Trans-Pacific-Partnership (TPP): Umweltschutz? Nein, danke.

Seit vier Jahren verhandeln 12 Pazifik-Anrainer über ihre Version des TTIP, die Trans-Pacific-Partnership (TPP). Wie auch die EU-USA-Version TTIP erfolgen die Verhandlungen zum TPP unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Doch immer wieder gelingt es einzelnen Whistleblowern Informationen zu den Geheimgesprächen zu veröffentlichen. So auch letzten Mittwoch als WikiLeaks einen Auszug aus dem Kapitel Umwelt/Umweltschutz, sowie ein Positionspapier

USA: Rettungsanker TTIP und TPP?

Erst langsam sickert den Menschen ins Bewusstsein, welche Folgen das derzeit verhandelte Freihandelsabkommen TTIP haben wird. Genmanipuliertes Essen, Internetzensur und eine Machtausweitung der Konzerne sind die offensichtlichsten davon.
Doch den meisten Europäern wird nicht bekannt sein, dass die USA neben dem US-EU-Freihandelsabkommen TTIP auch ein Freihandelsabkommen mit dem trans-pazifischen Raum verhandelt. Mit identischen Inhalten zum TTIP

Der nächste Schritt der Unterdrückung: Trans-Pacific-Partnership (TPP)

Hinter verschlossenen Türen und in geheimen Sitzungen, unbeobachtet von den Medien und unbekannt für die Menschen, haben sich Politik und Konzerne gegen die Bevölkerungen von Australien, Brunei, Kanada, Chile, Japan, Malaysia, Mexiko, Neu Seeland, Peru, Singapur, Vietnam und den USA verschworen. Ziel ist es eine – vorerst – trans-pazifische Partnerschaft aufzubauen. Doch dies dürfte nur

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