Deutschland: Von stagnierenden Reallöhnen, zunehmender Wertschöpfung und “verschwundenen” 4,5 Billionen Euro

Bereits im Dezember 2014 machte Professor Hans-Werner Sinn die Rechnung auf, dass aufgrund der Niedrigzinspolitik der EZB Deutschland und seinen Bürgern seit 2008 ein jährlicher Schaden von 60-70 Milliarden Euro entstanden ist. Summa summarum also 420-490 Milliarden Euro.
Sinn, aber auch der inzwischen verstorbene Professor Wilhelm Hankel, beziffer(te)n zudem den Schaden den Deutschland seit Einführung des

Finanzkrise: Wie weit ist das große Finale noch entfernt?

Seit nunmehr sieben Jahren wird die Welt im Griff einer Finanzkrise gehalten, obwohl nach Aussagen vieler Politdarsteller die Krise bereits gefühlte 128 mal als beendet erklärt wurde.
Eine Krise, die für viele ihren Ursprung in den USA und dem dort komplett deregulierten Finanzmarkt hat. Dank Abschaffung von Glass-Steagal-Act, diverser weiterer Deregulierungen und insbesondere der klassischen Schwingtür

IWF: Der Weg zur WeltreGIERung

Der 1944 zeitgleich mit der Weltbank gegründete Internationale Währungsfonds (IWF) als de facto US-Interessensgruppe (vgl. 16,7% Stimmanteile als Sperrminorität) gibt in regelmäßigen Abständen sogenannte IMF Staff Discussion Notes heraus. In diesen Notes werden erste “Gedankenspiele” z.B. zur weltweiten Wirtschaftsentwicklung, zum Finanzsystem usw. entwickelt.
So hat der IWF jetzt im Dezember eine Discussion Notes mit dem Titel

IWF-Bericht

Schuldenkrise: IWF will 10%-ige Sondersteuer

Gerade so eben noch haben die US(t)A(si) eine vermeintliche Staatspleite abgewendet. In einem faulen Kompromiss haben sich die beiden Seiten der gleichen Medaille (Republikaner und Demokraten) geeinigt.
Per Gesetz wird die unter Kriegsnobelpreisträger Obama explodierte Schuldenobergrenze bis zum 7. Februar 2014 angehoben. Damit führt Washington bereits zum 108. Mal den Grundgedanken einer Schuldenobergrenze ad absurtum. Auf

Jetzt also doch: Kunden sollen Banken retten

Der gefährlichste Politiker Deutschlands lässt die Katze aus dem Sack: Zukünftig sollen überall die Kunden die Banken retten bei denen sie ihre Kontoverbindungen haben.
Laut einem Artikel der Welt giert Schäuble nach den Guthaben der einfachen Bürger:

Die Beteiligung von Eigentümern, nachrangigen Anleihegläubigern und dann ungesicherten Anlegern muss der Normalfall sein, wenn ein Finanzinstitut in eine Schieflage

Boston Consulting Group zur Eurokrise

Im September 2011 hat die Bosten Consulting Group (BCG) ein Meinungsbild mit dem Titel “Collateral Damage – Back To Mesopotamia? – The Looming Threat of Debt Restructuring” veröffentlicht. Zu finden ist dieses “Machwerk” hier.
Zusammenfassend geht es dabei um mögliche Wege aus der Schuldenkrise in Europa/Euro-Zone und den USA, wobei ich mich auf den europäischen Abschnitt

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