5G: Ein “Gesundheitsexperiment” mit unbekannten Folgen

5G wird allerorten nur positiv dargestellt. Als essenziell für die Wirtschaft. Als Antriebsriemen für weiteres (falsches) Wachstum. Gleichzeitig scheinen insbesondere Hochleistungspresse und die “Technikjünger” das Thema der Risiken, die mit 5G einhergehen (können), vollkommen auszublenden.
Dabei warnen immer mehr Wissenschaftler und Experten davor, dass 5G Krebs auslösen könnte und der Einsatz von 5G ein “Gesundheitsexperiment” sei.

5G: Internationaler Aufruf – Stop 5G on Earth and in Space

Will man sich über mögliche Gefahren und Folgen der neuen Mobilfunkgeneration 5G informieren, muss man sich alternativen Plattformen zuwenden. Einmal mehr versagen in diesem Kontext die klassischen Medien und kommen ihrem Informationsauftrag in keinster Weise nach. Leider sind es zumeist englischsprachige Plattformen, die sich mit dem Thema 5G befassen und das Race for 5G adressieren.
Bei

5G: US-Versicherer wollen Telekommunikationsunternehmen nicht versichern

5G. Alles und jeder im schnellen Internet. Komplette Vernetzung von “Mensch und Maschine”. Die Kaffeemaschine mit der eigenen IPv6-Adresse, die per Handy frisch aufbrüht. Das Auto, das selbstfahrend seine Insassen von A nach B chauffiert. Alles toll. Alles super. Dank 5G.
So in etwa nimmt man das Thema 5G wahr, wenn man nicht über den Tellerrand

WLAN und Co.: Schon seit 2012 weiß man um die Gefahren der Strahlenbelastung für die Blut-Hirn-Schranke

WLAN, Mobilnetz, WiFi, Hotspots. Wir leben heute in einer Welt dauerhafter, vom Menschen verursachter Strahlung. Eine Strahlung, die schon vor Jahrzehnten als mögliche Krebsursache von Forschern identifiziert wurde.
2012 wurde bestätigt, dass die Exposition gegenüber WiFi-Strahlung die Blut-Hirn-Schranke stören kann, was dazu führen kann, dass diese zerstört wird.
Dabei sind vor allem die schwächsten Mitglieder in der

Mobilfunk und Co.: Die Strahlenbelastung nimmt immer mehr zu – und jetzt kommt 5G

2011 klassifizierte die Weltgesundheitsbehörde WHO Handystrahlungen und andere Funkquellen (wie WiFi) als “möglicherweise krebserregend”. Zahlreiche Forscher weltweit gehen inzwischen davon aus, dass es genug Belege dafür gibt:
“Die Beweise, die darauf hinweisen, dass Funktechniken krebserregend sind, haben zugenommen und können nicht länger ignoriert werden”, erklärte Dr. Anthony B. Miller bei einem Vortrag am 31. Juli 2017

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