Abständen werde ich auch frei zugängliche Artikel verfassen, da deren Inhalte einem größeren Adressatenkreis zugänglich gemacht werden müssen, als nur dem des geschlossenen Mitgliederbereichs von www.konjunktion.info. Jedoch gilt bzgl. der Kommentierung, dass diese nur nach Anmeldung möglich ist.

Mit dem Iran und Nord-Korea stehen noch zwei der Länder aus, die der Kriegsverbrecher George W. Bush

Zensur: Unsere Meinungs- und Redefreiheit liegt auf dem Sterbebett

Als eine der wichtigsten Komponenten der Demokratie wird uns im Westen immer die Meinungs- und Redefreiheit präsentiert. Neben anderen “Dingen” werden uns gerade diese beiden “Freiheiten” gerne als “große Errungenschaft” vorgeführt, die in “Schurkenstaaten wie Russland, Nord-Korea oder dem Iran” nicht oder nur zum Teil gegeben seien. Was davon in der Realität übrig geblieben ist,

Islamic State: Mitglied der Terrororganisation wurde 11 Jahre lang von Blackwater und dem US-Außenministerium ausgebildet

In einem kürzlich veröffentlichten Video des Islamic State taucht ein ehemaliger Polizeichef aus Tadschikistan auf, der bestätigt, dass er bis zum letzten Jahr vom US-Außenministerium und der Söldnerfirma Blackwater/Xe/Academi ausgebildet wurde.
In einer Blackwater-Anlage in North Carolina wurde Oberst Gulmurod Khalimov im “Anti-Terror-Training” geschult.
“Von 2003-2014 Colonel nahm Khalimov an fünf Anti-Terror-Ausbildungskursen in den Vereinigten Staaten und

Ukraine: Obama gesteht US-Beteiligung am Putsch ein

Putin traf die Entscheidung in Bezug auf die Krim, nicht etwa aus einer großen Strategie heraus, sondern einfach, weil er von den Protesten des Maidan und der Flucht von Janukowytsch [gestürzter Präsident der Ukraine] überrascht wurde, nachdem wir einen Deal zur Machtübergabe ausgehandelt hatten. – Barack Obama in einem CNN-Interview über die russisch-amerikanischen Beziehungen
Schuldeingeständnisse sind

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