Migrantenkrise: “Wir denken, dass man dort helfen muss, wo das Problem liegt, anstatt die Migranten hierher zu bringen.”

Viktor Orban gilt in den Augen der EU-Befürworter als “Undemokrat”, “Rechter” oder schlicht als “EU-Gegner”. Orbans Äußerungen sendeten bereits mehrfach regelrechte Schockwellen durch das EU-System. Und auch der Versuch einer Farbenrevolution wurde durch die bekannten Strippenzieher im Hintergrund gestartet. Orban ging damals gestärkt daraus hervor und setzt seitdem bewusst auf eine Politik, in der er

Finanzsystem: Der Fall des Petrodollars als Mittel der Dedollarisierung

In unregelmäßigen Abständen werde ich auch frei zugängliche Artikel verfassen, da deren Inhalte einem größeren Adressatenkreis zugänglich gemacht werden müssen, als nur dem des geschlossenen Mitgliederbereichs von www.konjunktion.info. Jedoch gilt bzgl. der Kommentierung, dass diese nur nach Anmeldung möglich ist.

Jeder Aspekt der globalen Wirtschaft kann auf zweierlei Arten interpretiert werden. Abhängig davon, was man zum “Ausdruck”

Systemkritik: Finanzialisierung und die Zerstörung der Realwirtschaft

Finanzialisierung. Ein aus dem Englischen entlehnter Begriff. Ein Begriff, der versucht zum Ausdruck zu bringen, dass auf “künstliche Art und Weise” finanzieller Reichtum erzeugt wird, ohne dass dieser mit realwirtschaftlichen Produktionsprozessen verbunden ist.
Finanzialisierung als Instrument der Zerstörung der Realwirtschaft, dessen sich nur sehr wenige Menschen bewusst sind und sich dagegen zu stemmen versuchen. Der Grund

Brexit: Welche Folgen wird der Brexit für uns alle haben? Der Versuch eines Blicks hinter die Denkweise der Globalisten

Nur wenige Analysten hatten im Vorfeld gedacht, dass das Brexit-Referendum erfolgreich verlaufen würde. In den beiden Artikeln Brexit: Welche Strategie verfolgen die Globalisten mit dem Referendum? und Brexit: Warum war das Referendum wider Erwarten erfolgreich? bin ich auf die Strategie bzw. die Gründe hinter einem (erfolgreichen) Referendum eingegangen.
Die Mainstreamzunft dagegen setzt auch jetzt auf die

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