Meinung: Resilienz und moralische Gesellschaften

Resilienz – Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Eine Gesellschaft ist nur so frei, wie ihr Verständnis für Vielfalt groß ist. – Herbert Arp

Kennen Sie den Film “Marty” aus dem Jahr 1955? Ein Film, der bald 70 Jahre alt ist und der einen nicht umhin kommen lässt, darüber nachzudenken, wie weit der moralische Verfall der Menschheit seit der Veröffentlichung des Films fortgeschritten ist.

In der Tat beschreiben Handlung und Geschichte des Films eine Welt, die heute nicht mehr existiert, nicht einmal mehr 10 bis 15 Jahre nach der Veröffentlichung des Films. Mitte/Ende der 1960er Jahre sahen die Gesellschaften und die Welt bereits völlig anders aus. Analysiert man den langfristigen gesellschaftlichen Verfall und die Demoralisierung und wie dieser Umbruch in den frühen 1960er Jahren, nach der Ermordung von JFK begann, stellt man schnell fest, dass in den 10 Jahren nach der Veröffentlichung von “Marty” die Moral des westlichen Durchschnittsbürgers fast nicht mehr mit der des vorangegangenen Jahrzehnts vergleichbar war.

Spulen wir weitere 57 Jahre von 1965 vor, wird einem klar, dass die Eroberung der westlichen Gesellschaften und deren Strukturen durch die Machtclique abgeschlossen ist. Ein kurzer Blick auf/in den Film “Marty” genügt, um zu verstehen, was ich meine.

Einer der Zwecke meines Blogs ist es, dem Leser zu zeigen, wie umfassend die generationenübergreifende Zerstörung fortgeschritten und bereits abgeschlossen ist, und entsprechende Aufklärung – auch zur Vorbereitung auf das Kommende – zu betreiben. Wir wurden nicht nur gesellschaftlich, sondern auch psychisch in den letzten Jahrzehnten durch eine kleine Clique “erobert”.

Noch in den fünfziger Jahren galten die westlichen Länder als christliche Nationen. In den 1960er Jahren begannen die westlichen Gesellschaften, sich Drogen und falschen Religionen hinzugeben. Oftmals gesteuert durch Geheimdienste und andere “Institutionen”. Sie begannen, sich mit jeder Art von Ablenkung zu befassen, und das alles innerhalb einer Zeitspanne von nur 10 bis 15 Jahren.

Die globale Kultur ist heute ein einziger Sündenpfuhl der Unmoral und der Selbstverliebtheit. Der durchschnittliche Mensch wurde gezielt demoralisiert und sozial umgestaltet. Es sind keine Zufälle, dass die Verlagerung unserer Arbeitsplätze ins Ausland, die massiven Defizitausgaben, das Auseinanderbrechen der Familien und die Verluste unseres Lebensstandards mit dem Verfall unserer Moral einhergehen.

Glauben Sie auch nicht, dass die explosionsartige Zunahme von Krankheiten, Krebs, Depressionen und Hoffnungslosigkeit auch nur ein Zufall ist. Es sind Entwicklungen, die seit Jahrzehnten bewusst angeschoben worden sind.

Niemand ist davor gefeit. Wir sind zu Schuldsklaven geworden, die von ihren Regierungen wie Vieh behandelt werden – weil die Bevölkerungen sich wie Vieh verhalten. Ist es berechtigt zu fragen, ob die Menschen das verdienen, was mit ihnen geschieht und was noch kommen wird? Ich denke, nein.

Eine amoralische Gesellschaft ist leicht zu täuschen und anfällig für traumabedingte Gedankenkontrolle. Beides gewollte Aspekte, die essenziell für den ebenfalls gewollten Umbau des Systems (Großer Neustart) sind. Deswegen ist auch eine Resilienz dagegen für unser aller Zukunft von enormer Bedeutung.

Wenn du dich als Mitglied der Gesellschaft den Vorschriften dauernd unterordnest, hast du dir die Glieder deiner Kette selbst geschmiedet. – Monika Kühn-Görg

Quellen:
Zitate.de – Arp Herbert
IMDB.de – Marty
Zitate.de – Kühn-Görg Monika

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