Biometrie und Kontrolle: Einkaufsläden in den USA planen den Einsatz von Gesichtserkennungssoftware zur Verhinderung von Ladendiebstählen

In den USA sitzt die Firma FaceFirst. Ein Unternehmen, das Biometrie- und Gesichtserkennungssoftware für klassische Ladengeschäfte entwickelt. Mit Hilfe dieser Software will Peter Trepp, CEO von FaceFirst, eine Datenbank aufbauen, in der Ladendiebe abgespeichert werden, so dass diese beim Besuch in einem anderen oder gleichen Laden als solche identifiziert werden können.
Die Software kann Gesichter aus

“Smarte Geräte”: Im Dienste der Strafverfolgungsbehörden

Bereits mehrfach habe ich über Fälle berichtet, in denen Informationen und Daten, die von sogenannten “smarten Geräten” aufgezeichnet wurden, bei Gerichtsverfahren zum Einsatz kamen.
Bislang wurden die gewonnen Daten von Amazon Echo und Co. immer erst durch die Behörden angefragt, wenn es zu Ermittlungen kam. Doch dies scheint sich gerade zu ändern. Denn die britische Polizei

Amazons Transparenzbericht: So viele Auskunftsersuche der US-Behörden wie nie zuvor

Amazon erstellt jedes Jahr einen sogenannten Transparency Report, also einen Transparenzbericht, in dem das Unternehmen angibt, wie viele Anfragen es staatlicherseits zu Kunden, Vorgängen, usw. bekommen hat. Der neueste fünfte Bericht zeigt, dass im ersten Halbjahr 2017 seitens der US-Strafverfolgungsbehörden so viele Anfragen wie nie zuvor gestellt wurden. Allein 1.936 verschiedene Anfragen wurden zwischen Januar

Edward Snowden, der neue Bradley Manning?

Als Whistleblower konnte man sich zu Zeiten von Bob Woodward und Watergate noch sicher sein, dass man in der öffentlichen Wahrnehmung Anerkennung für sein Tun erhielt. Schließlich ging es damals und geht es auch heute noch um die Anprangerung von Mißständen, Korruption und kriminellen Handlungen von meist Politikern oder anderen “Eliten”, wenn man bislang geheime

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