

Spritze – Bildquelle: Pixabay / qimono; Pixabay License
Der renommierte, emmerierte britische Onkologe Dr. Angus Dalgleish, Professor an der St. George’s University of London erklärte diesen Monat vor US-Abgeordneten, dass modRNA-Covid-19-„Impfstoffe“ vom Markt genommen werden sollten, und verwies dabei auf seine klinischen Beobachtungen, wonach zuvor stabil verlaufende Krebserkrankungen bei Patienten nach Erhalt von Auffrischungs„impfungen“ rasch wieder auftraten – eine Behauptung, die die medizinische Fachwelt spaltet und Fragen hinsichtlich wissenschaftlicher Zensur aufwirft.
Dr. Angus Dalgleish sagte am 3. Juni vor dem Ständigen Untersuchungsausschuss des US-Senats in einer Anhörung mit dem Titel „Plausible Mechanisms of COVID-19 Injections Causing Cancer and Attacks on Scientific Publications (Plausible Mechanismen, durch die Covid-19-Impfungen Krebs verursachen, und Angriffe auf wissenschaftliche Publikationen)“ aus. Seine Aussage stützte sich auf vier Jahre klinischer Beobachtungen und Briefaustausch, die seiner Aussage nach von medizinischen Fachzeitschriften und Gesundheitsbehörden ignoriert oder unterdrückt wurden.
Die Anhörung unter dem Vorsitz von Senator Ron Johnson untersuchte ein von Dalgleish als beunruhigend beschriebenes Muster: Krebspatienten, deren Krankheit durch ihr Immunsystem unter Kontrolle gehalten worden war, verschlechterten sich plötzlich nach modRNA-Auffrischungs„impfungen“.
Die klinischen Beobachtungen
Dieses Muster sei erstmals Anfang 2022 aufgetreten, berichtete Dalgleish den Abgeordeneten. Sechs von ihm betreute Melanompatienten erlitten innerhalb von sechs Wochen einen Rückfall. Alle sechs hatten kurz zuvor Covid-19-Auffrischungs„impfungen“ erhalten.
Das Melanom ist eine aggressive Form von Hautkrebs, doch die Krebserkrankungen dieser Patienten waren zuvor durch T-Zellen unter Kontrolle gehalten worden – Immunzellen, die bösartige Zellen identifizieren und zerstören. Dalgleish vermutete, dass die „Impfstoffe“ diesen Schutzmechanismus gestört hatten.
Später beobachtete er ähnliche Muster bei Darm-, Brust-, Prostata- und Blutkrebs sowie bei Gliomen. Einige Fälle traten bei jüngeren Patienten auf, was nicht erwartbar war. Einige verliefen aggressiver, als es die Standardprotokolle vorhersagten. Einige Krebsbehandlungen schienen weniger wirksam zu sein, als sie eigentlich hätten sein sollen.
Der Medizinjournalist Dr. John Campbell, der Dalgleishs Bedenken seit Jahren dokumentiert, fasste die Erkenntnisse des Onkologen in einem Video vom 7. Juni zusammen: Das Immunsystem „tolerierte den Krebs, und das war der Grund, warum wir begannen, ihn zu erkennen (was tolerating the cancer, and this was the reason we were starting to see it)“.
Die Frage nach dem Mechanismus
Dalgleish sagte aus, dass veröffentlichte Forschungsergebnisse seine klinischen Beobachtungen stützten. Er zitierte eine Studie, die Hinweise auf eine T-Zell-Erschöpfung „bei Hunderten von Patienten (across hundreds of patients)“ nach Auffrischungs„impfungen“ zeigte.
Eine T-Zell-Erschöpfung tritt auf, wenn Immunzellen ihre Fähigkeit verlieren, Bedrohungen, einschließlich Krebszellen, anzugreifen. Dalgleish wies auch auf mehrere biologische Mechanismen hin, durch die aus „Impfstoffen“ stammende modRNA theoretisch zur Krebsentstehung beitragen könnte, darunter die Unterdrückung von Tumorsuppressorgenen.
Das Immunsystem „tolerierte den Krebs, anstatt ihn wie vorgesehen anzugreifen (was tolerating the cancer, not attacking it as it should)“, sagte Campbell bei der Erläuterung von Dalgleishs Aussage.
Diese Krebszellen vermehren sich, aber das Immunsystem des Körpers griff sie nicht an.
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(These cancer cells will be dividing, but the body’s immune system wasn’t attacking them.)
Dalgleishs Bedenken reichen bis ins Jahr 2022 zurück, als er an den BMJ-Herausgeber Dr. Kamran Abbasi schrieb und vor Leukämie, Non-Hodgkin-Lymphomen und anderen Krebsarten warnte, die seiner Meinung nach mit modRNA–„Impfungen“ in Zusammenhang standen. „Ich habe geschrien, ich habe gebrüllt: ‚Der Kanarienvogel in der Kohlemine!‘ (I shouted, I screamed: ‚The canary in the mine!‘)“, erzählte Dalgleish Campbell in einem Interview im Jahr 2024.
Unterdrückung wissenschaftlicher Forschung
Ein zentrales Thema sowohl der Anhörung im US-Senat als auch von Dalgleishs öffentlichen Äußerungen war die Frage, ob diese Bedenken angemessen untersucht wurden.
„Die meisten Ärzte fragen Patienten mit Krebserkrankungen nicht, ob sie eine modRNA-Impfung erhalten haben (Most doctors, when patients are presented with cancer, are not asking if they’d had an mRNA vaccine)“, sagte Campbell.
Es ist in der Medizin absolut grundlegend, dass man als Erstes die Anamnese erhebt und mit den Patienten spricht.
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(It’s absolutely fundamental in medicine that the first thing you do is you take a history, and you talk to the patients.)
Da die „Impf“historie der Patienten oft nicht thematisiert werde, könnten Muster übersehen werden, argumentierte Campbell.
Natürlich entdecken sie keinen Zusammenhang zwischen mRNA-Impfstoffen und Krebserkrankungen, weil sie nicht fragen, wer geimpft wurde.
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(Of course they don’t discover a link between mRNA vaccines and cancers because they’re not asking who was vaccinated.)
Dalgleish beschrieb ein Muster professioneller Ablehnung. Er sagte, Kollegen hätten ihm gesagt, seine Beobachtungen seien „reine Anekdoten, hier gibt es nichts zu sehen, halt den Mund, und übrigens, du wirst Krebspatienten verärgern (pure anecdotal, nothing to see here, shut up and by the way, you’ll upset cancer patients)“.
Trotz des Widerstands, so Dalgleish, hätten sich Ärzte aus aller Welt mit ähnlichen Beobachtungen an ihn gewandt.
Die politische Dimension
Der Zusammenhang zwischen „Impfstoffen“ und Krebs hielt im September 2025 Einzug in den politischen Mainstream, als der Kardiologe Aseem Malhotra auf dem Parteitag von Reform UK erklärte, Dalgleish sei der Ansicht, dass Covid-„Impfstoffe“ „mit hoher Wahrscheinlichkeit (highly likely)“ mit Krebserkrankungen in der königlichen Familie in Verbindung stünden.
Premierminister Keir Starmer bezeichnete die Äußerungen als „schockierende und unbegründete Behauptungen (shocking and baseless claims)“, die „Menschenleben kosten („cost lives)“. Der General Medical Council bestätigte, dass er Disziplinarmaßnahmen in Erwägung ziehe.
Einige Experten führten die Aufmerksamkeit, die die Kontroverse auf sich zog, auf den Einfluss des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. zurück, der die Finanzierung von modRNA–„Impfstoffen“ in Höhe von 500 Millionen US-Dollar gestrichen hat. Reform UK erklärte, Malhotra sei ein Gastredner mit eigenen Meinungen gewesen und die Partei „glaube an die Meinungsfreiheit (does believe in free speech)“.
Eine Abrechnung über die wissenschaftliche Debatte
Dalgleishs Aussage vor dem US-Senat stellt die bislang prominenteste Plattform für die Bedenken dar, die er seit 2022 geäußert hat. Er forderte die Gesetzgeber auf, die modRNA–„Impfstoff“programme vollständig einzustellen.
Es gibt keine Möglichkeit, diese Technologie zu kontrollieren, und ihre Verwendung für zukünftige Impfstoffe sollte verboten und die COVID-Impfstoffe sofort gestoppt werden.
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(There is no way you can control this technology, and its use for future vaccines should be banned and the COVID ones stopped now.)
In seiner schriftlichen Stellungnahme ging Dalgleish auf die übergeordneten Belange ein:
Die Wissenschaft kommt nicht durch Schweigen, Unterdrückung oder den Schutz des Ansehens voran. Sie kommt durch rigoroses Forschen, transparente Debatten, unabhängige Nachprüfungen und den Mut voran, den Beweisen zu folgen, wohin sie auch führen mögen.
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(Science does not advance through silence, suppression, or reputational protection. It advances through rigorous inquiry, transparent debate, independent replication and the courage to follow evidence wherever it leads.)
Ob Dalgleishs Beobachtungen ein echtes Sicherheitssignal oder eine Ansammlung von Zufällen darstellen, bleibt ungeklärt. Klar ist jedoch, dass die Debatte über die modRNA-Biowaffe, Krebsüberwachung und wissenschaftliche Zensur von medizinischen Fachzeitschriften in die Anhörungssäle des US-Senats Eingang gefunden hat. Die modRNA-Biowaffe bleibt für mich das perfekte Verbrechen, das perfekte Instrument zur Bevölkerungsreduktion. So gut wie niemand dürfte nach 5 Jahren – nachdem ihm die Biowaffe gespritzt wurde – seine Erkrankungen, sein Krebsleiden mit dieser mehr in Verbindung bringen. Der stille Killer, den alle negieren. Jeder kritische Geist dürfte diese Erfahrungen in seinem eigenen Umfeld zur Genüge machen bzw. gemacht haben.
Quellen:
Oncologist testifies before Senate: COVID mRNA vaccines may trigger cancer relapses
COVID mRNA Vaccines Should Be Pulled Off the Market, Oncologist Says
mRNA vaccines and cancer: Experts warn of misinformation as Malhotra row goes mainstream
As an Oncologist I Am Seeing People With Stable Cancer Rapidly Progress After Being Forced to Have a Booster