USA: Julian Assange drohen bei einer Auslieferung bis zu 175 Jahre Gefängnis

WikiLeaks-Gründer Julian Assange droht bei einer Auslieferung Großbritanniens an die USA eine Haftstrafe von bis zu 175 Jahren. Das US-Justizministerium hat eine ganze Reihe neuer Straftaten bekannt gegeben, die Assange begangen haben soll. Die auf insgesamt 175 Jahren angeschwollene Höchststrafe ist letztlich einer Todesstrafe gleichzustellen.
Die neuesten Anschuldigungen sind 17 einzelne Straftaten, die Assange nach dem

WikiLeaks: Assange Verhaftung und Trumps Äußerung

Präsident Donald Trump sagte am Donnerstag: “Ich weiß nichts über WikiLeaks” – aber im Oktober 2016 schlug er einen ganz anderen Ton an.
“Oh, wir lieben WikiLeaks”, sagte er auf einer Wahlkampfveranstaltung in North Carolina, nachdem die Website zahlreiche Dokumente gehackter E-Mails der Demokraten veröffentlichte, die Hillary Clintons Kampagne in ein schlechtes Licht rückten.
Trump hatte in

Handelskrieg: USA besteht wohl auf Auslieferung der Huawei-Finanzvorständin Meng Wanzhou

Im Artikel Finanzsystem: Ablenkungsmanöver “Handelskrieg”, Huawei und die Linchpin Theory bin ich auf die Verhaftung der Finanzvorständin von Huawei, Meng Wanzhou eingegangen und die Möglichkeit, dass dieser Vorfall als erster fallender Dominostein im sich dann weiter aufschaukelnden Handelskrieg zwischen den USA und China dienen könnte.
Wenig überraschend hat das “Huawei-Ablenkungsmanöver” in den nächsten Gang geschaltet und Wanzhou

Julian Assange: Schweden geht es nicht um einen Prozess

Schweden hat sich in den letzten Tagen als souveräner Staat abgeschafft. So knapp kann man eigentlich die Stellungnahme der schwedischen Regierung werten, als sie eine Zusage an Julian Assange, ihn nicht an die USA auszuliefern, ablehnten.
Julian Assange hatte aus der ecuadorianischen Botschaft angeboten, dass er sich dem Prozess zu den Verwaltigungsvorwürfen gegen ihn in Schweden

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