CBDCs: Das Vorantreiben der Agenda im Hintergrund

CBDC - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay LicenseCBDC - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

CBDC – Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Nachdem das Pseudoparlament der Europäischen Union gestern die Chatkontrolle auf rechtlich mehr als bedenkliche Art durchgedrückt hat, soll heute am letzten Tag vor der Sommerpause ein weiterer wichtiger Meilenstein der „Großen Neustart“-Agenda unbemerkt an den Bürgern vorbei durchgedrückt werden: der digitale Euro.

Gestern Nachmittag um 16:13 Uhr hat das Europäische Parlament mit weniger als 24 Stunden Vorlauf den digitalen Euro heimlich, still und leise auf die heutige (10. Juli) Tagesordnung geschmuggelt. „#UnsereDemokratie (TM) bei der Arbeit.

Wie ich in zahlreichen Artikeln geschrieben habe, ist der Dreiklang aus digitaler ID, CBDCs und KI-Kontrolle/Überwachung die entscheidende Stellschraube der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) für ihren Systemumbau, an dessen Ende sie weiterhin die Macht inne halten wollen. Gerade weil in den letzten Monaten wenig über die CBDCs gesprochen/berichtet wurde, ist es umso wichtiger einmal wieder genauer hinzuschauen!

Während der Plandemie-Hysterie im Jahr 2020 gab es einen großen Ansturm globalistischer Institutionen wie des WEF, des IWF, der BIZ und zahlreicher nationaler Zentralbanken, das Konzept der „CBDCs (Central Bank Digital Currencies, digitale Zentralbankwährungen)“ im Eiltempo in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit zu bringen. Die Idee digitaler Währungen, die auf einem Blockchain-Ledger basieren, wurde als Lösung für die Plandemie präsentiert. Eine Reihe von Globalisten behauptete, der digitale Geldverkehr sei notwendig, weil „Papiergeld das Covid-Virus überträgt“.

Das war natürlich völliger Unsinn. Es gab keinerlei Beweise dafür, dass eine Umstellung auf digitale Währungen die „Ausbreitung“ in irgendeiner Weise verhindern würde. Aber wie ich schon seit Jahren sage: „Covid-19“ war ihr großer Schachzug. Es sollte zum Dreh- und Angelpunkt für einen globalen Staatsstreich werden – die Machtübernahme durch die „Neue Weltordnung“. Die IGE gingen davon aus, dass die Bevölkerung so verängstigt sei, dass sie allem zustimmen würde, ohne logische Gründe dafür zu haben.

Sie lagen falsch, zumindest auf lange Sicht. Das „Virus“ war ein Reinfall (was sie offenbar überraschte). Die Öffentlichkeit durchschaute schließlich die Lügen und Täuschung, und die Agenda musste aufgegeben werden – vor allem, weil fast die Hälfte aller US-Bundesstaaten die Verordnungen blockierte. Wenn die US-Amerikaner ohne Einschränkungen gut leben konnten, dann würde der Rest der Welt folgen.

Ich erwähne die Plandemie noch einmal, weil der Putschversuch der breiten Öffentlichkeit einen einmaligen Einblick in die Pläne und Motive der IGE verschafft hat. Dieses Ereignis hat alles verändert. Millionen von Menschen, die einst dachten, „Verschwörungstheoretiker“ seien verrückt, wurden gerade erst die Augen für eine dunkle Realität geöffnet. Es gibt tatsächlich eine internationale Verschwörungsgruppe. Sie schmieden tatsächlich böse Pläne in verrauchten Hinterzimmern. Sie wollen tatsächlich eine „Neue Weltordnung“, ihren „Großen Neustart“.

Und ein wesentlicher Bestandteil dieser neuen Ordnung ist ein globales System digitaler Währungen.

Alle unsere Vermutungen haben sich inzwischen bestätigt. Angesichts der beabsichtigten Pläne der IGE in ganz Europa und in Schwellenländern wie China und Indien wird deutlich, dass CBDCs der ultimative Mechanismus zur wirtschaftlichen Kontrolle sind. Warum? Weil die Bevölkerung ohne physisches Geld keinen Handel mehr betreiben kann, ohne dass Regierungen und Zentralbanken als Vermittler fungieren.

Betrachten Sie es einmal so: Während der Plandemie versuchten Regierungen, die ersten Schritte dessen einzuleiten, was letztendlich zu einem „Impf“passsystem werden sollte.

Zunächst waren Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet, den aktuellen Impfstatus ihrer Mitarbeiter zu überprüfen – andernfalls drohten ihnen endlose Geldstrafen. Sobald sich dies als Norm etabliert hätte, wären obligatorische „Covid-Tracking-Apps“ als einzige Möglichkeit eingeführt werden, um Zugang zu Regierungsgebäuden und öffentlichen Verkehrsmitteln zu erhalten. Letztendlich wäre jeder gezwungen gewesen, sein Smartphone (und einen QR-Code) zu nutzen, um Zugang zu öffentlichen Orten zu erhalten oder irgendwo etwas zu kaufen. Doch der öffentliche Widerstand hatte das (noch) verhindert.

Der letzte Dominostein in diesem Plan wären CBDCs und eine bargeldlose Gesellschaft, doch diese Technologie konnte noch nicht bereitgestellt werden.

Das Problem der IGE? Ohne digitale ID und CBDCs bricht ihr gewolltes KI-Überwachungs- und Kontrollsystem bereits vor dem „echten Start“ zusammen. Bei physischem Bargeld gibt es für die Regierungen keine Möglichkeit, Transaktionen zu kontrollieren. Sie können zwar Personen, die sich weigern sich anzupassen, bei Bankgeschäften ausgrenzen (wie es die kanadische Regierung bei den Trucker-Protesten getan hat), doch mit physischen Geld gibt es immer einen Weg des Widerstands.

Selbst ohne Bargeld könnte die Bevölkerung Gold und Silber nutzen oder Tauschhandel betreiben. Die Menschen könnten ihre eigenen Schwarzmärkte schaffen und überleben. Wären CBDCs jedoch weit verbreitet, wäre eine Teilnahme am allgemeinen Wirtschaftsleben unmöglich.

Die IGE behaupteten, dass der Ausschluss aus dem Bankensystem und die wirtschaftliche Ausgrenzung kein Programm zur „Zwangsimpfung“ seien (obwohl dies das letztendliche Ziel war). Vielmehr argumentierten sie zynisch, dass die Menschen immer noch eine „Wahl“ hätten – sie könnten sich „spritzen“ lassen und ein einigermaßen normales Leben innerhalb des Systems führen, oder sie könnten die modRNA-Biowaffe ablehnen und würden dann vom Wirtschaftsleben abgeschnitten, wodurch sie vom Großteil der Gesellschaft isoliert würden und wahrscheinlich in bitterer Armut sterben würden.

Das ist das Argument der „Konsequenzkultur“ der politischen Linken.

Ich hoffe wirklich, dass die Menschen den Wahnsinn dieser Ära nie vergessen werden und wie nah wir einer Orwellschen Höllenlandschaft gekommen sind. Vergessen SIe niemals: Die IGE und die politische Linke haben versucht, Sie zu erpressen, damit Sie für den Rest Ihres Lebens zu medizinischen Sklaven werden. Und ihr Plan war es, den Zugang zur Wirtschaft als Druckmittel zu nutzen, um Sie zur Unterwerfung zu zwingen.

Was ist also passiert? Wo ist all das Gerede über CBDCs geblieben? Vier Jahre lang war es allgegenwärtig, und dann war es plötzlich wie Staub im Wind verschwunden. Warum haben die Zentralbanken diese Funkstille eingelegt?

Leider wurde der Plan nicht aufgegeben, sondern lediglich in den Hintergrund gerückt und wurde hinter den Kulissen weiterentwickelt. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) scheint vorerst (wieder) das Ruder in der Hand zu haben und treibt verschiedene Projekte voran, um CBDCs im grenzüberschreitenden Handel und bei der Nachverfolgung zu testen. Derzeit arbeiten sie am „Projekt Agora“.

Das Projekt Agora testet derzeit den Prozess der „Tokenisierung“ von Zentralbankreserven – das heißt, man möchte es Zentralbanken ermöglichen, Vermögenswerte untereinander mithilfe eines Blockchain-Ledgers problemlos zu handeln. Dies wäre ein erster Schritt hin zur letztendlichen Tokenisierung ALLER Zentralbanktransaktionen, einschließlich der Transaktionen mit Geschäftsbanken und Regierungen.

(Download PDF)

Es sei darauf hingewiesen, dass die Trump-Regierung und der US-Senat Durchführungsverordnungen und Gesetze erlassen haben, um die Federal Reserve bis mindestens 2030 daran zu hindern, sich mit CBDCs zu befassen. Deswegen wird in den USA das Thema Stablecoins gespielt, wobei anzumerken ist, dass die Fed diese Forderungen jedoch zu ignorieren scheint. Nach Angaben der BIZ beteiligt sich die Fed nach wie vor am Projekt Agora und hat keinen Rückzug aus diesem Programm angekündigt.

Interessanterweise vermeidet die BIZ in den meisten ihrer jüngsten Projektankündigungen die Verwendung des Akronyms „CBDC“. Doch genau daran arbeiten sie. Sie erwähnen allerdings, dass alle nationalen Rechtsrahmen im Rahmen ihrer Ledger-Transaktionen weiterhin gelten. Das bedeutet im Klartext, dass Zentralbanken und verbündete Regierungen die Nachverfolgung und Kontrolle aller über das System gehandelten Vermögenswerte behalten werden (keine anonymen Transaktionen und alle Transaktionen können eingefroren werden).

Das sollte jedem Anlass zur Sorge geben, und die Auswirkungen sind erschütternd. Die BIZ und ihre Partner unter den Zentralbanken bauen still und leise den Rahmen dafür auf, dass nationale digitale Währungssysteme mit anderen nationalen digitalen Währungssystemen interagieren können.

Letztendlich werden die BIZ und ihre Verbündeten zu den Vermittlern für alle Transaktionen weltweit werden. Sobald nationale CBDCs zur Norm geworden sind, sind die IGE zudem nur noch einen Schritt davon entfernt, eine GLOBALE CBDC einzuführen: eine digitale Ein-Welt-Währung.

Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass die Einführung dieses Systems zuvor den Zusammenbruch des US-Dollars erforderlich macht. Doch dieses Ereignis wird möglicherweise nicht so eintreten, wie viele von uns es sich ursprünglich vorgestellt haben. Ich und viele andere gingen ursprünglich davon aus, dass das alternative digitale Währungssystem, das den US-Dollar ablösen sollte, über den BRICS-Wirtschaftsblock eingeführt werden würde, der eng mit dem IWF zusammenarbeitet.

Wir argumentierten zudem, dass ein Crash durch interne Sabotage herbeigeführt werden müsste, um den Weg für einen Zusammenbruch des US-Dollars frei zu machen.

Etwas scheint sich geändert zu haben. Der Einfluss der BRICS-Staaten hat in den letzten fünf Jahren stark abgenommen. Der Plan besteht möglicherweise nicht darin, den US-Dollar von innen heraus durch ein innenpolitisches Missgeschick oder Sabotage zum Einsturz zu bringen – zumindest nicht sofort. Vielmehr könnte der Plan darin bestehen, in jedem westlichen Land, das politisch mit den IGE kooperiert, CBDCs einzuführen und den US-Dollar im Laufe der Zeit als Weltreservewährung zu verdrängen.

Jüngste Ankündigungen der Europäischen Union und der Europäischen Zentralbank deuten darauf hin, dass sie sich darauf vorbereiten, CBDCs einzuführen, unabhängig davon, was die USA tun.

Mit anderen Worten: Es sieht so aus, als ob extrem linke Regierungen in Europa, Australien und Kanada planen, ein globales Währungsnetzwerk aufzubauen, das den US-Dollar ausschließt, um ihn zum Einsturz zu bringen. Dann können sie behaupten, es sei allein die Schuld der rückständigen, konservativen US-Amerikaner, die „in der Vergangenheit leben und sich weigern, auf digitale Technologien umzusteigen“.

Unterdessen arbeitet die Federal Reserve weiterhin mit der BIZ und den IGE zusammen, um den US-Dollar für die Tokenisierung vorzubereiten – in der Erwartung, dass die US-Amerikaner letztendlich gezwungen sein werden, sich dieser Agenda anzuschließen, oder Gefahr laufen, ins Abseits zu geraten.

Wird diese Strategie funktionieren? Das ist schwer zu sagen. Der Plandemieplan ist gescheitert und hat letztendlich nur dazu geführt, dass sich Millionen von Menschen gegen die IGE radikalisiert haben. Hinzu kommt, dass die Masseneinwanderungsagenda in Europa nicht „gut ankommt“ und die Bürger dazu treibt, liberale Regierungen durch konservative Parteien wie „Restore“ und die AfD zu ersetzen. Doch wenn Geld zur Waffe wird, kann die Lage schnell eskalieren. CBDCs könnten den IGE beispiellosen sozialen und politischen Einfluss verschaffen.

Glücklicherweise ist sich die Öffentlichkeit bereits der Existenz von CBDCs und vieler der damit verbundenen Gefahren verstärkt bewusst geworden. Die IGE mögen zwar versuchen, ihre Projekte in einem Nebel der Unklarheit zu verbergen, und sie mögen versuchen, die Begriffe durch den Einsatz von Wörtern wie „Tokenisierung“ zu verschleiern, doch die Bevölkerung wird die Gefahren hoffentlich dennoch erkennen und sich dagegen wehren. Wobei man auch ehrlich sein muss, dass die gestrige „Aktion“ des EU-Pseudoparlaments gezeigt hat, dass die IGE über ihre Politlakaien die Lage fester im Griff haben als viele denken.

Quellen:
Why Have Central Bankers Gone Radio Silent On The Digital Currency Agenda?
Project Agorá: A shared programmable platform for wholesale cross-border payments
Project Agorá: A shared programmable platform for wholesale cross-border payments PDF
ECB pushes digital euro forward as U.S. Senate blocks CBDCs

Beitrag teilen:

Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.
www.konjunktion.info unterstützen: