WLAN und Co.: Schon seit 2012 weiß man um die Gefahren der Strahlenbelastung für die Blut-Hirn-Schranke

WLAN, Mobilnetz, WiFi, Hotspots. Wir leben heute in einer Welt dauerhafter, vom Menschen verursachter Strahlung. Eine Strahlung, die schon vor Jahrzehnten als mögliche Krebsursache von Forschern identifiziert wurde.
2012 wurde bestätigt, dass die Exposition gegenüber WiFi-Strahlung die Blut-Hirn-Schranke stören kann, was dazu führen kann, dass diese zerstört wird.
Dabei sind vor allem die schwächsten Mitglieder in der

Mobilfunk und Co.: Die Strahlenbelastung nimmt immer mehr zu – und jetzt kommt 5G

2011 klassifizierte die Weltgesundheitsbehörde WHO Handystrahlungen und andere Funkquellen (wie WiFi) als “möglicherweise krebserregend”. Zahlreiche Forscher weltweit gehen inzwischen davon aus, dass es genug Belege dafür gibt:
“Die Beweise, die darauf hinweisen, dass Funktechniken krebserregend sind, haben zugenommen und können nicht länger ignoriert werden”, erklärte Dr. Anthony B. Miller bei einem Vortrag am 31. Juli 2017

Pilotstudie: Neue Ergebnisse zeigen die Folgen elektromagnetischer Felder von WLAN und Co. im Gehirn

Elektromagnetische Überempfindlichkeit (Electromagnetic hypersensitivity, EHS), in medizinischen Kreisen auch gerne als Idiopathische Umwelt-Unverträglichkeit (Idiopathic Environmental Intolerance, IEI) bezeichnet wird von der Weltgesundheitsorganisation wie folgt beschrieben:
[EHS] wird charakterisiert durch eine Vielzahl von unspezifischen Symptomen, die von Einzelpersonen als Exposition gegenüber EMF [Elektromagnetische Feldern] beschrieben wurden. Die am häufigsten auftretenden Symptome sind dermatologische Symptome (Rötung, Kribbeln und

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