White Helmets: Omran, der kleine Junge aus Ost-Aleppo, als klassisches Propagandaopfer

Wir leben in Zeiten der ausufernden Propaganda – von rechts, von links, von West, von Ost. Kein Tag vergeht an dem wir nicht durch “gekaufte Journalisten” eine Scheinwelt vorgegaukelt bekommen, in der Scheininformationen verbreitet und die Menschen indoktriniert werden.
Eines der wichtigsten “Projekte” in dieser Propagandaschlacht zwischen Ost und West, rechts und links sind die sogenannten

Syrien: Anführer von al-Qaida lobt White Helmets als “verborgene Soldaten der Revolution”

Seit 2011 wird uns von der westlichen Hochleistungspresse das Narrativ in die Köpfe gehämmert, dass in Syrien “Demokratie liebende Freiheitskämpfer und selbstlose Aktivisten” gegen die Regierung in Damaskus kämpfen würden. Mit ausgefeilten Propagandatechniken und einer ständigen Wiederholung werden die westlichen Bevölkerungen eingelullt. Doch immer mehr Informationen und Enthüllungen kommen ans Tageslicht, die zeigen, dass die

Syrien: Bereiten die White Helmets eine weitere False Flag Giftgas-Operation vor?

Mehrere unabhängige Journalisten, die sich vor Ort in Syrien befinden, wie auch die iranische Nachrichtenagentur FARS berichten derzeit über neue Entwicklungen in Syrien, die darauf hindeuten, dass ein neuer False Flag Angriff mit Giftgas bevorstehen könnte, den man dann wiederum der syrischen Regierung in die Schuhe schieben will.
Konkret geht es um die vom Westen verharmlosend

Syrien: Frankreich plant die Errichtung einer illegalen Militärbasis bei Kobane

Zuerst unterstützte man Proxies, damit diese die säkulare Regierung in Syrien stürzen. Heute schickt man offen Spezialkräfte und Bodentruppen nach Syrien, die mit der “Begründung der Koordination und Hilfestellung” den “moderaten” Terroristen Unterstützung zuteil kommen lassen sollen.
Wer “man” ist, und wer völkerrechtswidrig in Syrien agiert, bedarf keiner weiteren Erklärung.
Der Westen setzte bislang auf ein wahres

Syrien: USA fordern Russland auf die Bombardierung von Al-Qaida zu beenden

Wieder einmal zeigt die US-Administration, dass sie nicht gewillt ist bzw. in keinster Weise beabsichtigt ihr selbstgeschaffenes Monster Al-Qaida/Daesh/Al-Nusra “einzudämmen”. Während Moskau in den letzten Monaten erfolgreich die Stellungen der verschiedenen Terrorgruppen angegriffen hat, fordert nun Washington, dass Russland Ziele ihrer Proxy-Armeen nicht mehr bombardiert.
Natürlich verpacken die USA ihre Forderung etwas besser und sagen öffentlich,

Syrien: USA diskutieren über die Lieferung tragbarer Luftabwehrsysteme an die “Rebellen”

Die CIA macht sich gerade daran einen Plan zu entwickeln, der zur Anwendung kommen könnte, wenn die fortgesetzten “Waffenstillstandsverhandlungen” zu Syrien in Genf scheitern sollten.
Der Plan sieht dabei folgendes vor: Stärkung der Kampffähigkeit der Terroristen durch Waffen, die gegen die syrische und russische Luftwaffe eingesetzt werden können. Sprich MANPADs (man-portable air defense systems, tragbare Luftabwehrsysteme).
Laut

Scroll Up