Brexit: Welche Strategie verfolgen die Globalisten mit dem Referendum?

Menschen, die die globalen wirtschaftlichen Ereignisse nicht täglich verfolgen, dürften angesichts der wachsenden Spannungen rund um das britische Referendum zum Ausstieg aus der EU fragend gen Brüssel und London blicken. Oder es ist ihnen vollkommen gleichgültig. Leider besitzt aber das Brexit-Referendum durchaus das Potenzial die ganze Welt zu beeinflussen. Und zwar nicht in der Art

Brexit: Die nächste Stufe der Pro-EU-Propaganda wurde gezündet

In den letzten Monaten erlebte Großbritannien eine der größten Propaganda-Kampagnen seit dem schottischen Unabhängigkeitsreferendum. Jeden Tag versucht das Establishment noch größere “Angstgebäude” aufzubauen, damit die Briten sich für einen Verbleib in der EU aussprechen. Dass mit dieser Propaganda-Kampagne jedweder demokratischer Prozess erstickt wird, spielt in den Augen des Establishments keinerlei Rolle.
Im April gab die britische

Kurz eingeworfen: USA und GB verhandeln über grenzübergreifenden “Datenaustausch”

London und Washington verhandeln derzeit darüber, ob Großbritannien direkt Abhöranforderungen an US-Telekommunikationsunternehmen stellen darf, die diese dann antürlich entsprechend “bearbeiten” müssen. Als Grund wird einmal mehr das gern genommene Feigenblatt der Nationalen Sicherheit und der Strafverfolgung angegeben:
The talks are aimed at allowing British authorities access to a range of data, from interceptions of live communications

Großbritannien: Inspiriert von Griechenland will die Öffentlichkeit ihr eigenes Referendum zu den Sparmaßnahmen der Regierung

Die Welle der zustimmenden Solidarität zum griechischen “Nein” ist auch heute in der ganzen Welt zu beobachten und Millionen Menschen, die sich mit diesem Kampf identifizieren, haben genug davon gemobbt und kontrolliert zu werden.
Egal, ob es sich um die Euro-Schaumschläger, Regierungen oder Konzerne handelt, der Anblick eines Landes, das seine Faust in einem Kampf für

Exklusiv-Artikel bei NeoPresse.com: Bahrain – Großbritannien kehrt zurück – East of Suez

Bahrain – Großbritannien kehrt zurück – East of Suez
Die Ankündigung der Einrichtung eines ständigen britischen Militärstützpunktes in Bahrain kann nicht anders als ein Meilenstein in der regionalen Politik im Nahen Osten gesehen werden. Außenminister Philip Hammond, der bei einer Sicherheitskonferenz in Manama am Samstag den Vertrag nach zwei Jahre andauernden Verhandlungen unterzeichnete, bezeichnete es als

Freie Meinungsäußerung: Verabschiedet euch vom freien Internet, wie ihr es kennt

Für viele ist das Internet täglicher Begleiter und wichtige Informationsquelle. Manche sind regelrecht süchtig nach der ständigen Vernetzung per Smartphone, Tablet und Co.. Und erst das Internet hat vielen die Möglichkeit eröffnet sich abseits der ausgetrampelten Mainstreammedienpfade zu informieren, sich kritisch auszutauschen oder sich zu organisieren. Dinge, die den militärischen und staatlichen Schöpfern des eigentlichen

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