John Bolton: “Legt euch nicht mit den amerikanischen Wahlen an.” – Oder die Pflege des falschen Ost-West-Paradigmas

Donald Trump polarisiert wie kaum ein US-Präsident zuvor. Viele neigen dazu ihn als Idioten und “Trumpeltier” hinzustellen. Andere dagegen sehen in ihm denjenigen, der den “Sumpf austrocknet”. Beides ist aus meiner Sicht – wie ich schon in zahlreichen Artikeln aufgezeigt habe – falsch.
Nicht Trump ist derjenige, der die US-Politik bestimmt. Nicht Trump ist derjenige, der

Venezuela: Wird das Land zum “neuen Syrien”?

Die Eliten besitzen schon immer eine Vorliebe für Regime Changes. Offenbar nutzt diese Strategie dabei, unwillige Staaten, die sich gegen eine Zukunft einer vollständig zentralisierten globalen wirtschaftlichen und politischen Ordnung stellen, auszusondern. Wir haben auch erlebt, dass das Mittel des Regime Change angewandt wird, wenn ein ehemals dem Westen zugeneigter Staatslenker seine politische Ausrichtung ändert

USA: Kommt es zum Ausrufen des Nationalen Notstands?

Links gegen Rechts. Oben gegen Unten. Ost gegen West. All diese falschen Paradigmen dienen dazu ein bestimmtes Ziel, das die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) verfolgen, zu erreichen. Ein Teil dieses Ziels ist – so glaube ich – die Auslöschung der individuellen Freiheiten und das Ausrufen des Nationalen Notstands/Kriegsrechts. Aber dies ist nicht so ohne weiteres zu erreichen,

Weltwirtschaft: Es geht ans Eingemachte

Wie der Nikkei Asian Review vor Kurzem berichtete, ist die Bank of Japan (BoJ) inzwischen im Besitz von 40% der Aktienanteile der im Index gelisteten Unternehmen. Damit befindet sich die BoJ unter den Top-10-Shareholdern. In den letzten acht Jahren hat die BoJ 25 Billionen Yen (ca. 192 Milliarden Euro) für Aktien ausgegeben. Japans Zentralbank ist

Finanzsystem: Warum die Aktienmärkte ihre Abwärtspirale beibehalten werden

Die öffentliche Wahrnehmung, wenn es um das Thema Wirtschaft geht, wird von zwei falschen Indikatoren beeinflusst: der Arbeitslosenquote und dem Aktienmarkt. Das bedeutet aber nicht, dass diese beiden durchmanipulierten Werte vom Durchschnittsbürger täglich beobachtet und nachverfolgt werden. Was der einfache Mensch von der Straße jedoch tut, ist, dass er diese beiden Quoten in der Früh

“Smarte Geräte”: Der feuchte Traum aller Überwachungsfanatiker oder Wie schnell wird ein Individuum in einer Millionenstadt wie Peking entdeckt

George Orwell und sein Klassiker 1984 müssen immer wieder herhalten, wenn es um die Themen staatliche Überwachung und Kontrolle, durchgeführt durch eine technokratische Elite, geht. Dabei ist die Dystopie Orwells in technologischer und politischer Hinsicht nicht nur bereits bittere Realität, sondern wir bewegen uns auf eine Gesellschaftsform zu, die man nur als totalitär bezeichnen kann.

Scroll Up