US-Handelskrieg: Das Ablenkungsmanöver geht weiter

Die allseits beliebte Methode der Karotte, die dem Esel vor die Nase gehalten wird, damit dieser das tut, was sein Herrchen will, kommt auch dieser Tage wieder zum Einsatz. Immer dann wenn es um die Berichte von “offenen Gesprächen” zwischen den USA und China bzw. anderen Nationen bzgl. der kürzlich von der Trump-Administration eingeführten Handelszölle

USA: Ein sich ausweitender Handelskrieg als Ablenkungsmanöver

In mehreren Artikeln bin ich bereits darauf eingegangen, dass der aktuelle Handelskrieg, den die USA vom Zaun brechen, ein reines Ablenkungsmanöver darstellt.
Auch der Auftritt des Fed-Präsidenten Jerome Powell vor dem US-Kongress ist in diese Kategorie einzuordnen und bestätigt für mich nur meine Annahme, dass damit die Öffentlichkeit von den wahren Dingen abgelenkt werden soll. Powell

Nord-Korea und USA: Der nächste Akt, bitte!

Michael Hayden, der die Central Intelligence Agency und die National Security Agency leitete, sagte auf ABCs “This Week”, dass ein Gipfel “eher weniger als wahrscheinlich” sei. Aber er und der republikanische Senator Marco Rubio stimmten darin überein, dass es unrealistisch ist, zu erwarten, dass Kim seine Atomwaffen abgibt.
“Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass

Nord-Korea: Warum die Friedensgespräche scheitern werden – Syrien und der Iran als Fallbeispiele

In der Geopolitik heißt es, dass Friedensverhandlungen gewöhnlich ein perfekter Zeitpunkt sind, um einen Krieg vorzubereiten. Dieser Gedanke lässt sich von der Militärstrategie Sun Tzus ableiten, der glaubte, dass, wenn ein Land schwach ist, es wichtig ist, stark zu erscheinen; und wenn eine Nation am bedrohlichsten ist, dass es dann wichtig ist, schwach oder “diplomatisch”

Syrien: Das Ablenkungsmanöver vor dem geheimen Krieg

Ukraine, Iran, Nord-Korea, Libyen, Afghanistan, Syrien…
Es gibt viele Länder, die vom Westen als das absolute Böse tituliert wurden und werden und die der Westen vereinzelt per Regime Change zum “Guten bekehrt hat”.
Syrien ist seit 2011 ein vom Westen geschaffener Konfliktherd, der immer wieder aufflammt und derzeit als Pulverfass Nummer 1 zu bezeichnen ist. Schon vor

Kurz eingeworfen: Die “Handelskriegablenkung”

China hat der Welthandelsorganisation mitgeteilt, dass es Vergeltungszölle in Höhe von 611,5 Millionen US-Dollar für US-Importe in Höhe von 2,75 Milliarden US-Dollar einschließlich Schweinefleisch, Nüssen und Ethanol als Reaktion auf US-amerikanische Zölle auf Aluminium und Stahl verhängt, wie ein WTO-Dokument zeigt.
Das Dokument vom letzten Donnerstag, das aber erst nach den Osterfeiertagen veröffentlicht wurde, wurde veröffentlicht,

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