Weltreservewährung: Die Tage des US-Dollars sind gezählt

Um zu verstehen, wie eine Weltreservewährung seinen Status als solche verlieren kann, ist es wichtig einen Blick in die Vergangenheit zu werfen. Ein gutes Beispiel hierbei ist das Britische Pfund, das – bevor es zur Weltreservewährung wurde – seine Unterlegung mit Silber “verlor” als die Bank of England (BoE) gegründet wurde. Die BoE wurde kurz

Brexit: Britisches Parlament lehnt Einigung ab

Vor drei Tagen schrieb ich ob des Brexit-Theaters:
Ich gehe daher nach wie vor davon aus, dass es zu einem “No Deal” bzw. einem “schlechten Brexit” kommen wird. Aber letztlich heißt es weiterhin “Tee trinken und abwarten”. Die aktuellen Gespräche erinnern in ihrem Duktus denen der letzten Verhandlungen bzgl. des Handelskrieges zwischen den USA und China:

Wirtschaft: Von einbrechenden US-Konsumausgaben und der Brexit-Frage “Deal or No Deal?”

Einbrechende US-Konsumausgaben
Kreditzyklen, aber auch andere Faktoren können einen bremsenden Effekt auf die Konsumausgaben haben. Daher ist eine Analyse dieser Ausgaben auf einen kleinen Zeithorizont von zwei oder drei Monaten bezogen nicht zielführend, weil es kein abschließendes Bild liefern kann, wie dieser Bereich einer Wirtschaft tatsächlich läuft. Zudem dienen regierungsseitige “positive Aufwärtskorrekturen” meist dazu, um eine

Brexit: Das Zeitfenster schließt sich – Johnson will Austritt mit oder ohne Einigung

Liest man zwischen den Zeilen, kann man in unserer Hochleistungspresse immer die vom Establishment gewünschte Agenda erkennen – unabhängig davon um welches Thema es sich handelt. So auch beim Brexit. Das Narrativ, das uns hier “untergejubelt” werden soll, lautet hierbei: Johnson und seine “populistischen Brexit-Befürworter” werden Großbritannien aufgrund des “No Deals” in eine wirtschaftliche Katastrophe

Brexit: Boris Johnson will das Parlament abberufen, um einen weiteren Aufschub zu verhindern

Das britische System aus Parlament, Königshaus, Unter- und Oberhaus ist für einen Nichtbriten schwer zu durchschauen. Wer, wann, welche Rechte und Pflichten hat. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann kann der britische Premierminister (aktuell Boris Johnson) die Autorität der Queen dazu nutzen, um “Befürworter für einen EU-Verbleib im Parlament” daran zu hindern, dass diese

John Bolton: USA sprechen sich für einen “No Deal”-Brexit aus

Man kann wohl kaum von einer Überraschung sprechen, dass sich der Kriegshetzer und Nationale Sicherheitsberater der USA, John Bolton, für einen “No Deal”-Brexit ausspricht.
Bereits im März diesen Jahres warnte ich davor, dass ein “No Deal”-Brexit die wahrscheinlichste Option ist und dass der Aufstieg des “Populismus” in den USA, Großbritannien und in Resteuropa von den Medien

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