USA: Von einem neuen digitalen US-Dollar im Fahrwasser des Coronavirus

Im Zuge des “Banken-Bail-Out-Gesetzes aufgrund Covid-19” wird über die in den USA und auch bei uns übliche Praxis an solche Gesetzesvorlagen Erweiterungen anzuhängen, die oftmals nichts mit der grundsätzlichen Thematik des Gesetzes zu tun haben, versucht einen neuen digitalen US-Dollar und digital wallets (also digitale Geldbörsen) gesetzlich in den USA zu verankern. Die beiden Zusätze

Bargeldabschaffung: Coronavirus als passende Begründung? Peking beginnt mit Bargeldaustausch in massiv betroffenen Regionen

Wenn es um die Abschaffung des Bargeldes geht, wird gerne das Argument des “Bakterienbefalls der Geldscheine” herangezogen. Dass auf sehr vielen Scheinen zudem Kokain nachweisbar ist – geschenkt. Doch bislang hat das die Menschen nicht davon abgehalten, weiter an ihrem Bargeld festzuhalten.
Bekanntlicherweise gilt das Sprichwort: Kein Schaden ohne Nutzen. In diesem “Bargeldabschaffungskontext” kommt nun die

Libra: Der nächste Schritt auf dem Weg zur bargeldlosen Gesellschaft

Die Bargeldabschaffung wird gerne in der Hochleistungspresse als klassische Verschwörungstheorie abgetan. Dabei ist sie gelebte Realität. Sie wird von einer ganzen Gruppen an Bankern, Zentralbankern, Politikern und auch IT-Unternehmen voran getrieben, die lieber heute als morgen den Münzen und Scheinen den Garaus machen wollen und eine komplett digitalisierte Ökonomie inklusive einer digitalen Währung einführen möchten.
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Indien: Keine biomtrische Registrierung? Keine Nahrungsausgabe an Bedürftige mehr! – Die Implementierung des Überwachungsstaates durch die Hintertüre

In den letzten Tagen wurden in Indien einige Berichte aus dem Finanzbereich veröffentlicht, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Aber bei genauerer Betrachtung verfolgen sie ein gemeinsames Ziel: die Schaffung eines allumfassenden Polizeistaates, der jede Finanztransaktion eines jeden Bürgers nachverfolgen kann.
Dabei ist wichtig zu wissen, dass Indien – neben Schweden –

Kurz eingeworfen: IWF-Papier – Ende der großen Geldscheine kann höhere Negativzinsen ermöglichen

Immer wieder lassen uns die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) bzw. deren Institutionen, von denen viele fälschlicherweise ausgehen, dass diese neutrale Entitäten seien, wissen, was sie in naher bis mittlerer Zukunft planen. So auch im gestern veröffentlichten Policy Paper (Strategiepapier) Negative Interest Rate Policies – Initial Experiences and Assessments des Internationalen Währungsfonds.
Dort finden wir versteckt unter dem Anhang

Bargeldabschaffung: IWF rät in einem Arbeitspapier zur schrittweisen, unbemerkten Bargeld-Beseitigung

In einem neuen Arbeitspapier mit dem Titel “The Macroeconomics of De-Cashing (Die Makroökonomie der Bargeld-Beseitigung)” schreibt der IWF-Analyst Alexei Kireyev zum Thema Bargeldabschaffung:
Obwohl einige Länder höchstwahrscheinlich in ein paar Jahren weniger Bargeld im Umlauf haben werden, sollte die Umsetzung der Bargeldabschaffung schrittweise vorgenommen werden. Der Bargeld-Beseitigungsprozess könnte auf anfängliche und weitgehend unkritisch betrachtete Schritte aufbauen,

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