SIPRI: Internationale Waffen(ver)käufe auf Niveau wie zu Zeiten des Kalten Krieges

In den letzten fünf Jahren haben die weltweiten Waffenverkäufe wieder ein Niveau erreicht, wie zuletzt zu Zeiten des Kalten Krieges. Laut des Jahresberichts des Stockholm International Peace Institute (SIPRI), das die Felder “Konflikte, Rüstung, Rüstungskontrolle und Abrüstung (conflict, armaments, arms control and disarmament)” untersucht, wurden im Zeitraum 2012 bis 2016 mehr Waffen verkauft als in

Kurz eingeworfen: USA gaben seit 9/11 4,79 Billionen US-Dollar für Kriege aus

Laut Dr. Neta Crawford, Professorin an der Brown University, und ihrer Analyse der Ausgaben des US-Kriegsministeriums, der Heimatschutzbehörde und der Behörde für Veteranen haben die USA annähernd 5 Billionen US-Dollar für die Kriege in Afghanistan und im Irak ausgegeben. Crawfords Berechnung beziehen auch die für 2017 eingestellten Haushaltsbeiträge für die militärischen Operationen in Afghanistan, Irak

Kurz eingeworfen: 1.500 neue Facebook-Krieger der British Army

Natürlich ist das Internet, insbesondere Soziale Netzwerke und Foren, wie auch die Kommentarfunktion der alternativen Medien, ein Kriegschauplatz auf den sich die “guten Krieger” beider Seiten (Ost und West) tummlen. Jedoch galten bislang nur die “russischen Cyperwarrior” für die westlichen Medien als existent.
Laut dem Guardian plant die British Army nun eine 1.500 Mann starke Spezialeinheit,

Ukraine: Die Jagd auf russische Journalisten und die Möglichkeit eines Krieges

Es ist kein Geheimnis, dass die Junta in Kiew die russischen Medien hasst. Das ist auch kaum überraschend, wenn – mit nur ganz wenigen Ausnahmen – die westliche Presse im Gleichschritt mit Jen Psaki (Sprecherin der US-Regierung, Anm. d. Verf.) über diesen Krieg berichtet. Russische Journalisten wurden geschlagen, entführt, durchsucht, festgehalten, gefoltert und auch ermordet.

US-Professor Tyler Cowen: Die fehlenden Kriege schaden dem ökonomischen Wachstum

Kennen Sie Tyler Cowen? Nein? Ich bislang auch nicht. Tyler Cown ist ein US-Ökonom und Professor an der George Mason University. Und er fordert mehr Krieg zur Belebung der Wirtschaft.
O-Ton Cowen:
The world just hasn’t had that much warfare lately, at least not by historical standards. …, the greater peacefulness of the world may make the

Finanzsystem: Zentralbanken nutzen den Handelskrieg, um ihren direkten Einfluss auf die Aktienmärkte zu verschleiern

Aktienindices sind kein Ergebnis von Nachrichten oder Zugriff auf dieselben mehr. Aktienmärkte werden nicht mehr durch Schlagzeilen bestimmt. Auch wenn diese Tatsache den meisten Investoren und Analysten zuwiderläuft, haben die letzten Monat dies eindeutig belegt.
Zwar hatte es in den vergangenen Jahren den Eindruck gemacht, als würden Schlagzeilen der großen Mainstreammedien wie Bloomberg oder Reuters ausreichen,

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