Kurz eingeworfen: Syrische “Opposition” kündigt Waffenstillstandsabkommen auf

Die syrische “Opposition” hat das Waffenstillstandsabkommen für gescheitert erklärt und hat die Kämpfe im Nordwesten Syrien wieder aufgenommen.
Wie in meinem Artikel Syrien: USA diskutieren über die Lieferung tragbarer Luftabwehrsysteme an die „Rebellen“ erwähnt, diskutiert der Westen derzeit, die Terroristen mit MANPADs auszustatten. Potenzielle Ziele wären die Kampfjets der russischen Luftwaffe, aber auch die weltweite zivile

Syrien: Scheitert das Waffenstillstandsabkommen, dann kommt “Plan B” von Zbigniew Brzezinski zur Ausführung – das eigentliche US-Ziel?

Als der US-Außenminister John Kerry vor einem Ausschuss des US-Senats Rede und Antwort stand, um das Waffenstillstandsabkommen für Syrien, das von den USA und Russland vermittelt wurde, vorzustellen, schwang nicht viel Optimismus in seiner Stimme mit, dass der Plan Erfolg haben wird. Im Grunde genommen nicht weiter verwunderlich, denn informierte Beobachter der Lage in Syrien

Syrien: Geplante Friedenskonferenz und Versuch eines Waffenstillstandsabkommens

Es mag seltsam erscheinen, dass gerade dann wenn Moskau versucht am 26. Januar eine Friedenskonferenz zu Syrien zu veranstalten und zudem der UN-Friedensbotschafter für Syrien Staffan de Mistura auf ein Waffenstillstandsabkommen hinarbeitet, das nächste Woche die nordsyrische Stadt Aleppo eine Atempause verschaffen soll, dass gerade dann das Pentagon sich dazu entscheidet bekanntzugeben, dass bis zu

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