IWF: “Wie könnten Negativzinsen trotz Bargeld funktionieren?”

Der IWF hat sich dieser Tage wieder einmal Gedanken über unser Geldsystem gemacht. Ruchir Agarwal und Signe Krogstrup haben sich in ihrem Beitrag Cashing In: How to Make Negative Interest Rates Work des Themas “Wie Negativzinsen funktionieren könnten” angenommen.
Durch die Einführung einer Parallelwährung (Stichwort: unterschiedliche Bewertung von Bargeld und Bankguthaben) könnte man – so die

Zentralbanken: Doch negative Zinsen und Besteuerung von Bargeld durch RFID-Chips?

Bargeld ist in den Augen seiner Befürworter gerade deshalb so wichtig, weil es die Privatsphäre schützt, die Anonymität gewährleisten und die vollkommene Negativzinseinführung verhindern kann. Aber gerade dieser Umstand ist den Notenbanken ein Dorn im Auge. So kommt nachfolgender Vorschlag in diesem Kontext nicht überraschend:
Goodfriends Idee war es, Magnetstreifen in die Scheine zu stecken. Jedes

Kurz eingeworfen: IWF-Papier – Ende der großen Geldscheine kann höhere Negativzinsen ermöglichen

Immer wieder lassen uns die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) bzw. deren Institutionen, von denen viele fälschlicherweise ausgehen, dass diese neutrale Entitäten seien, wissen, was sie in naher bis mittlerer Zukunft planen. So auch im gestern veröffentlichten Policy Paper (Strategiepapier) Negative Interest Rate Policies – Initial Experiences and Assessments des Internationalen Währungsfonds.
Dort finden wir versteckt unter dem Anhang

Deutschland reiht sich ein – Forderung nach Bargeldabschaffung

Jetzt auch in diesem (deutschen) Theater:
Es ist gerade etwas mehr als eine Woche her als ich den letzten Artikel zum Thema Bargeldabschaffung geschrieben habe: Bargeldverbot: Jetzt fordert auch Norwegens größte Bank die Abschaffung von Bargeld. Ich beendete den damaligen Beitrag mit dem Satz:
Ein Bargeldverbot ist ein direkter Anschlag auf die fundamentalen Rechte von Frieden und

Bargeld: Macht die “elegante Lösung” der RFID-Banknoten ein Verbot überflüssig?

Unlängst habe ich einige Artikel zum Thema Bargeldverbot geschrieben. Eine neue Entwicklung könnte aber dazu führen, dass sowohl der feuchte Traum der Kontrolle des Bargeldes durch Banken und Staaten, als auch der Wunsch der Bevölkerung weiterhin Bargeld nutzen zu können, Realität werden.
Ich spreche von der Entwicklung des österreichisch-deutschen Technologieunternehmens EDAQS. Laut dem Wirtschschaftsmagazin trend hat

Citigroup-Banker: “Ein Bargeldverbot ist die einzige Lösung für das Problem der Negativzinsen.”

Wie jeder inzwischen weiß, sind das Hauptinstrument der US-Notenbank im Wirtschaftskrieg extrem niedrige Zinsen und damit extrem billiges Geld für große Institutionen mit Hilfe der umstrittenen quantitativen Lockerung (quantitative easing, QE).
Nun hat das Klima des “Wie niedrig kann es noch werden” negative Zinsen geschaffen, was nicht nur bedeutet, dass viele Investitionen keinen Ertrag mehr generieren,

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