Handelskrieg: Weiterhin keine Einigung in Sicht – Alles nach Plan

Am 1. Juli schrieb ich im Artikel Handelskrieg und Nord-Korea: Was hat der Iran damit zu tun?, als Donald Trump und sein chinesisches Pendant, Xi Jinping eine “Pause” bzgl. der Strafzölle beim G20-Gipfel bekannt gaben, dass es sich um ein fortgesetztes Kabuki-Theater, eine Inszenierung handelt. Eine Aufführung für die Massen:
Der Großteil der Menschen, die sich

Handelskrieg und Nord-Korea: Was hat der Iran damit zu tun?

Und das Kabuki-Theater geht weiter…
Der Großteil der Menschen, die sich intensiver mit dem Handelskrieg zwischen den USA und China beschäftigen, dürften inzwischen begriffen haben, dass die immer wieder medial aufgebauschten “Gespräche und Pausen vor neuen Sanktionen/Strafzöllen” nichts weiter als ein Ablenkungsmanöver für die Massen und insbesondere die Aktienmärkte darstellen. Der Handelskrieg geht unvermindert weiter, während

Handelskrieg: Peking antwortet mit eigenen Strafzöllen auf US-Importgüter

China hat bekannt gegeben, wie man auf die neuen Strafzölle und das Vorgehen des US-Regines antworten will. So wird Peking Zölle in Höhe von 25% auf US-Güter im Gegenwert von 60 Milliarden US-Dollar erheben.
Ich denke, dass dies erst der Beginn der chinesischen Antwort sein wird. Unter anderem sehe ich ein Exportverbot der Seltenen Erden in

Handelskrieg: Trump belegt nun auch Mexiko mit Strafzöllen

Das Ablenkungsmanöver Handelskrieg hat die nächste Ebene erreicht. Die Trump-Administration hat gestern bekannt gegeben, dass man Güter aus Mexiko mit einem 5%-igen Strafzoll belegen will, der bis Oktober auf 25% ansteigen soll.
Diese neue Eskalation des US-Regimes fügt sich in eine Reihe von “Maßnahmen” ein, die die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) benötigen, um die US-Wirtschaft und Teile der

Handelskrieg: Am Ende wird es der einfache Bürger bezahlen müssen

Neue Berechnung zeigen, dass der Handelskrieg der USA mit China jedem US-Haushalt 2.000 US-Dollar kosten wird – letztlich eine “Steuererhöhung” für die US-Bürger.
Während Trump weiterhin von einem “starken Amerika” spricht und dass “China die Folgen zu bezahlen hat”, trifft es aber die einfachen Menschen und Kleinunternehmer, die die Kosten der Strafzölle zu tragen haben. Laut

Morgan Stanley: Eine Verschärfung des Handelskrieges kann eine “globale Rezession auslösen”

Morgan Stanleys Chefökonom, Chetan Ahya, hat dieser Tage den wahren Grund des Handelskrieges genannt (Hervorhebung www.konjunktion.info):
Laut Morgan Stanley könnten mehr Zölle im Handelskrieg zwischen den USA und China die Weltwirtschaft in eine Rezession abgleiten.
“Wenn die Gespräche zum Stillstand kommen, keine Einigung erzielt wird und die USA 25% Zölle auf die verbleibenden 300 Milliarden US-Dollar Importe

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