Covid-19: Zwischen Skylla und Charybdis

Bekanntlich wird gerade in der Politik Unangenehmes sehr gerne umschrieben, mit Doppelsprech ausgekleidet und zweierlei Maßstäbe angesetzt. Und gerade in Zeiten einer gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Zeitenwende, einer nie gekannten Transformation, haben Euphemismen Hochkonjunktur. Vor einem guten Jahr verfasste ich den Artikel Finanzsystem: Der “globale ökonomische Neuanfang” wird mit einem gesteuerten Kollaps eingeleitet werden in

Systemfrage: Medizinische Tyrannei und die bargeldlose Gesellschaft

Bereits 2014, als der Ebola-Virus medial “hochgeschrieben” wurde, gab es Warner, die eine globale Pandemie als Deckmantel der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) einordneten, um die Realisierung eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs sowie für kriegsrechtliche Maßnahmen in westlichen Ländern zu erreichen. Bereits damals wurde die Frage gestellt, ob ein Virusausbruch konstruiert oder als Begründung für die soziale Kontrolle eingesetzt werden

Meinung: Die Angst der Eliten vor dem Volk oder Warum es unterdrückt werden muss

Die westlichen Gesellschaften haben in den letzten Jahren viele Veränderungen durchgemacht, und diese Veränderungen werden, obwohl sie durch die Hintergrundmächte meist nicht einmal mehr versteckt umgesetzt werden, von den konditionierten Massen nicht verstanden, denen beigebracht wurde, Mittelmaß als gewünschte Normalität zu akzeptieren. Die herrschende Klasse versteht voll und ganz, dass der einzige Weg, Menschen zu

Retroperspektive: Systemfrage – Von der gesteuerten Meinung und der manipulierten Demokratie

Angesichts der gestrigen (manipulierten?) Wahl in Thüringen und des “knappen” Ergebnisses der FDP (und in Teilen auch der [Oliv-]Grünen) möchte ich einen Artikel vom 17.Mai 2017 nach vorne holen, der sich mit dem Thema der Demokratie beschäftigt. Vor jeder Theorie brauchen wir eine Analyse. Vor jedem politischen Handeln muss ein politisches Verstehen der Situation stehen,

Systemfrage: Wenn Wissenschaftler von der “liberalen Weltordnung” sprechen

Vielleicht ist es nur eine Verallgemeinerung, aber ich nehme eine Gefühl in der Bevölkerung wahr, dass diese die heutigen Intellektuellen und Wissenschaftler nicht mehr als in sich ruhend wahrnimmt. Die Menschen sehen ein Bild der Intellektuellen, dass geprägt ist von einem Selbstbild und -verständnis und einem des realen Abbildes der persönlichen Charaktere und der Intentionen,

Neuer Oxfam-Bericht 2018: 26 Menschen besitzen soviel wie 3,8 Milliarden – Ungleichgewicht nimmt weiter zu

Laut des neuesten Oxfam-Berichts zur globalen Einkommensungleichheit Public good or private wealth? besitzen inzwischen nur noch 26 Menschen das Äquivalent dessen, was 3,8 Milliarden der Ärmsten auf der Welt ihr Eigenen nennen können. Währen die Reichen immer reicher werden, müssen die Ärmsten mit immer weniger auskommen. Heute hat fast die Hälfte der weltweiten Bevölkerung weniger

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