Deutschland: Von stagnierenden Reallöhnen, zunehmender Wertschöpfung und “verschwundenen” 4,5 Billionen Euro

Bereits im Dezember 2014 machte Professor Hans-Werner Sinn die Rechnung auf, dass aufgrund der Niedrigzinspolitik der EZB Deutschland und seinen Bürgern seit 2008 ein jährlicher Schaden von 60-70 Milliarden Euro entstanden ist. Summa summarum also 420-490 Milliarden Euro.
Sinn, aber auch der inzwischen verstorbene Professor Wilhelm Hankel, beziffer(te)n zudem den Schaden den Deutschland seit Einführung des

Reallohn, Inflation und Staatssanierung

Aus Wikipedia:

Der Reallohn ist in der Volkswirtschaftslehre der Lohn, der der tatsächlichen Kaufkraft entspricht, das heißt der Gütermenge, die bei gegebenen Lebenshaltungskosten mit dem Nominallohn tatsächlich eingekauft werden kann. Der Reallohn hängt eng mit dem Lebensstandard zusammen.

Ausgehend von der obigen Defintion kann man also sagen, dass die Reallohnzuwächse bzw. -rückgänge auf eine steigende oder sinkende

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