Handelskrieg: Trump verhängt Strafzölle auf Produkte aus der EU

Bereits im Juni warnte ich im Artikel Finanzsystem: Der Dritte Weltkrieg wird ein Wirtschaftskrieg sein, dass die Gespräche zwischen Großbritannien und den USA für ein “Nach-Brexit-Arrangement” Indicien aufweisen, dass Trump und seine hinter ihm stehenden Strippenzieher tatsächlich Strafzölle gegen die EU verhängen wollen:
Seit Monaten schwebt dieses Damoklesschwert über den Märkten und mit den letzten “Mai-Strafzöllen”

Systemfrage: Die Trump-(Ent)-Täuschung

Schon lange untersuche und schreibe ich über das “Phänomen Trump” und wie er in das Narrativ der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) hinein passt. So habe ich vorausgesagt, dass Trump neuer US-Präsident werden wird, basierend auf der Tatsache, das ein (angeblicher) nationalistischer und populistischer Konservativer im Weißen Haus sehr hilfreich für die Agenda der IGE wäre. Bereits damals

Handelskrieg: Nur einem Tag nach der enttäuschenden Zinssenkung gibt Trump neue Strafzölle gegen China bekannt

Der Kampf zwischen Donald Trump und der Fed ist ein wichtiger Teil des Kabuki-Theaters. Und betrachtet man das aktuelle Geschehen rund um die Zinssenkung wird eines deutlich: die ineinander verwobenen Handlungen beider Parteien ist so offensichtlich, dass es fast schon körperlich weh tut.
Was will ich damit sagen? Wie erwartet, hat die letzte Entscheidung der Federal

Finanzsystem: Trump als Rattenfänger für die Neue Weltordnung

Am 27. Dezember verfasste ich den Artikel Finanzsystem: Die Fed verfolgt eine viel tiefer gehende Agenda, in dem ich die aktuell stattfindende “mediale Aufbereitung” der Straffungspolitik der Federal Reserve beleuchtete. Inklusive der Propaganda, dass der Fed-Vorsitzende Jerome Powell ein “gerissener Zentralbanker” sei, der im Sinne der Menschen versucht das System wieder in Balance zu bringen.

USA: Trump droht erneut mit der Stilllegung der Regierung

Präsident Donald Trump hat lange gesagt, er will die Regierungsarbeit einstellen, um die Demokraten zu zwingen, die Grenzmauer zu finanzieren, die er ursprünglich versprochen hatte, und dass Mexiko diese bezahlt.
“Wenn wir unsere Regierungsarbeit einstellen müssen, bauen wir diese Mauer”, sagte er im Juli 2017.
Bis jetzt hat er sich zurückgehalten. Der Präsident ist jedoch nun bereit,

Alan Greenspan: Trumps Strafzölle sind “verrückt” – Ablenkung par excellence

Der ehemalige Fed-Vorsitzende Alan Greenspan hat in einer Fragerunde, die Strafzölle Donald Trumps und den damit einhergehenden Handelskrieg der USA mit China als “verrückt (insane)” bezeichnet.
Bei einer Veranstaltung an der New York University am vergangenen Mittwoch wurde Greenspan zu seiner Meinung bzgl. des Handelskriegs mit China gefragt. Greenspan antwortete darauf, dass in einem solchen “ökonomischen

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