Finanzsystem: Der schleichende, gewollte Tod des Bargelds

Frankreich: Keine Bargeldzahlungen mehr über 1.000 €. Bargeldtransaktionen über 10.000 € im Monat sind an die Agentur für Betrug und Geldwäsche zu melden. Wechsel von Bargeld in fremde Währungen über 1.000 € sind nur mit Vorlage eines Auweises möglich. Offizielle Begründung der französichen Regierung: Terrorismus lebt von Betrug, Geldwäsche und Kleinhandel.
USA: Verdachtsmeldungen bei verdächtigen Aktivitäten

Bargeldverbot: Das Fenster zum Widerstand schliesst sich

Bargeld. Ein Dorn im Auge derjenigen, die jedweden Geldfluss kontrollieren, überwachen und notfalls austrocknen wollen.
Bargeld. Ein im Sterben begriffenes Freiheitsgut, dem kontinuierlich die Lebensgrundlage entzogen wird. Weltweit nehmen die Restriktionen bzgl. des Bargeldeinsatzes zu. Immer mehr Regierungen schieben “Sicherheitsbedenken” vor, um eine de facto Abschaffung des Bargelds zu erreichen. Terrorismus, Organisiertes Verbrechen, Steuerhinterzieher, Drogendealer oder

Gegen die Währungsalternativen

Bereits im Artikel Bitcoin: Die große Gefahr für Staat, Eliten und Bankster bin ich auf die Währungsalternative Bitcoin und die Gefahr, die durch Bitcoin auf das vorherrschende Schuldgeldsystem ausgeübt wird, eingegangen. Die von mir damals abgeleitete Konsequenz daraus:

Vielmehr wollen EZB und FED Bitcoin so schnell wie möglich regulieren und damit in letzter Konsequenz abschaffen.

Kurz nach

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