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Gastbeitrag: Gedankenmatrix & EntscheidungsfreiheitLesezeit: 15 Minuten

Technologie - Bildquelle: Pixabay / TheDigitalArtist; Pixabay License

Technologie – Bildquelle: Pixabay / TheDigitalArtist; Pixabay License

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Nichtwissen macht was

Wissen ist Macht und Nichtwissen macht sehr wohl was. Es entscheidet über Sklaverei oder Freiheit. Ein Mensch, der keine Angst vor Bestrafung hat, weil er seine Umgebung versteht und sich dessen sicher ist, was er weiß, dieser Mensch lässt sich nicht so leicht in eine Ecke drängen. Ein Mensch, der keine Angst vor Viren oder winzigen Organismen hat, weil er ihre Stellung und Funktion in der Natur richtig einordnen kann, gerät nicht in Panik, wenn jemand in seiner Nähe einen Hustenanfall bekommt. Jemand, der denken kann, weil er zum Beispiel das Gesetz von Ursache und Wirkung auf das, was in seinem Leben vor sich geht, anwenden kann, lässt sich nicht so verunsichern, dass er sich experimentelle Substanzen spritzen lässt.

Wer versteht, wie Menschen durch Propaganda manipuliert werden können, also wer die Techniken und Methoden kennt, weil er zum Beispiel ein Buch von Edward Bernays (1) über das Thema gelesen hat, ist relativ immun und entspannt, wenn er mit diesen Methoden und Techniken konfrontiert wird. Und vor allem, er erkennt sie in der Welt und fällt nicht darauf rein. Versklavung funktioniert nur auf dem Nährboden von Unkenntnis, Unwissenheit oder eingeschränktem Verstehen.

Algorithmen treffen keine Entscheidung

Die meisten Leserinnen und Leser werden mir zustimmen, dass soziopolitische Prozesse, gesellschaftliche, ökonomische Verwerfungen samt Konsequenzen in der Regel von Personen oder Personengruppen ausgehen. Egal wie chaotisch und willkürlich die Prozesse erscheinen, man findet immer Urheber aus Fleisch und Blut. Diese Prozesse kommen nicht in die Welt wie Kometeneinschläge, selbst wenn sie die gleichen verheerenden Folgen haben.

Nichts geschieht, keine Ursache, keine Wirkung, wenn nicht jemand zuvor eine Entscheidung getroffen hat. Ein Algorithmus trifft niemals eine Entscheidung, kein Ding und keine Sache, sondern stets eine Person. Und jedes Mal, wenn eine Entscheidung getroffen wurde, hatte der Mensch, der sie getroffen hatte, vorher eine Wahl.

Dass ein Winter kalt werden kann, unterliegt keiner Entscheidung, aber dass viele Menschen kein Geld mehr zum Heizen haben, weil die Heizkosten durch die Decke schießen, ist das Ergebnis von Entscheidungen, welche Personen getroffen haben. Diese Personen wussten sehr wohl, welche Wirkung, welche Konsequenzen sie damit auf die Gesellschaft loslassen. Und sehr wohl hatten diese Personen zu jedem Zeitpunkt eine Wahl, sie hätten auch eine andere Entscheidung treffen können, haben sie aber nicht, warum auch immer. Absolute Zwangsläufigkeiten gibt es nur bei Automaten, nicht aber bei Menschen.

Egal wie hoch ein Druck ist, jeder hat immer zu jeder Zeit die Wahl. Das ist eine Freiheit, die man niemandem wegnehmen kann.

Und wenn sich die Architekten dieser Welt entschieden haben, ihr Geld mit dem Verkauf von potenziell tödlichen Substanzen, wie zum Beispiel experimentelle Impfstoffe, zu verdienen, dann müssen diese Verräter selbstverständlich alles in Bewegung setzen, um die Menschen davon abzuhalten, von ihrer Macht der Entscheidungsfreiheit Gebrauch zu machen. Ansonsten würden die Architekten ihre Substanzen nicht loswerden.

Eine gesellschaftliche Katastrophe passiert nicht zufällig. Immer lassen sich Ursachen ausfindig machen. Und verfolgt man eine Kausalkette bis an ihren Anfang, kommt man bei einer Person oder Personen an. Existierende Menschen, die Entscheidungen getroffen haben und die eine Wahl hatten. Was impliziert, dass alle Katastrophen gewollt und absichtlich herbeigeführt wurden .

Ein künstlich aufgebauter Druck soll die Menschen blind dafür machen, dass sie sich immer gegen oder für etwas entscheiden können. Was würde zum Beispiel passieren, wenn sich über Nacht sehr viele Menschen ihrer Macht bewusst wären und entscheiden würden, einem kriminellen Staat keinen Cent mehr zu geben. Dieser kriminelle Staat wäre innerhalb weniger Monate handlungsunfähig. Das ist die Macht des freien Willens, der Entscheidungsfreiheit.

Warum freie Menschen eine Gefahr für das System sind

Systemadministratoren, die Architekten der Gedankenmatrix, haben es auf unsere Gedankenwelt, unser Seelenleben, unsere Psyche abgesehen. Ihnen geht es darum, zu kontrollieren, was wir denken und fühlen. Denn das bestimmt im Wesentlichen, was wir und wie wir uns entscheiden. Haben wir ein gutes Gefühl, dann fällt uns eine Entscheidung leichter, als wenn wir im vergleichbaren Fall ein ungutes Gefühl haben.

Wenn uns erzählt wird: „Herr Sucharit Bhakdi wurde wegen Volksverhetzung angeklagt“, dann sorgt das für ein ungutes Gefühl, wenn uns Sucharit Bhakdi über Impfnebenwirkungen informiert. Volksverhetzung finden wir nicht gut, dann folgern wir daraus: Sucharit Bhakdi ist auch nicht gut und die Einschätzung macht kein gutes Gefühl. Und weil wir das Gesetz von Ursache und Wirkung dabei nicht im Hinterkopf haben und genauso wenig grundlegende Propaganda-Techniken, rutschen wir durch diese Berichterstattung über Sucharit Bhakdi in die Ecke, in der uns die Systemadminstratoren haben wollen (2). Wir schneiden uns von dem Wissen ab, dass uns Suchard Bhakdi zur Verfügung stellt!

Die Systemadministratoren sind sich der geistigen Natur des Menschen sehr wohl bewusst, auch wenn sie etwas anderes propagieren. Und wenn sie mit ihrer Firewall dafür sorgen, dass wir uns soweit von uns selbst entfremden, dass wir uns unserer geistigen Natur nicht mehr bewusst sind, uns für biologische Automaten halten, die sich genauso leicht hacken lassen wie ein PC, dann hätten die Systemadministratoren den Sieg über uns in der Tasche. Und zwar auf die gleiche Weise, wie es der bekannte Systemadministrator Yuval Noah Harari so gerne in seinen Vorträgen und Büchern heraufbeschwört. In der Welt des Yuval Noah Harari, sind wir nämlich nichts anderes als biologische Automaten, die sich nach Belieben hacken lassen (3).

Systemadministratoren und ihre Handlanger (3.1)

Im Laufe des Coronakonstruktes wurde immer deutlicher, dass unter dem Vorwand einer vermeintlich gefährlichen Krankheit die Grundrechte ausgehebelt wurden, um den Weg für ein noch nie dagewesenes Kontrollsystem zu errichten. Obwohl jedem relativ schnell hätte klar sein müssen, dass die Behauptung: „Man habe es mit einer gefährlichen Krankheit zu tun!“ glatt erlogen war, entwickelte sich die Geschichte im Sinne der Systemadministratoren planmäßig, bis sie schließlich in der global organisierten Impfkampagne mündete, bei der Milliarden Impfdosen eines experimentellen Stoffes an Menschen zum Einsatz kamen. Das alles wäre nicht vonstatten gegangen, wären die Menschen nicht über einen gut organisierten, globalen Propaganda-Feldzug auf diese grenzwertigen Impfungen eingegroovt worden. Das Musterbeispiel der Umsetzung einer globalen Strategie (4).

Eine wesentliche Rolle bei der Umsetzung des Coronakonstruktes spielen die regionalen Verwaltungseinheiten, sprich Gemeinden, der mittlere Dienst im Allgemeinen und vor allem die Polizei. Die Polizei ist der Bluthund der Systemadministratoren.

Diese Organe sorgten und sorgen dafür, dass alles korrekt abgestempelt auf die Bevölkerung losgelassen wird. Darüber hinaus sind sie dafür zuständig, dass Abweichler entsprechende Repressalien zu spüren bekommen. Die Polizei soll sich dabei die Hände schmutzig machen. Schließlich bleiben dadurch die Hände derjenigen, die dies veranlasst haben, sauber. Mit dem „Freund und Helfer“ kann man sich rumschlagen, während die Drahtzieher hinter ihren Fenstern stehen und im sicheren Abstand alles überwachen.

In Schwärmen wurden und werden dafür penetrante Hausierer der Lügen via Leitmedien – per Verordnungen – in unser Leben kommandiert. Klar ist, man wurde und wird diese Blutsauger nicht mehr los. Erst hieß es, dass man nur einen Vertrag unterschreiben müsse und schon wäre man entlastet. „Ja ich lass mich ja schon impfen!“ Aber die Ruhe währte nicht lange. Denn schnell stellte sich heraus: Die Verträge waren Knebelverträge, die zu weiteren Verträgen führten.

Beim Anblick des gut geschmierten und aufeinander abgestimmten Regelwerkes musste ich die bittere Pille schlucken, dass die sogenannte Gewaltenteilung ihre ethischen, freiheitlich-demokratischen und sozialen Maßstäbe kaltblütig verraten hat. Das wirklich Unangenehme daran war und ist, dass so viele Bürger darin überhaupt kein ernsthaftes Problem sahen. Wahrscheinlich würden einige erst dann zusammenzucken, wenn sie auf offener Straße grundlos verhaftet werden würden.

Die sozialen Netzwerke und das kontrollierte world wide web spielen dabei eine Schlüsselrolle, denn die sorgen dafür, dass man seine tägliche Dosis kurzweiliger Unterhaltung erhält, dass Wahrheiten außer Reichweite bleiben und man mit künstlichen Bedrohungen überschüttet wird, die einen wieder auf die kurzweiligen Unterhaltungen zurückwerfen. Ein digitaler Teufelskreis.

Eine Annexion geht weiter

Dass eine Annexion stattgefunden hat, dürfte jedem aufmerksamen Menschen einleuchten. Und der Grund war sicher kein humanitärer. Definitiv ging es nie darum, Menschenleben zu retten. Vielmehr wurde unter diesem Vorwand eine Menge Geld in bestimmte Taschen gescheffelt und was noch wichtiger ist, es wurde ein Überwachungs- und Kontrollsystem geschaffen, was die Geschichte noch nicht gesehen hat. Dabei ist interessant, dass all das relativ kurz nach Edward Snowdens (5) Enthüllungen stattgefunden hat und man auf die Idee kommen könnte, dass alles schnell gehen musste, ehe sich in der Weltbevölkerung noch mehr Widerstand gegen das digital und medial kontrollierte Überwachungssystem regt.

Dass diese Übernahme noch kein Ende gefunden hat zeigt mir das Ergebnis des Verfassungsgerichts in Karlsruhe vom 18. August 2022 bezüglich der Masernimpfpflicht, denn die wurde nun zu 100 Prozent rechtens und im Namen des Volkes von höchster Instanz abgesegnet (6).

Mich bestätigt das zudem noch in der Annahme, dass unsere Freiheit und Grundrechte aus den letzten Löchern pfeifen und wir düsteren Zeiten entgegenblicken. Und es beweist mir darüber hinaus, dass an den Schnittstellen und Schlüsselpositionen nunmehr oder womöglich schon immer Personen hocken, denen diese Werte gleichgültig sind.

Was wird gespielt?

Wissen ist der Schlüssel, will man die verrückten Ereignisse und Konstrukte verstehen. Wie ich das meine, wird ersichtlich, untersucht man die letzten drei Jahre unter diesem Aspekt. Denn das bestimmende Narrativ war und ist nach wie vor, bestimmtes Wissen, mitsamt seiner Urheber, aus der Öffentlichkeit verschwinden zu lassen und es durch Lügen zu ersetzen.

Es geht darum, zu kontrollieren, was man wissen darf und was nicht, darum, unter allen Umständen nichts dem Zufall zu überlassen, was die Leute über sich und die Welt herausfinden könnten. Wie ist so etwas möglich?

Indem man ein Monopol des Wissens beansprucht. Die absolute Kontrolle darüber hat, was die Menschen erfahren und was nicht!

Wer den Wandel des Internets über die letzten 10 Jahre aufmerksam verfolgt hat, wird mir zustimmen, dass das zu Beginn sehr breite Spektrum an Wissen, das einem im www zur Verfügung stand, immer dünner und eingeschränkter wurde. Zensur und Streichung von Suchergebnissen tritt immer deutlicher zu Tage. Ein schleichender, aber gefährlicher Prozess, bei dem mehr und mehr Wissen einfach über eine unsichtbare Klippe in ein rätselhaftes Nirgendwo stürzt. Einen sehr guten Beitrag zu diesem Thema haben Aaron and Melissa Dykes unter dem Titel „Where Did the Rest of the Internet Go?“ auf ihrem YouTube Kanal Truthstream Media veröffentlicht. Man sollte sich den kompletten Kanal auf die Festplatte ziehen, da man davon ausgehen kann, dass er früher oder später ebenfalls sang- und klanglos über die Klippe stürzen wird (7).

Hier ein Beispiel, inwiefern eine Googlesuche keine Suche ist, sondern eine durch Algorithmen kontrollierte Zensur: Geht es um medizinische Fragen, bietet uns Google vorzugsweise schulmedizinische Antworten an. Will man aber mehr Informationen über alternativ medizinische Themen einholen, bietet uns Google Seiten an, die uns vor derlei Ansätzen ausdrücklich warnen. Wer es ausprobieren will, der tippt in die Suchmaschine „Germanische Neue Medizin“. (8)

Mit das Erste, was einem Google bietet, ist eine Stellungnahme der Deutschen Krebsgesellschaft, (9) welche die Entdeckungen von Dr. med. Ryke Geerd Hamer als etwas extrem gefährlich und antisemitisch hinstellt, von dem man besser seine Finger lässt. Google hat sich von einer Suchmaschine in eine ambitionierte Zensurmaschine entwickelt.

So wird das WWW in eine Firewall umgebaut, die einen vom relevanten Wissen fernhalten soll.

Firewall und Gedankenmatrix

Den Architekten dieser Welt ist bewusst, auf welch tönernen Füßen ihre Konstrukte stehen. Daher sind sie darauf angewiesen, die Welt so zu stricken, dass zwischen dem relevanten Wissen, welches sie entlarven würde, und den Menschen eine Feuerwall errichtet wird. Eine Wand aus Lügen und Verstrickungen, eine Wand die jeden so beschäftigt und zerstreut hält, dass er nicht auf die Idee kommt, mehr über sich und die Welt herausfinden zu wollen. Stichworte wie: digitales Heroin, das Metaversum, (10) soziale Netzwerke, Entertainment, Unterhaltungs-Industrie, konsumieren, Drogen, Psychopharmaka beweisen, was alles unternommen wird, um genau das sicherzustellen.

Die Firewall läuft auf eine völlig sinnentleerte, sehr deprimierende, unendliche Scrollorgie hinaus. Wo das Individuum in einem Nichts aus anonymen Bildern und Filmchen (Reels) ertrinkt. Und wie bei Heroin liegt der einzige Nutzen darin, langsam aber sicher emotional abzusterben.

Schauen wir uns diese Firewall näher an, das digitale Heroin, die mediale Anästhesie, die Hochfrequenz-Barriere zwischen Mensch und Wissen. Betreten wir das Labyrinth hypnotischer Einpflanzungen, den Ort der Zerstreuung, Verunsicherung und Verwirrung. Das kafkaeske Konstrukt. Die Social-Media-Endlosschleife. Entdecken wir, woher das Gefühl der Ohnmacht – „nichts dagegen unternehmen zu können!“ herkommt. Wo die Lösung darin besteht, mit synthetischen Opioiden (11) vor einem Flachbildschirm abzuhängen, wo Gut und Böse im Niemandsland der Manipulation, Desinformation und Propaganda verwässert wird.

Denn Menschen werden in der digitalen Endlosschleife gefangen gehalten, in einem Gedankenparadoxon, einem Konstrukt scheinbar unlösbarer Konflikte.

Theoretisch könnten die sozialen Netzwerke einen großen Nutzen in der Aufklärung haben und eine wichtige Rolle im Verbreiten wirklich relevanter Informationen spielen. So war das vielleicht auch mal gedacht, ganz am Anfang ihrer Geschichte. Aber jetzt wurde ihr Drehbuch von den Systemadministratoren umgeschrieben.

Von nun an, also 2022 soll das gesamte www als eine Art Firewall zum Wissen dienen.

Wahrscheinlich wird man demnächst von gefährlichen psychischen Erkrankungen im Zusammenhang mit bestimmtem Wissen und dem Lesen bestimmter Bücher erfahren.

Dabei rückt diese Firewall immer näher an die Wahrnehmungsschnittstellen der Menschen.
Das Ideal der Systemadministratoren ist das sogenannte Metaverse, wo die Schnittstelle so dicht am Ich hängt, dass es auf keine einzige Rückzugsmöglichkeit hinausläuft. Das Metaverse kann über eine digital, interaktive Kontaktlinse, welche auf dem Auge liegt, oder über ein Virtual-Reality-Headset generiert werden. Was den transhumanistischen Systemadminstratoren aber am liebsten wäre ist, wenn diese Schnittstelle direkt ins Hirn von jedem von uns implantiert werden würde.

Zusätzlich zur Firewall gibt es noch die Gedankenmatrix. Die Gedankenmatrix ist das Ergebnis der medial lancierten, fabelhaft aufrechterhaltenen Propaganda mit folgender Kernaussage:

„Fürchte dich davor, ausgeschlossen zu werden, habe Angst vor Statusverlust und Brandmarkung, weigere dich, bestimmte Ursachen in Erwägung zu ziehen, stattdessen nimm alles hin, in der Hoffnung, behalten zu dürfen, was dir noch bleibt. Weigere dich, den Status Quo zu hinterfragen, werde zum Agenten der Systemadministratoren.“

Wir haben alle in den letzten Jahren gelernt, dass ein Leben als Verschwörungstheoretiker oder Verschwörungsideologe oder wie auch immer es jetzt heißt, kein Zuckerschlecken ist und daher sollte wir besser nichts unternehmen, das einen in diese Schublade schiebt.

Das Metaverse ein Hypercube

Das Metaverse (12) ist Mark Zuckerbergs liebstes Kind. Es sieht danach aus, dass Zuckerberg momentan alles dafür tut, um das Metaverse auf die Startbahn zu rollen. Dabei würde die Firewall so nahe an die Wahrnehmungsschnittstellen der Menschen gerückt werden, dass man in den unendlichen Weiten des digital generierten Zuckerberg-Universums gefangen und zu 100 Prozent damit verbunden wäre. Man säße somit im hermetisch abgeriegelten Zuckerberg-Gefängnis.

Das wohl verstörendste, gleichzeitig aber auch vielsagenste Symbol der schwarzen Okkultisten ist interessanterweise der sogenannte Hypercube. Der Hypercube entspricht in seiner Bedeutung genau dem, worauf das Metaverse hinauslaufen wird.

Der Hypercube ist ein Würfel in einem Würfel und zweidimensional betrachtet wird er als zwei Quadrate dargestellt, die in einem 90 Grad Winkel aufeinander liegen. Der sogenannte Hypercube hat im schwarzen Okkultismus die Bedeutung des „sich ewig erneuenden Gefängnisses“. Ein Würfel, der sich immer wieder über den Nächsten stülpt und seine Wände ausbreitet. Eine Matrix, die sich immer wieder selbst rebooted. Ein sich erneuernder Käfig.

Der Hypercube lebt von der Vorstellung, man befände sich in einem Raum und vergisst dabei diejenigen, die einen von außen kontrollieren. Der Hypercube ist das vollendete Konzept eines solipsistischen Raumes! Wo die Halluzination zum Tatbestand erhoben wird. Vergleichbares ist schon Menschen passiert, die in einer ausgeschalteten Kühlanlage (13) erfroren sind.

Die Vollendung eines solchen, sich selbst erneuernden Gefängnisses ist das Metaverse. In dem man komplett von allem abgekoppelt unter der Kontrolle der Architekten der Gedankenmatrix und Firewall stünde. Einmal drin, gäbe es kein Entkommen. Irgendwann wüsste man nicht einmal, dass man jemals draußen war, geschweige denn, dass es ein Draußen gibt.

Nichts, was jemand jemals wünschen sollte!

„Now it`s time to leave the capsule if you dare …“ (14)

Jawohl Major Tom, es ist wirklich Zeit!

Quellen und Links:

(1) https://de.wikipedia.org/wiki/Propaganda_(Bernays)
(2) https://www.juedische-allgemeine.de/politik/ermittlungen-gegen-sucharit-bhakdi-wegen-volksverhetzung-eingestellt/
(3) https://www.youtube.com/watch?v=QuL3wlodJC8
(3.1) https://www.youtube.com/watch?v=olSZuh7GnzI
(4) https://pr-journal.de/nachrichten/branche/28006-zusammengegencorona-ueber-150-deutsche-unternehmen-rufen-zum-impfen-auf.html
(5) https://www.youtube.com/watch?v=fjt0U4-30ao
(6) https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2022/
(7) https://www.youtube.com/watch?v=6zyJB45ewvU&t=3s
(8) https://germanische-neue-medizin.de
(9) neue germanische medizin DKG
(10) https://www.youtube.com/watch?v=YJg02ivYzSs
(11) https://de.wikipedia.org/wiki/Opioidkrise_in_den_Vereinigten_Staaten
(12) https://www.youtube.com/watch?v=xXxJOpugOgQ
(13) https://www.psymag.de/11077/der-psychogene-tod-glaube-noceboeffekt-voodoo-ueberzeugung/2/
(14) https://www.youtube.com/watch?v=iYYRH4apXDo

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Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.
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23 Antworten

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  1. 5. September 2022

    […] Gastbeitrag von MP Scotty – Verantwortlich für den Inhalt und dessen Richtigkeit ist alleine der Gastautor. Der Inhalt muss nicht zwingend die Meinung des Betreibers von http://www.konjunktion.info wiederspiegeln. Eventuelle Anfragen, Ansprüche, o.ä. sind direkt an den Gastautor zu stellen. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Plattform — Weiterlesen http://www.konjunktion.info/2022/09/gastbeitrag-gedankenmatrix-entscheidungsfreiheit/amp/ […]

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