USA: Wieder 1,85 Milliarden für Waffen an Saudi-Arabien und Kuwait genehmigt

Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd. – Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck (1815 – 1898), preußisch-deutscher Staatsmann und 1. Reichskanzler
Ein Zitat, das sich vor allem die Wähler immer wieder vor Augen führen sollten, wenn sie ihr Kreuzchen unter dem Namen eines Kandidaten machen.

Jemen: Golf von Tonkin 2.0 – Pretext für ein direktes Eingreifen der USA?

Tötete Washington im Jemen bislang mit Drohnen, so hat sich mit letzter Woche das Bild gedreht. Mit dem Abschuss mehrerer Raketen auf die jemenitische Küste, auf Radar- und Kommandozentralen der Houthis, zeigt das politische Amerika einmal mehr sein häßliches Gesicht als Kraft des Bösen und der Zerstörung.
Und wieder ist die Begründung für den Raketenangriff mehr

Syrien: Ruhe in Frieden deutsches Grundgesetz – Bundestag stimmt illegalen Angriffskrieg mit großer Mehrheit zu

Mit der Zustimmung zum illegalen Angriffskrieg (bzw. Beteiligung daran) gegen Syrien hat sich Deutschland vollumfänglich in die Reihe der Erfüllungsgehilfen der Hochfinanz und des militärisch-industriellen Komplexes eingeordnet.
445 Politdarsteller, die anscheinend sowohl auf das Grundgesetz als auch auf die UN-Charta – pardon für diesen harten Ausdruck – scheißen, sind die heutigen Steigbügelhalter für eine Politik, die

Umfrage: US-Truppen sprechen sich gegen einen US-Einsatz in Syrien aus

In einer Umfrage der Military Times haben sich der Großteil der befragten 750 US-Soldaten gegen einen Einsatz der USA in Syrien ausgesprochen und ihre Ablehnung auch verbal zum Ausdruck gebracht:
Airstrikes against Syria – Luftschläge gegen Syrien
75% der Befragten lehnen Luftschläge gegen militärische Ziele in Syrien ab. Eine eindeutige Antwort, obwohl die Fragestellung impliziert, dass es

Syrien: USA Schachmatt

Unter dem Begriff Kanonenbootdiplomatie versteht man im Allgemeinen, dass jemand seine Interessen mit Waffengewalt durchsetzt. Wikipedia definiert diesen Begriff daher auch als 

das Vorgehen von Seemächten gegenüber kleineren Mächten zur Durchsetzung eigener Interessen mittels eines oder mehrerer Kriegsschiffe. Sie war ein gängiges Mittel der Machtprojektion, vor allem zur Blütezeit des Imperialismus in der zweiten Hälfte des

Am Vorabend des 3. Weltkriegs

Schon 1904 verfasste Halford Mackinder seinen Aufsatz “The Geographical Pivot of History” und seine sogenannte “Heartland-Theorie”. Der britische Geopolitiker verband – vereinfacht gesprochen – in dieser Theorie real existierende Gegebenheiten (Geographie, Technik, Wirtschaft, Industrie und Ressourcen [Rohstoffe und Bevölkerungen]) mit dem Wettbewerb der Menschen um Territorium und Ressourcen.
Dazu entwickelte er in seiner Theorie den

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