John Bolton: “Legt euch nicht mit den amerikanischen Wahlen an.” – Oder die Pflege des falschen Ost-West-Paradigmas

Donald Trump polarisiert wie kaum ein US-Präsident zuvor. Viele neigen dazu ihn als Idioten und “Trumpeltier” hinzustellen. Andere dagegen sehen in ihm denjenigen, der den “Sumpf austrocknet”. Beides ist aus meiner Sicht – wie ich schon in zahlreichen Artikeln aufgezeigt habe – falsch. Nicht Trump ist derjenige, der die US-Politik bestimmt. Nicht Trump ist derjenige,

Ost-West-Paradigma: WikiLeaks veröffentlicht Dokumente zur Massenüberwachung der russischen Bevölkerung durch Moskau

Ost vs. West. NATO gegen SCO. USA/EU vs. BRICS. Immer noch glauben die meisten Menschen, dass sich hier zwei Spieler gegenüberstehen, die andere Ziele, andere Agenden verfolgen. Nur wenige sind bereit das medial aufbereitete Ost-West-Paradigma zu hinterfragen, das ich bereits in zahlreichen Artikeln als falsches Paradigma beschrieben und seine Offensichtlichkeiten herausgearbeitet habe. Mit den vor

Systemfrage: Von Handelskrieg, Profiteuren und Covid-19

Eigentlich war es, wie Winston sehr wohl wusste, erst vier Jahre her, dass Ozeanien sich im Krieg mit Ostasien und im Bündnis mit Eurasien befand. Aber das war nur ein Stück verborgenes Wissen, das er zufällig besaß, weil sein Gedächtnis nicht zufriedenstellend kontrolliert wurde. Offiziell hatte der Partnerwechsel nie stattgefunden. Ozeanien befand sich im Krieg

Handelskrieg: Die Rückkehr desselben in Zeiten der P(l)andemie

In den vergangenen Monaten habe ich immer wieder davor gewarnt, dass der Handelskrieg zwischen den USA und China nicht so schnell beendet sein würde und dass jede “Zwischenmeldung einer Einigung” nichts weiter wie eine Hinhaltetaktik darstellt, um den Marktkollaps so lange “sanft ablaufen zu lassen” bis der Zeitpunkt für das Umlegen des Kollapsschalters reif ist.

Systemfrage: Ohne Austausch der handelnden Personen wird es kein Ende der Krise geben

In unserer Gesellschaft wird dieser Tage bewusst eine Dichotomie, eine Trennung in zwei Lager erzeugt. Politik und Hochleistungspresse nutzen die klassische Strategie des Divide et Impera dazu, zwei Gruppen zu schaffen, die diametral entgegengesetzter Meinung sind. Auf der einen Seite, diejenigen, die denken, dass der Corona-Virus ein “schreckliche Killervirus” ist – ähnlich der Pest –

Meinung: Der Kollaps und das Ende der Freiheit

Junge/jüngere Deutsche haben in den vergangenen Jahrzehnten gerne ihre Großeltern/Eltern gefragt, warum sie nichts gegen das Naziregime unternommen haben. Ob sie nichts von der Judenverfolgung gewusst hätten. Warum sie sich nicht gewehrt hätten. Bis heute wird uns tagtäglich die “deutsche Urschuld” per Spartenkanäle, Schule und Hochleistungspresse präsentiert. Während es bei anderen Themen – verständlicherweise –

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