Brexit: Großbritannien hat offiziell die EU verlassen – Und doch gehen die Wirtschaftsverhandlungen weiter

Während der Coronavirus aktuell die Schlagzeilen beherrscht, hat Großbritannien von gestern auf heute Nacht die Europäische Union verlassen. Wie von mir seit Monaten geschrieben und vorhersagt, ohne eine echte Einigung. Natürlich wird die Hochleistungspresse weiterhin behaupten, dass es “technisch gesehen kein ‘No Deal’-Brexit ist”, weil die Gespräche bezogen auf die wirtschaftlichen Aspekte noch fortgeführt werden.

Brexit: Erdrutschartiger Sieg für Johnson bei den Wahlen – EU-Ausstieg damit sicher

Das Ergebnis der Wahlen in Großbritannien war keine allzu große Überraschung. Boris Johnson kann im Grunde genommen nun in eine offene Konfrontation mit der EU gehen, um den unausweichlichen Brexit “endlich über die Bühne zu bekommen”. Nach wie vor sehe ich diesen offenen Schlagaustausch zwischen London und Brüssel als Schutzschild der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) an, um

Weltreservewährung: Die Tage des US-Dollars sind gezählt

Um zu verstehen, wie eine Weltreservewährung seinen Status als solche verlieren kann, ist es wichtig einen Blick in die Vergangenheit zu werfen. Ein gutes Beispiel hierbei ist das Britische Pfund, das – bevor es zur Weltreservewährung wurde – seine Unterlegung mit Silber “verlor” als die Bank of England (BoE) gegründet wurde. Die BoE wurde kurz

Brexit: Britisches Parlament lehnt Einigung ab

Vor drei Tagen schrieb ich ob des Brexit-Theaters: Ich gehe daher nach wie vor davon aus, dass es zu einem “No Deal” bzw. einem “schlechten Brexit” kommen wird. Aber letztlich heißt es weiterhin “Tee trinken und abwarten”. Die aktuellen Gespräche erinnern in ihrem Duktus denen der letzten Verhandlungen bzgl. des Handelskrieges zwischen den USA und

Wirtschaft: Von einbrechenden US-Konsumausgaben und der Brexit-Frage “Deal or No Deal?”

Einbrechende US-Konsumausgaben Kreditzyklen, aber auch andere Faktoren können einen bremsenden Effekt auf die Konsumausgaben haben. Daher ist eine Analyse dieser Ausgaben auf einen kleinen Zeithorizont von zwei oder drei Monaten bezogen nicht zielführend, weil es kein abschließendes Bild liefern kann, wie dieser Bereich einer Wirtschaft tatsächlich läuft. Zudem dienen regierungsseitige “positive Aufwärtskorrekturen” meist dazu, um

Brexit: Das Zeitfenster schließt sich – Johnson will Austritt mit oder ohne Einigung

Liest man zwischen den Zeilen, kann man in unserer Hochleistungspresse immer die vom Establishment gewünschte Agenda erkennen – unabhängig davon um welches Thema es sich handelt. So auch beim Brexit. Das Narrativ, das uns hier “untergejubelt” werden soll, lautet hierbei: Johnson und seine “populistischen Brexit-Befürworter” werden Großbritannien aufgrund des “No Deals” in eine wirtschaftliche Katastrophe

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