Finanzsystem: IWF warnt vor einer Unterfinanzierung, wenn es zur nächsten Krise kommt

Dieser Tage findet das jährliche Spring Meeting des Internationalen Währungsfonds in Washington statt. Eines der Hauptthemen ist dabei die Unsicherheit bzgl. der zukünftigen Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU. Vor dem Treffen hatte der Generaldirektor der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Agustin Carstens, zudem vor “ungenügenden Ressourcen (inadequate resources)” seitens des IWF bei einem großen wirtschaftlichen

IWF: “Das Argument für eine neue digitale Währung” oder “Der Phönix ist gelandet”

Die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) setzen auf zwei verschiedenen Wegen ihre Agenda um.
Der eine Weg setzt auf das Momentum der Überraschung, in der sie eine planlose Masse durch die schiere Geschwindigkeit der Entscheidungen und Umsetzungsmaßnahmen in eine Art Schockstarre bringen, um die öffentliche Meinung formbar und beeinflussbar zu machen. Diese Strategie verliert allerdings schnell an Effektivität, da

Brexit: IWF warnt vor einem Ausstieg und wirtschaftlichem Chaos

Der IWF hat mal wieder – als Wolf im Schafspelz – eine Warnung vor einem Börsencrash herausgegeben. Die Folge: die globalen Märkte in Aufruhr.
Mit seinen 189 Mitgliedsländern ist der IWF für viele Börsianer ein wichtiger Stimmungsmacher auf dem Parkett und jener IWF malt gerade ein äußerst düsteres Bild, sollte Großbritannien die Europäische Union verlassen. Ein

IWF: Über gescheiterte Stimuli und die Neue “Multilaterale” Weltordnung

Meine Annahme für das Jahr 2015 ist die Behauptung, dass dies ein Jahr der zerstörten sozialen, politischen und wirtschaftlichen Illusionen sein wird. Wie ich in den letzten Artikeln erwähnt habe, hat 2014 die Bühne für mehrere gesteuerte Konflikte, einschließlich des falschen Konflikts zwischen den finanziellen und politischen Kräften im Osten und im Westen, sowie den

Scroll Up