

Feminismus – Bildquelle: Pixabay / PatricioHurtado; Pixabay License
Eines muss ich diesem Artikel voranstellen. Es geht hierbei nicht darum, starke Frauen, Mütter oder gesellschaftliche Akteurinnen zu verunglimpfen – es geht um den Umstand, dass der heutige Feminismus als Waffe und Instrument der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) eingesetzt wird, in dem man diesen in einer Gemengelage mit Wokeismus und angeblicher Gleichstellungsbestrebungen missbraucht, um sinistre Pläne des Gesellschaftsumbau durchsetzen zu können. Leider erkennen die meisten Menschen – egal, ob nun Frau oder Mann – nicht, dass der heutige Feminismus nur ein weiteres Werkzeug der eigenen Unterdrückung ist.
Nach der Veröffentlichung von George Orwells „1984“ verurteilten kommunistische Regierungen und Organisationen weltweit das Buch als „antisowjetische Verleumdung“ und „kapitalistische Propaganda“. Orwell starb nur acht Monate nach Erscheinen des Buches, und seine persönlichen Ansichten zu den Einzelheiten der Handlung beschränken sich auf einige wenige private Briefe an Freunde und Verleger.
Orwell war ein demokratischer Sozialist, doch selbst er war angesichts der genozidalen Regierungen der extremen Linken beunruhigt über den Weg, den sozialistische Bewegungen eingeschlagen hatten. Seine Kritik an der stalinistischen Politik wurde von Linken als Verrat angesehen.
Es war jedoch Orwells Darstellung von Frauen in autoritären Systemen, die die politische Linke am meisten verärgerte. Seit Jahrzehnten greifen sie „1984“ als „frauenfeindlich“ und „blind gegenüber geschlechtlicher Unterdrückung“ an. Doch im Laufe der Zeit haben sich Orwells Ansichten über linke Frauen als immer prophetischer erwiesen, und sie wurden lange VOR dem Aufkommen der zweiten Welle des Feminismus verfasst. In „1984“ beschrieb die Figur Winston Smith sie wie folgt:
Er mochte fast keine Frauen, besonders nicht die jungen und hübschen. Es waren immer die Frauen, und vor allem die jungen, die die fanatischsten Anhängerinnen der Partei waren, die Parolen schluckten, die Amateur-Spioninnen und Schnüfflerinnen auf Abweichungen…
Sie hatte keinen einzigen Gedanken im Kopf, der kein Slogan war, und es gab keine Dummheit, absolut keine, die sie nicht hätte schlucken können, wenn die Partei sie ihr vorgab…
Die Frauen in Orwells stalinistischer Welt waren ein wichtiges Instrument zur Kontrolle der Gesellschaft. Sie lassen sich leicht einer Gehirnwäsche unterziehen, um dem „Großen Bruder“ zu dienen, wodurch sie zu gefühllosen Robotern werden. Ihre Fähigkeit, eine Familie zu versorgen, wird ihnen abgewöhnt, und selbst wenn sie Kinder bekommen dürfen, kümmern sie sich nicht um diese. Die Kinder werden sofort zum Eigentum des Staates.
Es ist nicht nur die biologische Neigung der Frauen, den Diktaten der Herde zu folgen, sondern auch ein gewisses Maß an angeborenem Verlangen der Spaltung, das sie für die Gesellschaft insgesamt zerstörerisch macht. Nahezu jede Zivilisation seit Beginn der Geschichtsschreibung hat dieses Problem erkannt und versucht, es in Schach zu halten. Erst im modernen Westen des vergangenen Jahrhunderts haben wir die Vernunft zugunsten des Wahnsinns aufgegeben.
Ich habe es in früheren Artikeln schon oft gesagt und werde es hier nun wiederholen: Der heutige Feminismus (und damit ist nicht die wichtige und richtige Gleichstellung im eigentlichen Sinne gemeint) ist bei weitem die zerstörerischste Bewegung in der Geschichte der westlichen Zivilisation. Im Westen lässt sich fast jede politische und gesellschaftliche Krise, mit der wir heute konfrontiert sind, direkt oder indirekt auf den Aufstieg der feministischen Ideologie zurückführen. Dabei ist die Instrumentalisierung psychisch kranker Frauen der mit Abstand wirksamste Angriff auf die Grundlagen unserer Kultur.
Das liegt nicht daran, dass Frauen besonders beängstigend oder gefährlich sind. Es liegt daran, dass wir als westliche Männer Prinzipien der Fairness verinnerlicht haben: uns darum zu kümmern, diejenigen zu fördern, die schwächer sind als wir, und ihre Beiträge wertzuschätzen. Der heutige Feminismus ist darauf ausgelegt, unsere Liebe zur Fairness und unsere Liebe zu Frauen auszunutzen, und er verwandelt unsere Liebe in eine Schwäche.
Vergleicht man den Westen in dieser Hinsicht mit fast jeder anderen Zivilisation, so werden unbestreitbare Unterschiede deutlich. In den meisten Teilen der Welt gibt es so etwas wie Fairness, Gleichberechtigung oder Feminismus nicht. Frauen werden bestenfalls gerade so toleriert. Im schlimmsten Fall sind sie Eigentum, das ungestraft missbraucht werden darf – eine faktische Beobachtung, ohne diese gutzuheißen.
Oft als eine der größten Errungenschaften der Ersten Welt (im Gegensatz zur Dritten Welt) angesehen, haben Männer den Frauen ERMÖGLICHT, eine gleichberechtigte Stellung zu erlangen. In vielen Fällen haben wir ihnen Vorrang eingeräumt und ihnen einen privilegierten Status gewährt – und genau hier haben wir Probleme entstehen lassen.
Alle unsere Probleme mit dem heutigen Feminismus sind hausgemacht. Westliche Männer haben zugelassen, dass sich diese Ideologie ausbreitete. Konservative sprechen viel über die Gefahren der „selbstmörderischen Empathie“, wenn es um Liberale und Masseneinwanderung geht, doch wir leiden unter selbstmörderischer Empathie, wenn es um Frauen geht.
Die frühe Frauenwahlrechtsbewegung hatte zahlreiche Verbindungen zu marxistischen Anliegen, und die Kommunisten erkannten schon sehr früh, wie nützlich Frauen bei der Destabilisierung westlicher Nationen sein könnten. Marxisten wie Friedrich Engels argumentierten, dass die Unterdrückung der Frauen mit der Einführung des Privateigentums und der Klassenunterscheidung begann, nicht mit der Biologie. Zu weit hergeholt? Blickt man z.B. auf die fanatischen Frauen im Kontext der AfD-„Verbotsbestrebungen“ oder der Klima-Propaganda, wohl eher nicht…
Engels Argument ist natürlich reiner Unsinn – eine große Lüge, die von uns verlangt, Tausende von Jahren dokumentierter Geschichte aus allen feudalen Monarchien und Reichen zu ignorieren, die vor der Aufklärung des 18. Jahrhunderts existierten.
Aufgrund ihrer biologischen (!) Gegebenheiten sind Frauen von Natur aus aus der Machtdynamik ausgeschlossen, abgesehen davon, dass sie Männer dazu bewegen können, zu ihren Gunsten zu handeln. Wird deswegen auch der Transgenderwahn so stark vorangetrieben, um auch Männer von dieser Machtdynamik fernzuhalten? Damit Frauen als Gruppe Macht erlangen können, müssen zahlreiche künstliche soziale Konstrukte und Gesetze geschaffen werden.
Marxisten argumentierten zudem, dass die Familie als gesellschaftliche Säule gezielt dekonstruiert werden müsse. Sie behaupten, die Familie sei „das Mittel, mit dem der Kapitalismus Frauen als kostenlose Arbeitskraft einsetzt, um neue Arbeitskräfte für das System heranzuziehen“. In Wirklichkeit stellt die Familie den atomaren Kern jeder Zivilisation dar. Sie zu zerschlagen – und dabei Frauen als Mittel einzusetzen – wird diese Zivilisation unweigerlich zerstören und sie reif für die Eroberung machen.
Linken und ihren globalistischen Mitstreitern liegen Frauen nicht am Herzen. Dem heutigen Feminismus liegen Frauen nicht am Herzen. Das Ziel dieser Bewegungen ist es, Frauen zu „Systemerfüllungsgehilfen“ zu machen. Ihr Ziel ist es, Frauen zu radikalisieren, damit sie ihre biologischen und psychologischen Bedürfnisse aufgeben, und sie zu zerstörerischen Saboteurinnen zu machen, die bereit sind, ihr eigenes Glück zugunsten des marxistischen/linken/woken Kultes zu opfern.
Millionen von Frauen wurden sogar davon überzeugt, dass ihre große Mission es erfordert, ihre eigenen Kinder zu töten bzw. erst gar keine mehr zu bekommen. Manchmal geschieht dies im Namen der Befreiung von den „Fesseln“ der Familie. Manchmal geschieht es als Opfergabe an den kollektiven feministischen Zirkel, um zu beweisen, dass sie „würdig“ sind.
Deshalb hat eine Kindermörderin wie Lindsay Clancy, eine Frau, die das Verbrechen offen gestanden hat, die volle Aufmerksamkeit, Verehrung und den Schutz der liberalen Anhängerschaft in den USA auf sich gezogen. Sie ist nicht einfach in eine Klinik gegangen und hat ein Baby abtreiben lassen, sie ist bis zum Äußersten gegangen; sie hat ihre eigenen heranwachsenden Kinder kaltblütig ermordet. Sie hat ihnen dabei in die Augen gesehen, und die Feministinnen sind beeindruckt und wollen mehr davon.
Sie haben noch nichts von Lindsay Clancy gehört? Wenig verwunderlich, wenn man der Logik der obigen Ausführungen folgt.
In meinen jüngsten Artikeln habe ich über den ewigen Kampf zwischen der Produzentenklasse und der Plündererklasse gesprochen, doch das ist nur die halbe Wahrheit. Die andere Hälfte ist der Kampf zwischen den Verfechtern des Gewissens und den Verfechtern des subjektiven Nihilismus. Die politische Linke hat den Nihilismus freudig angenommen.
Wir mögen das verwirrend finden, aber genau deshalb verteidigen diese Menschen eine Kindermörderin. Wenn Lindsay Clancy verherrlicht, ja sogar als Orakel der feministischen Berufung vergöttert werden kann, dann lässt sich jedes Übel rechtfertigen. „Tu, was du willst!“ könnte zum vorherrschenden Ideal eines seelenlosen Zeitalters werden, das durch weiblichen Wahnsinn hervorgebracht wurde.
Aus ihrer Sicht mussten sie Clancy lediglich dabei helfen, der Schuld und der Verantwortung für ihr Verbrechen zu entgehen.
Die postpartale Ausrede ist die gängigste Strategie, weil sie funktioniert. Etwa die Hälfte aller weiblichen Kindermörderinnen, die diese Verteidigung nutzen, kommt mit dem Urteil der Geschworenen „nicht schuldig aufgrund von Unzurechnungsfähigkeit“ davon. Dieses Konzept ignoriert die Tatsache, dass JEDER, der Kinder tötet, psychisch krank oder in irgendeiner Weise gestört ist. Die postpartale Ausrede ist einfach eine akzeptablere Rechtfertigung, um das Verbrechen herunterzuspielen.
Auf diese Weise wird der Mörder als Opfer dargestellt – als ein Opfer, das mehr Mitgefühl verdient als die toten Kinder.
Wenn westliche Frauen davon überzeugt werden können, dass sie mit dem Mord an ihrem ungeborenen Kind davonkommen können, würden wir einen neuen und schrecklichen Präzedenzfall schaffen bzw. sind wir auf dem besten Weg dorthin. Der feministische Mob wird sich auf jedes Verbrechen stürzen, an dem eine Frau beteiligt ist, um sie vor den Konsequenzen zu bewahren. Das Rechtssystem weist bereits so viele Doppelmoralstandards zugunsten von Frauen (und Migranten) auf, doch wir nähern uns gefährlich einem zweigeteilten System.
Derzeit ist der Fall noch in der Schwebe (Die ursprünglichen Anklagepunkte bleiben bestehen. Am 29. September soll das Gericht erneut zusammenkommen und über das weitere Vorgehen sprechen. Bis dahin bleibt Clancy laut „The Sun“ im Tewksbury State Hospital, einer psychiatrischen Einrichtung in Massachusetts.) und sollte Clancy am Ende mit einer milderen Anklage oder einer Einweisung in eine Einrichtung statt einer Gefängnisstrafe davonkommen, werden linke Frauen dies als politischen Sieg betrachten (was sie zum Teil bereits jetzt nach dem Eingeständnis des Richters des „Scheiterns des Prozesses“ tun). Dennoch öffnet dieser Fall die Tür für ein Erwachen unter Männern. Junge Männer in den USA nutzen den Fall, um ihre Freundinnen und Ehefrauen auf die Probe zu stellen. Wenn diese Frauen auch nur den geringsten Anflug von Sympathie für Lindsay Clancy zeigen, trennen sich Männer ohne zu zögern von ihnen oder lassen sich scheiden.
Das ist ein kluger Schachzug und derzeit die einzige Strategie gegen den sich ausbreitenden Krebs der liberalen weiblichen Verirrung. Aber es löst nicht das größere Problem des Feminismus als gesellschaftlichen Einflussfaktors. In der Zwischenzeit entstehen keine Familien mehr.
Ich möchte darauf hinweisen, dass es auch Männer gibt, die ihre eigenen Kinder töten. Es ist nicht so, als ob dieses Verbrechen ausschließlich Frauen vorbehalten wäre. Allerdings kann ich keinen einzigen Fall finden, in dem sich eine Gruppe von Männern zusammengeschlossen hat, um einen Vater zu verteidigen, der seine Familie ermordet hat. Das ist ein rein weibliches Verhalten.
Der Clancy-Prozess geht in die nächste Rund und es lässt sich nicht leugnen, dass uns dieses Ereignis einmal mehr vor Augen geführt hat, dass westliche Männer das mit Abstand giftigste Problem unserer Gesellschaft viel zu lange ignoriert haben.
Liberale Frauen sind die privilegiertesten, anspruchsvollsten und am meisten verhätschelten Menschen auf diesem Planeten. Keine andere Gruppe kommt auch nur annähernd an sie heran. Ihr obsessives Streben nach Macht mit allen Mitteln gleicht einer Plage. Ihre fanatischen Bemühungen, ihr eigenes Ego in den Mittelpunkt von Politik, Regierung und Gesellschaftsvertrag zu rücken, lassen unsere Nationen eine nach der anderen untergehen.
Vielleicht muss dieses Streben nach Macht ein Ende finden? Vielleicht müssen westliche Männer endlich das liberale Experiment der Gleichheit oder „Gerechtigkeit“ aufgeben und unsere Länder zu den Modellen zurückführen, auf denen sie gegründet wurden? Oder zumindest müssen wir bestimmte Dinge überdenken. Nicht alle Freiheiten sind gut, und wir haben gesehen, wohin unser derzeitiger Weg führt.
Wenn liberale Frauen als Waffen eingesetzt wurden, dann müssen liberale Frauen kontrolliert werden. Oder zumindest muss ihr Grad an Beteiligung an Machtinstitutionen eingeschränkt werden. Mit anderen Worten: Wir müssten unser Mitgefühl beiseite legen, die Bösen sein und der linken Clique die Macht entreißen. Wir müssten jeden Aspekt des heutigen Feminismus grundlegend umkrempeln und ihn aus unserem täglichen Leben zurückdrängen.
Wir haben gesehen, was diese Frauen mit ihrer Freiheit anstellen, und wir sind nicht beeindruckt. Die Verherrlichung und Verehrung einer Kindermörderin ist meiner Meinung nach der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Wenn ihr erster Impuls darin besteht, ihre Freiheiten als Freibrief zu nutzen, um die Welt zu zerstören, anstatt sie aufzubauen, dann haben sie diese Freiheiten nicht mehr verdient.
Quellen:
1984 von George Orwell
Wikipedia – 1984 (Roman)
Lindsay Clancy And The Political Weaponization Of Mentally Ill Women
Lindsay Clancy: Psychotic Women Defend (and Praise) a Child Killer
CourtTV – Lindsay Clancy
Richter erklärt Prozess gegen Lindsay Clancy für gescheitert
Was passiert jetzt mit Lindsay Clancy?