Fake News: Der ultimative Leitfaden der Harvard University, wie man Falschnachrichten erkennen kann

Die Harvard University gilt als eine der Eliteuniversitäten schlechthin in den USA und der Welt. Ein Studienplatz schlägt dort mit 63.000 US-Dollar pro Jahr zu Buche. Eine Summe, die sich nur die Wenigsten leisten können. Dass dort die sich selbst als Eliten einschätzenden Studenten und die wenigen Möchtegern in ihrem eigenen „Gedankensud“ dahin köcheln, scheint die logische Konsequenz daraus zu sein.
Genauso wie Harvard Themen gemäß den „Wünschen der Eliten“ lehrt, transportiert und entsprechende Stellungnahmen in der Öffentlichkeit verbreitet. Beispielweise stellte sich die Universität 2014 hinter die Obama-Administration und zeigte sich besorgt über die (nichtexistente) „russische Aggression“ beim Putsch in der Ukraine…

Gastbeitrag: 1960, #CIA Memorandum on #Climate Control!

Gastbeitrag von Enkidu Gilgamesh – Verantwortlich für den Inhalt und dessen Richtigkeit ist alleine der Gastautor. Der Inhalt muss nicht zwingend die Meinung des Betreibers vonwww.konjunktion.infowiederspiegeln. Eventuelle Anfragen, Ansprüche, o.ä. sind direkt an den Gastautor zu stellen. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Plattform als www.konjunktion.info ist zuvor mit dem Gastautor Enkidu Gilgamesh abzuklären. Urheberrechte usw. liegen allein beim Gastautor Enkidu Gilgamesh.
UPDATE: Die bis dato (17. März 2017, 07:30 Uhr) eingegangenen Kommentare beziehen sich auf die vorherige Version des Gastbeitrages, der hier als PDF und hier als Quellcode einsehbar ist. Das Update beinhaltet Verbesserungen bei der Übersetzung des CIA-Originaldokuments sowie Fehlerüberarbeitungen…

Kurz eingeworfen: Demokraten drohen Trump mit Shutdown der Regierung

Im Artikel Reiner Zufall? Die zeitliche Abfolge der (finanz)politischen Großereignisse in den nächsten Monaten schrieb ich zum Ende des Aufschiebens der US-Schuldenobergrenze (US Debt-Ceiling Suspension) am 15. März:
Bereits 2015 standen die USA vor der wirtschaftlichen Situation, dass die US-Regierung eigentlich offiziell bankrott hätte anmelden müssen. Die Schuldenobergrenze limitiert die Summe, die die US-Regierung aufnehmen kann, um sich selbst zu finanzieren. Dieses Limit wurde unter Obama mehr als ausgereizt, nachdem er in seiner Amtszeit die Schulden verdoppelte. Der US-Kongress ermöglichte es 2015, dass bis eben zum 15. März weiterhin Geld durch die Regierung aufgenommen werden konnte, um den „Staatsbetrieb am Laufen…

US-Spezialkräfte in Südkorea: Ist jetzt die Zeit von Kim Jung-Un abgelaufen?

Südkorea, Japan, Deutschland. Drei Länder, die eines gemein haben: eine große Anzahl von US-Soldaten sind auf den jeweiligen Territorien stationiert. In allen drei Ländern wurden nach dem Zweiten Weltkrieg bzw. nach dem Koreakrieg genehme US-Regierungen installiert, die die Politik der USA so gut wie unhinterfragend akzeptieren und mittragen.
Jedes Jahr findet in Südkorea ein Großmanöver statt, das einen möglichen Angriff Nordkoreas durchspielt. Zum ersten Mal werden in diesem Jahr die US-amerikanischen Spezialkräfte des Navy SEAL Team Six an diesen Übungen teilnehmen. Und wie asiatische Medien am Montag berichteten, ist eines der „Übungsfelder“ die „Entfernung des nordkoreanischen Führers Kim Jung-Un“ mittels eines…

Kurz eingeworfen: Merkel will Wehretat auf 60 Milliarden Euro p.a. verdoppeln

Während die Hamster auf maroden Straßen, in alten, verschlissenen Zügen und in verwahrlosten U-Bahnen ins tägliche Hamsterrad eilen; während unsere Kinder in alten Schulen und halb zusammenbrechenden Uni-Gebäuden mit dem „Ernst des Lebens“ indoktriniert werden; während Brücken vom Einbruch bedroht sind und Deutschland den „Breitbandanschluss“ schon vor Jahren verpasst hat, will unsere Angela Merkel denn jährlichen Wehrtetat von 30 auf 60 Milliarden Euro verdoppeln.
Jedes Jahr sollen also zukünftig nach dem Gusto der Bundesregierung 60 Milliarden Euro für Krieg, Kriegsgerät und für die Fluchtursachen in Libyen, Syrien, Afghanistan, Irak usw. ausgegeben werden.
Weil Vergleiche bei solchen Zahlen immer mehr Aussagekraft haben: Für…

USA: Barack Obama und seine „Schattenregierung“ – Was plant der ehemalige US-Präsident?

Eigentlich hört und liest man von einem ehemaligen US-Präsidenten nach seiner Amtszeit so gut wie nichts mehr. Außer vielleicht, dass er irgendwo, irgendwelche massiv überteuerten Reden hält. Barack Obama scheint hier anders zu „ticken“ oder seine im Hintergrund agierenden Strippenzieher haben noch eine Verwendung für ihn. Anders kann man das Verhalten des Ex-Präsidenten eigentlich nicht deuten.
Während andere ehemalige Präsidenten sich auf das Schreiben ihrer Biographien und Memoiren konzentrierten, will Obama im politischen Spiel weiter mitmischen.
Nur wenige Straßenzüge vom Weißen Haus entfernt, hat er eine – ich sag es mal so – „Denkfabrik“ eröffnet, in der auch seine engste Vertraute, Valerie…