Finanzsystem: Die Notenbanken werden den nächsten Crash nicht mehr aufhalten

In den letzten Monaten haben die wichtigsten Zentralbanken der Welt ihren Sprech verändert. Gerade wenn man die Äußerungen von Fed und Co. im Vergleich zu den Vorjahren betrachtet, erkennt man, dass die Notenbanken ihre Anmerkungen gegenüber der Öffentlichkeit entscheidend verändert haben.
Nehmen wir die EZB als Beispiel für diese “Anpassungen”. Offizielle in Frankfurt weisen vermehrt auf

Fed: Mehr als “nur” drei Zinserhöhungen in 2018?

Einige Marktteilnehmer dachten nach dem Ausscheiden von Janet Yellen als Fed-Vorsitzende, dass die Fed ihren Kurs der Zinserhöhungen revidieren könnte. Weit gefehlt…
Zwar sprach sich John Williams von der “Fed-Niederlassung Kalifornien” dafür aus, einen moderateren Weg bei den drei Zinserhöhungsschritten zu beschreiten,
Der Präsident der Federal Reserve Bank von San Francisco, John Williams, spielte die Sorgen herunter,

Finanzsystem: Warum die Fed trotz schlechter Wirtschaftsdaten an ihrer Zinserhöhungspolitik festhalten wird

An der Börse ist eine halbe Wahrheit eine ganze Lüge. – André Kostolany (geb. 9. Februar 1906 in Budapest, Österreich-Ungarn; verst. 14. September 1999 in Paris)
Börse. Aktien. DAX. Dow Jones. NYSE. Begriffe, die in den letzten Jahren mit positiven Assoziationen bei vielen Menschen versehen sind, weil die Börse nur eine Richtung kannte: gen Norden. Dass die

Fed: Cui bono? Zinserhöhung(en) trotz sich weiter verschlechternder Fundamentaldaten

Seit der Gründung der Federal Reserve im Jahre 1913 hat der US-Dollar 98% seiner Kaufkraft eingebüßt. Ähnlich gelagert sieht es bei allen anderen Fiat Währungen aus, die von einer Zentralbank “gemanagt” werden – auch wenn sich dort aufgrund von Währungsreformen, späterer Gründung der jeweiligen Notenbank usw. der Kaufkraftverlust nicht ganz so krass darstellt. Letztlich gilt

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