“Freihandelsabkommen”: Die Knechtschaft, die wir lieben sollen

Hundertausende haben gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA protestiert, aber die EU hat nichts aus den Protesten gelernt. Denn nun bahnt sich weiteres Unheil an:
Bis vor kurzem versteckten sich mehr als 100 Verhandlungsführer aus Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay und der Europäischen Union hinter den verschlossenen Türen des Olympischen Komitees von Paraguay in Asunción. Ihr Ziel:

Facebooks Mark Zuckerberg: Ist sein Weg in die US-Politik bereits vorgezeichnet?

Um US-Präsident werden zu können, bedarf es einiger “Fähigkeiten”: Zum einen sollte man mit dem militärisch-industriellen-geheimdienstlichen Komplex können. Man sollte zudem keine Probleme mit dem Überwachungsapparat des Tiefen Staates haben und man sollte nicht unbedingt ein Verfechter der Meinungs- und Redefreiheit sein. Zu guter Letzt ist auch ein gewisser “finanzieller Hintergrund” bzw. gute Vebindungen in

Gesellschaft: Die bewusste Zerstörung des Gefühls der Normalität

Es gibt dieses bekannte Zitat des ehemaligen US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt, das die meisten meiner Leser kennen:
In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war. – Franklin D. Roosevelt (1882-1945)
Ein weniger bekannter Ausspruch Roosevelts, aber nichtsdestotrotz genauso brisant, lautet:
Die reine Wahrheit ist, dass

USA: Wenn eine Gesetzesvorlage scheitert, obwohl diese die Finanzierung von Terrorgruppen verbieten will

Am 30. August 2007 gab der inzwischen verstorbene Altbundeskanzler Helmut Schmidt der Zeit, in Person von Giovanni di Lorenzo, ein längeres Interview, in dem er unter anderem anmerkte:
Helmut Schmidt sprach damals etwas aus, was bis heute als Tabuthema gilt: der Staat als Terrorist.
Geneigte Leser dieses Blogs wissen, dass allein die US-Regierung seit Jahrzehnten – teilweise

Systemfrage: Von der gesteuerten Meinung und der manipulierten Demokratie

Vor jeder Theorie brauchen wir eine Analyse. Vor jedem politischen Handeln muss ein politisches Verstehen der Situation stehen, in der wir uns befinden. Die Hoffnung, die wir trotz dieser gigantischen Asymmetrie haben ist, dass wir moralische Wesen sind und von Natur aus Begriffe von Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität usw. verfügen. Diese moralischen Sensibilitäten können zwar in bestimmten

New York Times: Darf man die Daten zum Klimawandel hinterfragen?

Politik und Hochleistungspresse haben sich schon vor langer Zeit von der Bevölkerung entfernt, die sie eigentlich repräsentieren bzw. informieren sollten. Beide Bereiche haben sich in einer Scheinwelt eingerichtet, die weder die Meinung noch die Befindlichkeiten des normalen Bürgers mehr berücksichtigen bzw. abbilden. Man ist fast geneigt zu sagen, dass man sich bewusst von den Menschen

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