

Massenmigration – Bildquelle: www.konjunktion.info (KI-generiert)
Ihr sollt mich recht verstehen. Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet ihr Verwirrung stiften, Bin Laden in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen. Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten. – Muammar al-Gaddafi, in einem Interview mit dem französischen Journal du Dimanche im Februar 2011
Ich habe bewusst längere Zeit gewartet und in den letzten Wochen den Migrationsansturm auf die spanischen Enklave Ceuta genau verfolgt bzw. mir Notizen zum Verhalten der extrem liberalen spanischen Regierung gemacht, bevor ich diesen Artikel verfasst habe. Einer der wichtigsten Aspekte um die Ereignisse in Ceuta ist, dass europäische Politiker sich schnell an die Hochleistungspresse wandten, um die WIRKUNG der Krise zu kritisieren, nicht jedoch die Migranten oder deren Handeln selbst.
Mit anderen Worten: Den linken Politikern gefiel es nicht, dass die Situation sie in ein schlechtes Licht rückte, doch sie haben sich NIE gegen die Grundprämisse der Masseneinwanderung aus der Dritten Welt ausgesprochen. Tatsächlich setzt sich Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez seit 2018 begeistert für eine Politik der offenen Grenzen ein. Der Hauptgrund dafür, dass die Migranten alle gleichzeitig nach Ceuta strömten, war, dass Spaniens Oberster Gerichtshof nur wenige Tage zuvor entschieden hatte, dass Migranten, die auf dem Seeweg ankommen, nicht sofort abgeschoben werden dürfen.
Es ist eine Szene, die wir in den letzten Jahren immer wieder erlebt haben. Die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) setzen den Anstoß für einen Migrantenstrom nach Europa in Gang und tun dann so, als wären sie schockiert, wenn es tatsächlich dazu kommt. Als hätten sie ihre Programme wie das UN-Replacement Programm „vergessen“…
Sie inszenieren diese Ereignisse, indem sie gegen die Grundregel der westlichen Zivilisation verstoßen: Lasst niemals die Tore offen, denn die Massen werden dies als Einladung zur Plünderung auffassen.
Der einzige Grund, warum die europäischen Eliten überhaupt etwas wie Widerstand gegen den Vorfall in Ceuta geleistet haben, war, dass die Migranten sofort mit Plünderungen, Brandstiftung und Angriffen auf Einheimische begannen, sobald sie einen Fuß auf die Strände von Ceuta gesetzt hatten. Hätten sich die Illegalen ein paar Wochen lang ruhig verhalten, hätten Journalisten und Politiker dies als humanitäre Krise bezeichnet und die Migranten für ihren „Mut“ mit Lob überhäuft.
Ja, ich habe auch all die anderen Theorien gehört, wonach z.B. die USA und Israel die Fäden ziehen, um die Invasion zu erleichtern, und ich halte diese Theorien nicht für völlig ausgeschlossen bzw. durchaus denkbar – auch wenn es dafür derzeit noch keine konkreten Beweisen gibt.
Der Niedergang der westlichen Welt wird von linken Kräften im Auftrag der IGE gezielt vorangetrieben, doch diese Elitisten nutzen lediglich die Kräfte eines ewigen Konflikts, der seit Jahrtausenden tobt.
Das heißt, selbst wenn es keine IGE gäbe, wäre der Westen dennoch der ständigen Gefahr des Überranntwerdens durch die Dritte Welt ausgesetzt. Die IGE nutzen lediglich ein Problem aus bzw. verstärken dieses gezielt, das von Natur aus bereits existiert. Die Wurzel dieses Konflikts liegt in der Dominanz zweier unterschiedlicher Gruppen von Menschen, die im Grunde genommen nicht in der Lage sind, miteinander zu koexistieren.
Plündererkultur vs. Produzentenkultur
Ich habe mir kürzlich Sargon of Akkads neueste Enthüllungsreportage über eine kleine Stadt in Südafrika namens Orania angesehen. Es handelt sich um eine ausschließlich von Weißen bewohnte Stadt, die von Südafrikanern mitten im Nirgendwo errichtet wurde, um sich vor der überaus gewalttätigen schwarzen Bevölkerung zu schützen – einer Bevölkerung, die sich um die Ideologie des „Rassenkommunismus“ herum organisiert hat. Das Video bietet einen großartigen Überblick über die Stadt und die Kontroversen, die sie umgeben, und ich empfehle dringend, es sich in voller Länge anzusehen.
Im Grunde genommen vertrete ich die Ansicht, dass es zwei Arten von Menschen auf der Welt gibt: Es gibt Menschen, die eine funktionierende Zivilisation aufbauen, gestalten und erhalten. Und dann gibt es Menschen, deren einzige Überlebensstrategie darin besteht, den Reichtum und die Ressourcen der produzierenden Gesellschaften zu plündern.
Eine Gemeinschaft wie Orania wäre überhaupt nicht umstritten, wenn sie aus schwarzen Isolationisten, Asiaten, Hispanics usw. bestünde. Tatsächlich würde man sie sogar medial und politisch feiern. Sie wird aber von der Hochleistungspresse gerade deshalb wie ein radioaktiver Ort behandelt, weil die Stadt von Weißen FÜR Weiße gegründet wurde. Ihr Ziel? Ihre westlichen Prinzipien und ihr Erbe zu bewahren und sich vor allem vor plündernden Massen und Kommunisten zu schützen.
Orania sieht fast genauso aus wie jede andere kleinere ländliche Stadt im Westen, mit sauberen Straßen, ruhigen Parks, einer gut gepflegten Infrastruktur, autarken Versorgungsbetrieben und Bauernhöfen, sicheren Wohnvierteln und Kindern, die ohne Angst draußen spielen.
Interessant sind die Reaktionen der YouTuber auf die Stadt, die mit der Erwartung anreisen, einen bis zu den Zähnen bewaffneten, rassistischen Ort vorzufinden. Stattdessen treffen sie auf eine Gemeinschaft, die weitaus besser funktioniert als jeder andere Ort in Südafrika. Geleitet von weißen Südafrikanern, die einfach nur in Ruhe gelassen werden wollen, um die Früchte ihrer Arbeit zu genießen.
Es gibt zwei typische Reaktionen auf Orania:
Die Antwort auf beide Fragen ist für die meisten Westler in den USA und Europa unangenehm, aber es ist eine Tatsache, die wir dringend berücksichtigen und akzeptieren müssen. Sie können Orania nicht kopieren, weil sie dazu gesellschaftlich, sozial und in manchen Fällen auch intellektuell nicht in der Lage sind. Sie können es sich zudem nicht einfach aneignen, denn sobald sie die Kontrolle übernehmen, wird die Stadt vor die Hunde gehen und zusammenbrechen.
In Ceuta überlasteten über 60.000 bis 80.000 Migranten die örtliche Infrastruktur und forderten Zugang zu Lebensmitteln, Arbeitsplätzen, Wohnraum und die Möglichkeit, weiter ins Innere Europas zu reisen. Auf die Frage, warum sie auf spanisches Territorium gekommen seien, antworteten sie alle mehr oder weniger dasselbe: „Wir wollen mehr Geld und ein besseres Leben.“ Sie kamen nach Ceuta, weil sie aus eigener Kraft keine prosperierende Gesellschaft aufbauen können. Ihre Plündermentalität treibt sie dazu, sich an den Westen zu klammern, doch dadurch verwandeln sie den Westen in die Dritte Welt.
Die westliche Zivilisation hat zwei Möglichkeiten: Abgrenzung oder Kolonisierung
In jüngsten Artikeln habe ich die Unterschiede erläutert, die den Westen von der Dritten Welt trennen, darunter das Fehlen des Konzepts der „Instandhaltung“ in Gesellschaften der Dritten Welt. In Afrika gibt es zum Beispiel keinen Begriff für den Gedanken der „Instandhaltung“. Sie haben schlichtweg kein Wort dafür. Sie haben Wörter für „Reparatur“ oder „Ersatz“, aber kein Wort für „Instandhalten“. Diese Tatsache zu erfahren, war für mich eine Offenbarung.
Sie erklärt alles über den Konflikt zwischen der Dritten Welt und dem Westen. Sie erklärt, warum Menschen aus der Dritten Welt „immer dem weißen Mann hinterherjagen“. Sie erklärt, warum diese Kulturen ohne direkte westliche Investitionen, Interventionen oder Kolonisierung scheinbar niemals Fortschritte machen. Sie erklärt, warum diese Menschen zu Millionen in westliche Länder strömen, sobald die Tore offen stehen.
Wenn man nicht für den Unterhalt sorgen könnt, dann kann man ein System für zukünftige Generationen nicht am Leben erhalten. Angefangen bei den Grundbedürfnissen wie Wasser, Kanalisation, sanitäre Einrichtungen, Strom, Nahrung, Sicherheit usw. – es kann keine generationenübergreifende Infrastruktur und keinen generationenübergreifenden Wohlstand geben. Eine Gemeinschaft wird auf ewig arm sein und im Elend versinken, ES SEI DENN, diese Gesellschaft wendet sich eigenverantwortlichen Strukturen zu. Stattdessen sehen wir Plünderung und Gewalt. Eine fremde Gesellschaft kann den von produzierenden Gesellschaften geschaffenen Reichtum stehlen, aber sie können diesen Erfolg nicht kopieren.
Wenn wir uns der unbestreitbaren Existenz der „Plünderergesellschaft“ Gewahr werden, wird alles deutlicher. Die Dritte Welt, wie wir sie heute kennen, hat ihre Wurzeln in der Plündererkultur, doch dieses Ideal beschränkt sich NICHT auf Menschen mit dunkler Hautfarbe, um auch dies GANZ KLAR UND EINDEUTIG festzuhalten. Auch im Westen gibt es weiße Sozialisten und Kommunisten, nutzlose Menschen, die eine ganze Philosophie entwickelt haben, um das Bestohlen der Produzenten zu rechtfertigen.
Was die Dritte Welt betrifft, so hat der Westen schon seit Jahrhunderten mit solchen Menschen zu tun. Wir wurden von ihnen während der muslimischen Invasionen in das Heilige Römische Reich vom 7. bis zum 10. Jahrhundert fast vernichtet, und wir mussten sie noch mehrere Jahrhunderte danach in Schach halten.
Wir haben verschiedene Methoden ausprobiert, um dieses Problem anzugehen. Wir haben die Kreuzzüge versucht, um sie in die Knie zu zwingen (wirksam). Wir haben Kolonialisierung und den Import westlicher Infrastruktur versucht, damit sie nicht in den Westen kommen, um uns das zu nehmen, was wir haben (ebenfalls zumindest teilweise wirksam).
Allerdings gelten diese Lösungen aus Sicht der linken Ideologie nicht mehr als politisch korrekt. Es ist kein Zufall, dass der Liberalismus unermüdlich daran gearbeitet hat, die Kolonialisierung als eines der „großen Übel“ der Geschichte zu verteufeln. Sie hassen sie, weil sie funktioniert; sie hat den Westen weitaus sicherer gemacht.
Also haben wir es stattdessen mit globalen Subventionen versucht. Mit anderen Worten: Westliche Regierungen haben Milliarden (vielleicht sogar Billionen) US-Dollar an Subventionen an Länder der Dritten Welt gezahlt, um sie so zufrieden zu stellen, dass sie aufhören würden, in unser Gebiet einzufallen. Dies hat aus einer Reihe von Gründen nicht funktioniert.
Vor allem können Migranten sich offenbar nicht selbst helfen. Es scheint als wären sie nicht in der Lage selbstständige und unabhängige Produzenten zu sein, daher sind sie durch ihre Überlebensnotwendigkeiten und ihre Instinkte dazu getrieben, zu plündern, wann immer sich eine Gelegenheit bietet. Die politische Linke versteht diese Dynamik und schafft Gelegenheiten, um Migranten als biologische Waffen einzusetzen, mit denen sie den Westen zerstören kann.
Der Grund, warum Menschen aus der Dritten Welt und Linke (über „demokratische“ NGOs und andere Organisationen) scheinbar ihre Kräfte bündeln, ist, dass sie ihre Kräfte tatsächlich bündeln. Konservative weisen oft auf die Heuchelei der Linken hin, die vorgeben, Verfechter der individuellen Rechte von Frauen und „marginalisierten“ Gruppen zu sein. Gleichzeitig verteidigen sie aggressiv die Invasion von Menschen, die genau diese Gruppen unterdrücken.
Ich habe diesen Punkt selbst schon oft angesprochen, aber er ist nicht so tiefgründig, wie Konservative glauben. Linke wissen genau, was sie tun, denn Marxisten, Sozialisten, Kommunisten und Menschen aus der Dritten Welt besitzen ähnliche bis gleiche Denkstrukturen. Beide Gruppen sind Plündergesellschaften; beide Gruppen beuten aus. Sie alle wollen dasselbe: sich die Ressourcen der Produzenten aneignen. Und sie schließen sich zusammen, weil solche Strukturen dazu neigen, zusammenzuarbeiten.
Ich habe Argumente gehört, dass Konservative verstehen müssen, warum sich jüngere Generationen dem Sozialismus als Lösung zuwenden. Es wird behauptet, wir hätten nicht genug Einfühlungsvermögen für ihre Notlage.
Meine Position ist: Diese Menschen würden sich IMMER dem Sozialismus zuwenden, weil sie geborene Plünderer sind. Sie sind unfähig, in einem leistungsorientierten System zu funktionieren – selbst in einem, das äußerst wohlhabend ist -, weil sie von Natur aus das Gefühl haben, Anspruch auf mehr zu haben. Sie werden immer neidisch auf Menschen sein, die mehr haben. Ein Blick nach Berlin und die dort gerade stattfindenden „Enteignungsfantasien“ (Stichwort Wohnungsgesellschaften) sprechen aus meiner Sicht Bände.
Der Gedanke, sich das, was man hat, zu verdienen, spielt dabei keine Rolle. Sie sind Plünderer. Mit ihnen lässt sich nicht vernünftig reden. Es gibt keine Verhandlungen und keine Kompromisse, die sie zufriedenstellen würden. Die einzige Lösung besteht darin, dass sich die Produzenten vollständig abspalten oder die Plünderer abweisen und sie zwingen, mit dem Plündern aufzuhören. Alles andere wäre eine sinnlose Halbmaßnahme.
Quellen:
„Eine Immigrationswelle aus Afrika wird nach Europa überschwappen …“
Pillagers vs Producers: There’s Only Two Ways To Save The Western World
Black YouTubers Have Discovered Orania
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