Syrien: Vermeintlich gehackte Mails eine Fälschung?

Seit dem 1. September kursiert ein Bericht im Internet, der sich mit vermeintlich gehackten Mails eines US Army Colonels Anthony J. MacDonalds bzw. dessen Frau zu den syrischen Giftgasangriffen beschäftigt. Der Artikel ist hier abzurufen: EXCLUSIVE: Pentagon may be involved in chemical attack in Syria, US intelligence colonel hacked mail reflect Unter anderem wird darin

Bild des Tages

John Kerry mit Baschar Hafiz al-Assad, den der US-Außenminister mit Adolf Hitler und Saddam Hussein verglich, beim gemeinsamen Abendessen mit den beiden Ehefrauen. Tja, als Senator von Massachusetts lies es sich 2009 angenehm mit dem damals noch guten Diktator speisen. Vielleicht war das Gespräch mit dem syrischen Präsidenten so schlecht, dass er danach zum bösen Diktator mutierte.

US-Doktrin: Von R2P nach R2A

Libyen: Die USA begründen ihr Eingreifen mit ihrer “Responsibility To Protect (R2P)”, was soviel bedeutet, wie, dass sich die USA in der Verantwortung sehen Schwächere (Rebellen Terroristen) gegen den Starken (Muammar al-Gaddafi) zu (be-)schützen. Syrien: Die USA begründen ein mögliches Eingreifen mit ihrer “Responsibility To Attack (R2A)”, was letztendlich nichts anderes bedeutet, wie die moraliche

Syrien: Was kommt als Nächstes?

Cameron bekommt vom Unterhaus ein “Nein” entgegen geschmettert. Obama will nun doch – so wie es eigentlich in der US-Verfassung auch festgelegt ist – den Kongress befragen. Hollande will wiederum auf eine Entscheidung des US-Kongress warten. Wer hätte vor drei Tagen noch daran geglaubt, dass der illegale Angriffskrieg gegen Syrien kurzfristig abgesagt wird? Wohl keiner

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