Syrien: Der gescheiterte Regime Change und seine geplante Fortsetzung im Iran

Am 19. Juli fand eine Pressekonferenz des US Central Command (CENTCOM) statt, bei der sich der US Army General Joseph Votel bzgl. Syrien und der von den USA angedachten Zukunft für das kriegsgeplagte Land folgendermaßen äußerte:
Unsere Mission ist sehr, sehr klar: Sie konzentriert sich auf die Niederlage des IS und hilft dann unseren Partnern sowohl

Syrien: Der seit langer Zeit und von langer Hand geplante Krieg der USA gegen Damaskus

Verzweifelt versucht die westliche Hochleistungspresse, uns den illegalen und durch kein Recht der Welt gedeckten Angriff der USA, Frankreich und Großbritannien, hinter dem sich auch die anderen Erfüllungsgehilfen in Berlin und Co. stellen, als gerechtfertigt zu verkaufen.
Dabei wird von den Redaktionsstuben geflissentlich unterschlagen, dass bereits vor dem Jahr 2011 Washington, als die ersten “Proteste” in

Syrien: Eine Kampagne falscher Twittermeldungen rollt auf uns zu – Der verzweifelte Versuch des Westens die letzten Daesh-Überreste zu unterstützen

Das syrische Militär hat in den letzten Monaten (mit Unterstützung Russlands, Irans und der Hisbollah) zahlreiche Gebiete zurück erobern können. Auch in der Provinz Idlib befindet sich die Armee Damaskus weiter auf dem Vormarsch. Idlib ist das letzte, größere Gebiet, das sich noch unter der Kontrolle des vom Westen unterstützten Daesh befindet.
Der Verlust dieses letzten

Naher Osten: Wollen Saudi-Arabien und Israel einen Krieg provozieren?

Am Dienstag veröffentlichte der israelische Nachrichtensender Channel 10 News eine geheime Botschafternachricht, die eine saudi-israelische “Zusammenarbeit zur Kriegsprovokation” zu bestätigen scheint.
Die Nachricht wurde weltweit an alle israelischen Botschafter versandt und thematisierte die “chaotischen Ereignisse”, die sich am vergangenen Wochenende im Libanon und in Saudi-Arabien entwickelt haben. Angefangen vom überraschenden Rücktritt des libanesischen Premierministers Saad Hariri,

Mittlerer Osten: Bereits ca. 2.200 zivile Opfer durch US-Bombardierungen und US-Drohnen seit Trumps Amtseinführung

Laut einer Untersuchung der Organisation Airwars im Auftrag des Daily Beast lässt Donald Trump durchschnittlich jeden Tag 12 oder mehr Zivilisten im Mittleren Osten töten. Begründet wird dies – wie bereits zu Zeiten des Ex-Präsidenten Obama – mit dem Kampf gegen den Terror.
Während nach Angaben von Airwars in der Amtszeit von Obama 2.300 Zivilisten (ca.

USA: Wenn eine Gesetzesvorlage scheitert, obwohl diese die Finanzierung von Terrorgruppen verbieten will

Am 30. August 2007 gab der inzwischen verstorbene Altbundeskanzler Helmut Schmidt der Zeit, in Person von Giovanni di Lorenzo, ein längeres Interview, in dem er unter anderem anmerkte:
Helmut Schmidt sprach damals etwas aus, was bis heute als Tabuthema gilt: der Staat als Terrorist.
Geneigte Leser dieses Blogs wissen, dass allein die US-Regierung seit Jahrzehnten – teilweise

Scroll Up