Neuer Oxfam-Bericht 2018: 26 Menschen besitzen soviel wie 3,8 Milliarden – Ungleichgewicht nimmt weiter zu

Laut des neuesten Oxfam-Berichts zur globalen Einkommensungleichheit Public good or private wealth? besitzen inzwischen nur noch 26 Menschen das Äquivalent dessen, was 3,8 Milliarden der Ärmsten auf der Welt ihr Eigenen nennen können. Währen die Reichen immer reicher werden, müssen die Ärmsten mit immer weniger auskommen. Heute hat fast die Hälfte der weltweiten Bevölkerung weniger

Resilienz: Die innere Stärke als Hoffnungsträger

Im Allgemeinen wird Resilienz als innere Stärke eines Menschen bezeichnet. Sie beschreibt
die Entwicklung, Nutzung und den Zugang zu den Potentialen, die Menschen dazu befähigen, Niederlagen, Unglück, Stressoren und Schicksalsschläge besser und schneller zu meistern oder den Körper zu heilen.
Gerne wird Resilienz auch als Flexibilitätskompetenz definiert, die Widerstands- und Zentrierungsfähigkeit beinhaltet. Sebastian Mauritz sieht in der

Fundstück: Willy Wimmer – Die brandgefährliche Weltlage – Klartext vom 12. Juli 2018

Der ehemalige Spitzenpolitiker und das CDU-Urgestein, Willy Wimmer ist seit seinen Tagen als parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministeriums für Verteidigung bestens mit den “Gepflogenheiten der Weltpolitik” vertraut. In einem Vortrag in Owingen am Bodensee spricht er über das aktuelle Weltgeschehen und nimmt insbesondere bei den Zuschauerfragen kein Blatt vor dem Mund. Gerade letzteres sollte sich der

Meinung: Eine Gesellschaft im Niedergang

Wenn Forscher und Analysten auf die Faktoren einer zusammenbrechenden Gesellschaft blicken, konzentrieren sie sich zumeist auf die großen Ereignisse und hervorstechenden Indikatoren. Dabei beruhen aber diese Großereignisse auf zahlreichen, kleinen Elementen. Es mag auch der eine oder andere etwas größere “Brocken” dabei sein, aber in der Regel ist der Auslöser eines Zusammenbruchs kein singuläres Ereignis.

Schuldgeldsystem: Die Entwicklungsparallelen von Weltbevölkerung und Schuldenhöhe

Unser Schuldgeldsystem beruht darauf, dass es immer irgendwo auf der Welt einen Nachschuldner geben muss, der die neu entstehenden Schulden aufnimmt. Natürlich verkürzt dieser Satz extrem das Wesen des Schuldgeldsystems, bringt aber in meinen Augen die Essenz dieses sich aufschaukelnden, nichtlinearen Systems auf den Punkt.
Nachfolgendes Bild verdeutlicht dies eindrucksvoll:
Es zeigt sehr gut,dass im derzeit herrschenden

Kurz eingeworfen: Nord-Korea als Ablenkungswerkzeug

Im vor Kurzem veröffentlichten Artikel Systemfrage: Geopolitik als Ablenkungswerkzeug für die Massen ging ich – wie bereits mehrfach zuvor – auf die Notwendigkeit eines Ablenkungswerkzeuges ein, das die Aufmerksamkeit der Massen weg von der sich verschlechternden ökonomischen Situation und deren Verursacher/Gründe lenken soll. Unsere globalen Aktienmärkte sind in einem Ausmass künstlich durch die Zentralbanken bzw.

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