OPCW-Bericht: Kein Giftgasanschlag in Douma, Syrien im April 2018

Nachfolgend ein Auszug aus dem Fact Finding Mission Report der Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW, Organisation für das Verbot chemischer Waffen), den wir sicherlich in unserer ach so neutralen, faktenbasierenden und Fake News-freien Hochleistungspresse nicht finden bzw. maximal unter ferner liefen sehen werden. In dem genannten Report der OPCW geht es um

CIA: Das Konzept des Angriffs unter falscher Flagge

Das Konzept des Angriffs unter falscher Flagge (False Flag Operation) ist Jahrhunderte alt. Bereits die Griechen und Römer sahen diese Strategie als legitime Waffe im Kampf an. Schon damals setzte man auf den Glauben des Gegners, dass dieser eine befreundete Armee vor sich hat. Erst kurz vor dem Angriff ließ man dann die “Hüllen fallen”

Syrien: Der nächste illegale Krieg des Westens hat begonnen

Die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) haben es wieder getan. Ihre Erfüllungsgehilfen in Washington, Paris und London haben den nächsten illegalen, auf Nichtfakten und Lügen basierenden Krieg gegen Syrien begonnen, in dem man das Land erneut mit Raketen beschossen hat. Es scheint aktuell sogar möglich, dass Damaskus in den nächsten Tagen mit weiteren Luftschlägen angegriffen wird.
Wie von mir

Meinung: Der Weg in den Faschismus

Bislang gibt es keinerlei Beweise dafür, dass Russland für den Giftanschlag auf den MI6-Doppelagenten Sergei Skripal und seine Tochter verantwortlich ist. Und doch werden diejenigen, die sich kritisch dazu äußern – nicht nur in Großbritannien – mundtot gemacht, weil sie eine andere Sicht auf die Dinge haben als die britische Regierung und offensichtliche Fragen stellen,

Sergei Skripal: Von vergifteten Doppelagenten und der Abstinenz von Beweisen

Sergei Skripal, dessen vermeintlicher Tod die britische Premierministerin Theresa May veranlasste, einen “Krieg der Worte” gegen Moskau einzuleiten, trägt durchaus das Potenzial in sich zu etwas “Größerem” zu werden. Wie absurd aber die britischen Anschuldigungen gegenüber Russland sind, soll ein kleines Gedankenexperiment zeigen, in dem sich zwei Personen zu dem Vorfall unterhalten:
Person 1: Hast Du

George Soros: 400.000 Pfund um den Brexit doch noch zu verhindern

George Soros hat es mal wieder getan. Es mischt sich in die inneren Angelegenheiten eines Landes ein, in dem er einer Gruppierung Geld zukommen lässt. Konkret geht es um die um die Gruppe Best for Britain, die ganz nach den Vorstellungen des Establishments eine globalistische Antisouveränitätskampagne fährt. Kostenpunkt seitens Soros: 400.000 Britische Pfund um einen

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