Handelskrieg: Und täglich grüßt das Murmeltier

Wie oft bin ich in den letzten Monaten darauf eingegangen, dass uns immer wieder das gleiche Stück aufgeführt wird? Dass Peking und Washington kurz vor einer Einigung im Handelskrieg stehen würden, die Märkte dann kurzfristig erleichtert aufatmeten, um kurz darauf erfahren zu müssen, dass die Gespräche doch erfolglos abgebrochen wurden?
Immer wieder konnten wir Schlagzeilen lesen,

Handelskrieg: Trump verhängt Strafzölle auf Produkte aus der EU

Bereits im Juni warnte ich im Artikel Finanzsystem: Der Dritte Weltkrieg wird ein Wirtschaftskrieg sein, dass die Gespräche zwischen Großbritannien und den USA für ein “Nach-Brexit-Arrangement” Indicien aufweisen, dass Trump und seine hinter ihm stehenden Strippenzieher tatsächlich Strafzölle gegen die EU verhängen wollen:
Seit Monaten schwebt dieses Damoklesschwert über den Märkten und mit den letzten “Mai-Strafzöllen”

Handelskrieg: Trump sieht keinen Bedarf für eine Einigung mit China vor den US-Wahlen 2020

Dass der Handelskrieg zwischen den USA und China zu keiner schnellen Lösung finden soll und wird, habe ich bereits mehrfach thematisiert. Er wird sich daher bis ins nächste Jahr 2020, wenn nicht gar bis in die US-Wahlen im November hinziehen. Der Grund dafür ist einfach: der Handelskrieg ist eines der wichtigsten Ablenkungsmanöver, während das Establishment

Handelskrieg: Nur einem Tag nach der enttäuschenden Zinssenkung gibt Trump neue Strafzölle gegen China bekannt

Der Kampf zwischen Donald Trump und der Fed ist ein wichtiger Teil des Kabuki-Theaters. Und betrachtet man das aktuelle Geschehen rund um die Zinssenkung wird eines deutlich: die ineinander verwobenen Handlungen beider Parteien ist so offensichtlich, dass es fast schon körperlich weh tut.
Was will ich damit sagen? Wie erwartet, hat die letzte Entscheidung der Federal

Kurz eingeworfen: Trump droht dem Iran mit Auslöschung

Wer dachte, dass die Spannungen zwischen den USA und dem Iran nach dem Drohnenabschuss nicht mehr gesteigert werden könnten, sollte sich mit den kürzlichen Tweets des US-Präsidenten Donald Trump befassen, in denen er dem Iran mit seiner Auslöschung droht.
Der von den Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) kontrollierte Trump spielt perfekt die ihm zugedachte Rolle und bietet ihnen die

Finanzsystem: Von neuen Sanktionen gegen Nord-Korea und inversen Renditen

Am 3. Mai 2018 veröffentlichte ich den Artikel Nord-Korea: Warum die Friedensgespräche scheitern werden – Syrien und der Iran als Fallbeispiele. Unter anderem schrieb ich damals:
Nord-Korea wird dieser Forderung also nicht nachkommen. Die IGE [Internationalisten/Globalisten/Eliten] werden noch stärker auf dieser Forderung beharren, was dazu führt, dass sich Nord-Korea von den Gesprächen zurückziehen, sie mehrfach verschieben

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