NWO: Welche Rolle spielen der Türkei-Putsch, die Rassenunruhen in den USA oder die italienische Bankenkrise?

Etwas mehr als das halbe Jahr 2016 ist Geschichte. Und betrachtet man die vergangenen sieben Monate und die Geschwindigkeit mit der das System uns um die Ohren fliegt, würde es an ein Wunder grenzen, wenn das Jahr endet ohne dass die halbe Welt ins Chaos stürzt. Sei es nun der mysteriöse “Schwarze Schwan” der landet,

Würgegriff

Banken: Politiker im Würgegriff

Seit Beginn der Finanzkrise wurden Billionen an Fiat Money in das System gepumpt um immer nur eine Klientel zu retten: Banken. Egal, ob zu Beginn die Banken direkt per SoFFin (Deutschland) oder TARP-Programm (USA) unterstützt wurden oder heute indirekt über Rettungspakete für klamme Staaten. Immer haben nur die Banken profitiert und werden das auch weiterhin

Jetzt also doch: Kunden sollen Banken retten

Der gefährlichste Politiker Deutschlands lässt die Katze aus dem Sack: Zukünftig sollen überall die Kunden die Banken retten bei denen sie ihre Kontoverbindungen haben.
Laut einem Artikel der Welt giert Schäuble nach den Guthaben der einfachen Bürger:

Die Beteiligung von Eigentümern, nachrangigen Anleihegläubigern und dann ungesicherten Anlegern muss der Normalfall sein, wenn ein Finanzinstitut in eine Schieflage

Darf’s ein bißchen mehr sein?

Nach langem Bitten und Betteln hat sich nun Spanien doch dazu bereit erklärt unter einen der aufgespannten Rettungsschirme zu flüchten.
Erste Meldungen sprachen von einem Finanzierungsbedarf von 40 Milliarden. Diese 40 Milliarden hatten allerdings fast die gleiche Halbwertzeit wie bisherige Summen im Falle Griechenlands. Bereits wenige Stunden später wurde ein neues Höchstgebot  von 100 Milliarden aufgerufen.

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