Aktienmärkte: Zurück zur Realität – G20-Gipfel und Powells Rede verpuffen ohne dauerhafte Wirkung zu zeigen

Vor zwei Tagen schrieb ich im Artikel Handelskrieg USA-China: 90-Tage-Schonpause, aber in der Sache selbst keine Bewegung:
Ich gehe aktuell davon aus, dass diese 90 Tage den Aktien für ein paar Tage bis zwei Wochen etwas Luft verschaffen werden – aber auch nicht mehr.
Die offensichtliche Charade beim G20-Gipfel zwischen Peking und Washington, dessen “Ergebnis” schlichtweg ohne

Wirtschaft: Deja Vue – 2008 lässt grüssen

Artikel auf einem Blog sind der Versuch ein Bild eines Themas zu zeichnen, das man aus einem bestimten Blickwinkel betrachtet. Folgerichtig mögen die daraus entwickelten Schlussfolgerungen nicht jedem Leser zugeneigt seind, was aber letztlich keine Rolle spielt, denn unabhängig von Memen, Glaubenssätzen und Idealen sind es immer die transportierten Fakten und Belege, die eine Annahme

Finanzsystem: Oktober-Einbruch am US-Aktienmarkt setzt sich fort, während die Fed ihr Politik der Bilanzreduzierung beibehält

Das empirische Experiment von Iwan Petrowitsch Pawlow ist weltbekannt. Die konditionierte Reizsetzung beim Pawlowschen Hund löste einen Speichelfluss nur beim Klang einer Glocke aus, weil der Hund dies in Verbindung mit Futter brachte.
Ähnlich wie der Pawlowsche Hund sind die heutigen Investoren darauf konditioniert, Speichel zu produzieren, wenn die US-Aktienmärkte im Fallen sind. Der letzte Einbruch

Finanzsystem: Zentralbanken nutzen den Handelskrieg, um ihren direkten Einfluss auf die Aktienmärkte zu verschleiern

Aktienindices sind kein Ergebnis von Nachrichten oder Zugriff auf dieselben mehr. Aktienmärkte werden nicht mehr durch Schlagzeilen bestimmt. Auch wenn diese Tatsache den meisten Investoren und Analysten zuwiderläuft, haben die letzten Monat dies eindeutig belegt.
Zwar hatte es in den vergangenen Jahren den Eindruck gemacht, als würden Schlagzeilen der großen Mainstreammedien wie Bloomberg oder Reuters ausreichen,

Finanzsystem: Warum die Aktienmärkte ihre Abwärtspirale beibehalten werden

Die öffentliche Wahrnehmung, wenn es um das Thema Wirtschaft geht, wird von zwei falschen Indikatoren beeinflusst: der Arbeitslosenquote und dem Aktienmarkt. Das bedeutet aber nicht, dass diese beiden durchmanipulierten Werte vom Durchschnittsbürger täglich beobachtet und nachverfolgt werden. Was der einfache Mensch von der Straße jedoch tut, ist, dass er diese beiden Quoten in der Früh

Dow Jones: Absturz durch Verlust des AAA-Ratings der USA aufgrund der von Trump gewollten Grenzmauer?

Dieser Artikel wurde während der Auszeit von www.konjunktion.info erstellt und interessierten Lesern per Newsletter-Versand zugesandt.

Das erste Mal seit 100 Jahren hat der Dow Jones am Mittwoch für 200 Börsentage in Folge die 4.000 Punkte Schallmauer durchbrochen. Einen solch hohen Stand konnte der US-Index bislang nie über so einen langen Zeitraum halten. Und diese 4.000 Punkte

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