“Bis zur Bundestagswahl können noch wundersame Dinge geschehen.”

Ausgesprochen hat diesen Satz kein geringerer als Jürgen TrittIhn in einem Fernsehinterview am 21. Januar 2013. Als Bilderberger und bestens vernetzter Machtmensch wusste anscheinend der EX-KPDler schon zu diesem Zeitpunkt mehr als der Normalbürger.
Damals konnte man sich nicht so recht einen Reim auf die Aussage TrittIhns machen. Im Zusammenhang mit Zypern, der Rolle Deutschlands und

Kriegsbefürworter Jürgen Trittin

Die Anwendung militärischer Kriegsgewalt bedeutet Leid und Zerstörung und bleibt unabhängig von ihren Zielen ein großes Übel. Eingesetzt wurde Militär bisher meist im Dienste staatlicher Macht- und Interessenpolitik. Militärfixierte Sicherheitspolitik geht einher mit permanenter Aufrüstung und enormer Ressourcenverschwendung auf Kosten sozialer und nachhaltiger Entwicklung. Militärisches Dominanzstreben fördert asymmetrische Reaktionen. Geschichtliche und aktuelle Erfahrungen mit Militär,

Jürgen Trittin – Spitzenkandidat der Grünen und der Bilderberger

Ja, er will, so kommentiert die SZ in ihrer Online-Ausgabe die Entscheidung Tritti(h)ns sich als Spitzenkandidat für die nächste Bundestagswahl und damit als möglichen Vize-Kanzler aufstellen zu lassen.
Genau jener Trittin, der im Mai diesen Jahres bei der diesjährigen Bilderberg-Konferenz in Chantilly, USA teilgenommen hat und genau jener Trittin, der Deutschland als Staat lieber heute als

Karlsruhe kassiert neue Wahlrechtsreform

Wieder einmal muss das Bundesverfassungsgericht ein Gesetz der Bundesregierung – und dabei spielt es keine Rolle welche Pappnasenpartei oder -koalition dieses verbrochen hat – kassieren und die Notbremse ziehen.
Was aber unsere “Demokratiefreunde” der SPD und Grünen im Zuge des Urteils vom Stapel lassen, ist schon hanebüchend:

Jürgen “Bilderberger Trittin” (Die Grünen): “Ein schönes Geburtstagsgeschenk. Erneut kassiert

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