US-Wirtschaft: Über einen fortgesetzten Shutdown und eine Verschärfung des Handelskrieges mit China

Das globalistische Narrativ ist geprägt von einem bestimmen Verhaltensmuster und einer ausgeprägten Motivation. Beides ermöglicht es uns Vorhersagen über die nächsten Schritte der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) zu treffen. Und auch das aktuelle Szenario rund um die Schließung der US-Regierungsgeschäfte (Shutdown) ist davon keine Ausnahme.
Jerome H. Powell, Vorsitzender der US-Notenbank Federal Reserve, warnte am Donnerstag, dass ein

Finanzsystem: Wenn Kriege Millionäre machen

Als Smedley Butler starb, war er der höchst dekorierte Marine in der Geschichte des US-Militärs. In seiner Publikation War is a Racket (Krieg ist ein Schwindelgeschäft) aus dem Jahr 1935 griff er die allgemeine Stimmung jener Zeit auf, um – wie er es selbst beschrieb – “zu versuchen die Soldaten zu erziehen, [damit diese sich]

SIPRI: Internationale Waffen(ver)käufe auf Niveau wie zu Zeiten des Kalten Krieges

In den letzten fünf Jahren haben die weltweiten Waffenverkäufe wieder ein Niveau erreicht, wie zuletzt zu Zeiten des Kalten Krieges. Laut des Jahresberichts des Stockholm International Peace Institute (SIPRI), das die Felder “Konflikte, Rüstung, Rüstungskontrolle und Abrüstung (conflict, armaments, arms control and disarmament)” untersucht, wurden im Zeitraum 2012 bis 2016 mehr Waffen verkauft als in

Kurz eingeworfen: USA gaben seit 9/11 4,79 Billionen US-Dollar für Kriege aus

Laut Dr. Neta Crawford, Professorin an der Brown University, und ihrer Analyse der Ausgaben des US-Kriegsministeriums, der Heimatschutzbehörde und der Behörde für Veteranen haben die USA annähernd 5 Billionen US-Dollar für die Kriege in Afghanistan und im Irak ausgegeben. Crawfords Berechnung beziehen auch die für 2017 eingestellten Haushaltsbeiträge für die militärischen Operationen in Afghanistan, Irak

Kurz eingeworfen: 1.500 neue Facebook-Krieger der British Army

Natürlich ist das Internet, insbesondere Soziale Netzwerke und Foren, wie auch die Kommentarfunktion der alternativen Medien, ein Kriegschauplatz auf den sich die “guten Krieger” beider Seiten (Ost und West) tummlen. Jedoch galten bislang nur die “russischen Cyperwarrior” für die westlichen Medien als existent.
Laut dem Guardian plant die British Army nun eine 1.500 Mann starke Spezialeinheit,

Ukraine: Die Jagd auf russische Journalisten und die Möglichkeit eines Krieges

Es ist kein Geheimnis, dass die Junta in Kiew die russischen Medien hasst. Das ist auch kaum überraschend, wenn – mit nur ganz wenigen Ausnahmen – die westliche Presse im Gleichschritt mit Jen Psaki (Sprecherin der US-Regierung, Anm. d. Verf.) über diesen Krieg berichtet. Russische Journalisten wurden geschlagen, entführt, durchsucht, festgehalten, gefoltert und auch ermordet.

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