Referendum in Italien: Ein schwerer Schlag für Brüssel

Österreich und Italien. Zwei Länder in den gestern gewählt wurde. Während Österreich seinen neuen Präsidenten in dem Grünen van der Bellen sieht, hat Italien sich gegen Renzi und seine Verfassungsreform entschieden.
Gerade das Ergebnis in Italien ist meiner Meinung nach viel bedeutender in seiner Tragweite als die in Österreich, da es einmal mehr ein Schlag der

Massenmigration: Teil der Kriegsplanung

Willy Wimmer sprach bereits in mehreren Interviews davon, dass Flüchtlingsströme (deren Schaffung, Steuerung und Koordination) Teil der Kriegsplanung/-führung sind. Und dass solche Flüchtlingsströme gezielt genutzt werden, um a) das Land aus dem die Menschen fliehen zu destabilisieren/schwächen und b) das Land/die Region in die die Menschen flüchten ebenfalls zu destabilisieren.
In ähnlicher Weise äußert sich das

Massenmigrationwaffe: Die Hinweise auf den gezielten Einsatz verdichten sich

Die US-Politikwissenschaftlerin Kelly M. Greenhill veröffentlichte im Sommer 2010 ihr Buch Weapons of Mass Migration – Forced Displacement, Coercion, And Foreign Policy (Massenmigrationswaffen – Vertreibung, Erpressung und Außenpolitik). Ein Buch, das die “Geschichte” der Massenmigrationswaffe, den “Nutzen” für das einsetzende Land und die Folgen für das angegriffene bzw. aufnehmende Land beleuchtet. Viele Blogs (auch hier),

Hinweis: EU-Austritts-Volksbegehren in Österreich

Bekanntlicherweise werden Themen, die sich in irgendeiner Form gegen die Europäische Union oder den Euro richten, von der Hochleistungspresse negiert. So auch das ab 24. Juni laufende EU-Austritts-Volksbegehren in Österreich, von dem – wenn überhaupt – nur mit einem negativen Unterton berichtet wird.
Daher an dieser Stelle:
Vom 24. Juni bis 1. Juli findet die Eintragungswoche zum

Österreichisches Innenministerium: “Der G7-Gipfel und die Bilderbergkonferenz haben an sich nichts miteinander zu tun.”

Elmau und Telfs-Buchen. 7./8. Juni und 10.-14. Juni. G7-Gipfel und Bilderberg-Konferenz. Zwei “Konferenzen” bei denen sich die vermeintlich Mächtigen die Klinke in die Hand geben und sich festungsgleich vor dem Souverän in Trotzburgen zu “Gesprächen treffen”. Dort formell, hier vorgeblich informell. Dort staatlich organisiert, hier privat. Dort vom deutsch-österreichischen Steuerzahler bezahlt, hier ebenfalls.
Elmau und Telfs-Buchen

Wir leben in einem Obrigkeitsstaat

Zu meinem Artikel Medienvielfalt? Fehlanzeige hat der Leser Anarchist einen Kommentar geschrieben (Danke dafür.), dem ich gerne – zur allgemeinen Diskussion – einen Extra-Beitrag widmen möchte:
Wir leben in einem Obrigkeitsstaat, denn die Organisationsstrukturen des kaiserlichen Obrigkeitsstaates blieben bis heute erhalten (vgl. http://www.gewaltenteilung.de/idee.htm). Nach der obrigkeitsstaatlichen Weltanschauung, nach der wir unser Leben einzurichten haben, wird Machtmissbrauch von

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