US-Wirtschaft: Die Fed, ihr Beige Book und mögliche Zinssenkungen

Die Federal Reserve setzt schon immer auf eine manipulative Sprache und nutzt gezielte “Schlüsselwörter”, um die Hochleistungspresse und die Menschen in die Irre zu führen. Diese nehmen das Gesagte dann falsch auf, geben es misinterpretiert wieder und lassen die Investoren glauben, dass die Fed “alsbald” eingreifen wird, um die Märkte vor einem Einbruch zu bewahren

US-Wirtschaft: Weiter einbrechende Einzelhandelsumsätze

Die im letzten Quartal 2018 begonnene Phase des wirtschaftlichen Zusammenbruchs nimmt jetzt Fahrt auf. Die Frage ist, wann wird die Hochleistungspresse endlich diesen als solchen bezeichnen?
Wahrscheinlich erst, wenn die Federal Reserve und andere Notenbanken dies tun. Momentan macht die US-Medienlandschaft noch das kalte Wetter für die schlechten Zahlen im US-Einzelhandel für Februar verantwortlich (obwohl der

Finanzsystem: Der gezielt erzeugte “perfekte Sturm”

Die Handlungen der US-Notenbank Federal Reserve werden oft fehlinterpretiert. Insbesondere im Mainstream herrscht der Glaube vor, dass die Fed “Gutes” tun würde, um der US-Wirtschaft (und damit der Politik) unterstützend unter die Arme zu greifen. Doch dieser Irrglaube, dass die US-Zentralbank sich darum “kümmert” die US-Wirtschaft zu beschützen, oder sie zumindest monetär stützt, ist falsch

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