Operation Temperer: Die Vorstufe zur Umsetzung des Kriegsrechts in Großbritannien?

In einem meiner letzten Artikel sprach ich davon, dass die Terrorangriffe und seine Toten in unserer schnelllebigen Welt „medial alsbald vergessen“ sein werden. Die von den Politikern und der Hochleistungspresse propagierte „neue Normalität“, die von den wahren Hintergründen ablenken soll, nimmt immer konkretere Züge an:

Europa gewöhnt sich an solche Angriffe, Mika. Sie müssen, denn wir werden niemals in der Lage sein, das völlig auszulöschen… – Katty Kay, BBC

(Europe is getting used to attacks like this, Mika. They have to, because we are never going to be able to totally wipe this out… – Katty Kay, BBC)

Letztlich macht es sich Europa gerade in seiner Haltung und Denkweise einer „Opfer-Kultur“ bequem. Viele Menschen, insbesondere in Deutschland, scheinen eine „Routine der Selbstgeißelung“ zu entwickeln – quasi als Fortsetzung des feudalistischen Herrschaftssystems vergangener Jahrhunderte. Dass Großbritannien immer noch die königliche Familie mit Millionensummen im Jahr alimentiert, bringt dies in meinen Augen sehr gut zum Ausdruck. Genauso wie die persönliche Souveränität und Selbstbestimmung von den Menschen immer mehr aufgegeben wird.

Europa und die EU sind die perfekten Opfer für die Ausbeutung der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE). Insbesondere die berechtigte Angst der Mehrheit der Menschen vor einem Wiedererstarken des Nazismus wird gezielt eingesetzt, um die Massen vom anderen Ende des politischen Spektrums aus zu manipulieren. Zudem erlaubt es den IGE Millionen von Migranten mittels der „Politik der offenen Grenzen“ in die europäischen Staaten zu leiten – ohne jedwede Kontrolle oder Überprüfung nach extremistischen Hintergründen. Der Großteil der Europäer, die diese Politik als verantwortungslos und gefährlich ansehen, halten aus Angst als „Faschisten und Nazis“ bezeichnet zu werden lieber den Mund.

Dabei liegt die größte Gefahr nicht nur darin die Bevölkerungen so zu konditionieren, dass sie die „kulturelle Bereicherung ohne Integration“ widerstandslos akzeptieren; die größte Bedrohung ist auch nicht allein die Wehrlosigkeit der Bevölkerungen vor zunehmenden Terrorangriffen. Die größte Gefahr, mit der wir uns konfrontiert sehen, ist für mich die zu erwartende Apathie der Menschen, wenn es peu à peu zur Einführung des Kriegsrechts und zum Ende der persönlichen Freiheit kommt.

Das letzte Attentat in London, wo drei Männer mit einem Lieferwagen Unschuldige zu überfahren versuchten und anschließend mit Messern auf sie losgingen, ist „nur“ ein weiterer Anschlag in einer langen Reihe, die wir seit längerem in Europa erleben. Der vom Westen geschaffene Daesh als „Mehrheitenbeschaffer“ des Systems.

Die britische Premierministerin Theresa May verkündete kurz nach dem Attenat, dass „genug genug ist“ und forderte eine „Überarbeitung der britischen Antiterrorstrategie“. Seitdem patroullieren schwer bewaffnete Polizisten durch London und Überwachungshelikopter kreisen mit Spezialeinheiten an Board im Luftraum über Großbritanniens Großstädten. May schreckt in diesem Zusammenhang auch nicht davor zurück, die allgemeinen Menschenrechte beschneiden zu wollen:

Wir sollten noch mehr tun, um die Freiheit und die Bewegungen terroristischer Verdächtiger zu beschränken, wenn wir genügend Beweise haben, um zu wissen, dass sie eine Bedrohung darstellen, aber nicht genügend Beweise, um sie vor Gericht stellen zu können.

Und wenn uns die Menschenrechte bei dieser Art und Weise in die Quere kommen diese Dinge zu tun, werden wir diese Gesetze ändern, um sicher zu stellen, dass wir sie tun können…

(We should do even more to restrict the freedom and the movements of terrorist suspects when we have enough evidence to know they present a threat, but not enough evidence to prosecute them in full in court.

And if human rights laws get in the way of doing these things, we will change those laws to make sure we can do them…)

Die wenigsten dürften diese schockierende Äußerung Theresa May bislang kennen.

Genauso wenig wie, dass bereits 2015 der Plan der „Operation Temperer“ beschlossen wurde, der unter anderem die jetzt stattgefundene Bereitstellung von 5.000 britischen Soldaten an strategisch wichtigen Orten beinhaltet. Temperer sieht Soldaten innerhalb der Grenzen des Landes als Antwort auf „große terroristische Bedrohungen“ vor. Das deutsche Äquivalent steht ebenfalls in den Startlöchern. Letztlich handelt es sich dabei um ein Programm das Kriegsrecht Schritt für Schritt einführen zu können. Wenn es einmal implementiert ist, dann ist eine „Rückabwicklung“ von Temperer schier unmöglich. Viele kritische Militärs warnten nach Bekanntgabe des Programms davor, dass die Truppen nicht mehr zurück gezogen werden würden, bis die Terrorgefahr „reduziert“ wurde – ergo niemals, denn die Definition des Begriffs Terrorgefahr lässt Raum für breite Interpretationsversuche.

Operation Temperer wird inzwischen „aktiv gelebt“, wie die Forderungen der britischen Polizei nach militärischer Hilfe zeigen. Die Ministerpräsidentin wird damit gezwungen, Polizeikräfte durch Militärpersonal an wichtigen strategischen Orten zu ersetzen. Zufall? Kann man dann bereits von Kriegsrecht sprechen oder wäre das überzogen? Wohl derzeit noch letzteres, aber Großbritannien dürfte nicht mehr all zu weit von dieser „Grenzlinie“ entfernt sein. Und wir wissen, dass Tyrannei nie auf einen Schlag implementiert wird, sondern immer Schritt für Schritt.

An dieser Stelle sei nochmals darauf hingewiesen, dass May die „Temperer-Maßnahmen“ bereits nach dem Manchester-Anschlag einführte, die jedoch das Londoner Attentat nicht verhindern konnten. Zudem sei daran erinnert, dass Neuwahlen in Großbritannien anstehen und dass die Chancen groß sind, dass May aufgrund der letzten Attentate ihre Position stärken kann – und somit die Position der „Brexitler“. Einmal mehr ein interessantes Zeitgefüge, das wir hier sehen können…

Viele werden jetzt sagen, dass das doch eine gute Sache ist, wenn die Briten versuchen etwas gegen die erzwungene Migrantenwelle zu tun. Hier würde ich entgegenhalten, dass dies nur Teil des übergeordneten Plans ist:

Die IGE konnten in den letzten Jahren/Jahrzehnten ungestört Bedingungen schaffen, die dazu führten, dass die Europäer entweder von einer fremden Ideologie (ohne Schutz durch ihre Regierungen) übernommen werden oder dass sie sich geschlossen und übergreifend dagegen zur Wehr setzen müssen. Das heißt, dass man den Europäern die falsche Wahl zwischen dem ideologischem Kult des Multikulturalismus und Bedingungen, die zum Kriegsrecht führen müssen, gegeben hat.

Meiner Meinung nach hat man für Großbritannien das letzere geplant, was wiederum Sinn macht, wenn man den bisherigen „Spielplan der IGE“ kennt.

Schon mehrfach schrieb ich davon, dass die IGE sowohl den Brexit wie auch bis zu einem gewissem Maß Donald Trump erlaubt haben. Auch wenn es vielen Aufgeklärten nicht schmecken mag, der Tiefe Staat hat sich perfekt positioniert, um Vorteile aus beiden Ereignissen schlagen zu können. Sie stehen sich nicht im Geringsten spinnefeind gegenüber wie viele glauben. Warum? Weil es um die Zerstörung der nationalen Souveränität und der konservativen Prinzipien geht. Beides ist am langen Ende das eigentliche Ziel.

Inkrementalismus - Wikipedia - Bildquelle: www.konjunktion.info

Inkrementalismus – Wikipedia – Bildquelle: www.konjunktion.info

Anscheinend ist Großbritannien das erste Land in der anstehenden Reihe. Frankreich scheint Nummer Zwei zu sein, wobei man hier mit dem fortgesetzten Ausnahmezustand teilweise schon einen Schritt weiter zu sein scheint. Die Terrorangriffe auf der Insel nehmen immer mehr zu. May hat – wie beschrieben – die Operation Temperer eingeleitet und doch konnten die Angriffe nicht gestoppt werden. Die Lösung, die wir alsbald präsentiert bekommen werden, wird ein Mehr an Militarisierung der Polizei, Behörden, öffentlichen Stellen in Großbritannien sein. Ausgehend vom vorhandenen Inkrementalismus und den wohl weiter stattfindenden Anschlägen besteht meiner Meinung nach die große Gefahr, dass Großbritannien innerhalb eines Jahres in das abgleitet, was man als Full Spectrum Martial Law (vollumfassendes Kriegsrecht) bezeichnen kann. Die britische Regierung wird es so nicht benennen, aber es wird genau das sein, was man versuchen wird zu implementieren.

Kritiker des Islams befinden denselben aufgrund seiner Haltung gegenüber individuelle Freiheitsrechte als diskriminierend. Daher beanspruchen diese auch das Recht für sich, dass Nationen jedes Recht haben ihre Grenzen zu schützen, Migration zu verhindern und illegale Migranten bzw. Migranten mit bewiesenen Verbindungen zu Terrorgruppen auszuweisen. Jedoch ist die Linie, die nicht überschritten werden soll – wohl aber überschritten werden wird -, die, dass man Menschen abschiebt, nur weil diese bestimmte ideologische Ansichten vertreten – ohne dass diese aktiv danach handeln.

Man wird wieder einmal nicht die Ursachen der Flucht und des Terrors benennen, sondern auf diejenigen zeigen, die es wagen den Finger in die Wunde zu legen. Damit wird man den Konservatismus in den Augen gerade der jüngeren Menschen vollumfänglich diskreditieren können. Diese jungen Generation wird mit dem Mem groß werden, dass die IGE „die Welt“ vor den gefährlichen, rassistischen Populisten warnten und hilflos waren, nachdem diese „Strömung“ an die Macht kam. Die Konservativen tragen die Schuld am Zusammenbruch des Wirtschaftssystem und sie sind dafür verantwortlich, dass unschuldige Menschen abgeschoben wurden, obwohl sie keine Verbrechen begangen haben. Man wird es so hindrehen, dass selbst die IGE im Vergleich zu den konservativen Kräften als die Guten in der Öffentlichkeit angesehen werden.

Gibt es irgendeinen Ausweg aus diesem Dilemma? Schauen wir uns doch die Möglichkeiten an, aus denen die Briten wählen können: Multikulturalismus ohne zu hinterfragen oder das Leben unter einer „Glocke des Militärschutzes“, in der die persönliche Freiheit geopfert werden muss.

In meinen Augen stürmt Großbritannien mit Siebemnmeilenstiefeln auf das Kriegsrecht zu. Außer die Menschen unternehmen jetzt etwas dagegen, um ihre eigene Sicherheit und Freiheit behalten zu können, wenn sie nicht in einem totalitären System aufwachen wollen. Und dies gilt auch für die anderen Länder in Europa. Wie gesagt, Großbritannien dürfte nur der erste Dominostein in einer langen Reihe sein. Am langen Ende wird das „Nichtverhindern des Ende der eigenen Souveränität“ dazu führen, dass die hier erwähnten Punkte Realität werden. Eine Realität, die den eigentlich angedachten Globalismus (die Antithese per se) dann als erstrebenswert und zielführend erscheinen lassen wird.

Quellen:
Operation Temperer – U.K. Will Likely Institute Martial Law Measures Within A Year
News_BBC Anchor Katty Kay Tells Viewers To ‚Get Used To‘ Terror Attacks
After London Attack, Prime Minister Says, ‘Enough Is Enough’
London Police Adjust to New Terror Reality With Guns, Helicopters
Theresa May: I’ll tear up human rights laws so we can deport terrorists
What is Operation Temperer: Theresa May becomes first PM to deploy up to 5,000 soldiers on streets
Wikipedia – Inkrementalismus


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.
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8 Kommentare bei “Operation Temperer: Die Vorstufe zur Umsetzung des Kriegsrechts in Großbritannien?

  1. Nemesis
    8. Juni 2017 um 08:53

    @ konjunktion : Ich weiß nicht, was ich zu diesem Artikel sagen soll ? „Filet-Stück“ ? Allererste Sahne ? Haben Sie mein Hirn angezapft ? Bravo ! Excellent !

    „Die Lösung, die wir alsbald präsentiert bekommen werden, wird ein Mehr an Militarisierung der Polizei, Behörden, öffentlichen Stellen in Großbritannien sein. “

    Welches der „Herde“ natürlich als Schaffung von Arbeitsplätzen und damit „Wachstum“ verkauft werden wird, um dann mit dem Finger auf den Kontinent zu zeigen, der im „Kuddelmuddel“ von Bürgerkriegen zu versinken scheint.

    Ihr habt die „Wahl“…….Freiluftgefängnis ( mit „Chip“ ) oder Chaos in „old Europe“

    Das es auch andere Möglichkeiten geben könnte, wird nicht aufgezeigt, denn dann würde die herrschende Klasse ihre Vormachtstellung verlieren.

    m.M.n. haben die Augen der „Frau“ May die gleichen Gemeinsamkeiten mit den Augen von „Frau“ Killary. Tote, die zum Leben erweckt wurden. Seelenlose Automaten !

    Bei „Muttern“ sehe ich Hass, Verachtung und perverse Schadenfreude. Ähnlich dem Busch-„Clan“……hassende Automaten…….eigentlich noch schlimmer.

    Angenehmen Tag

    VG

  2. Freiheit a.D.
    8. Juni 2017 um 11:32

    Großbritannien ist ein Sonderfall, ein Vorteil, denn es ist eine INSEL, die sich abschotten kann.
    Leider sagt Konjunktion keine Alternativen.

  3. Sandra
    8. Juni 2017 um 13:50

    Einen Aspekt, der von sehr vielen nicht offen ausgesprochen wird, jedoch der Wahrheit entspricht ist, warum die allermeisten wirklich glauben, dass es diese sog. Anschläge gegeben hat? Denn wer sich einmal mit den Fakten (inkl. physikalischen Gesetzmäßigkeiten und Crisis Actors) beschäftigt hat, wird sehr schnell erkennen, dass diese doch Fake sind. Daher sind diese alle nur False Flag-Aktionen der Systemlinge, um wie im obigen Artikel korrekt beschrieben einen totalen Superüberwachungsstaat zu implementieren. Hinzu kommt, dass die angeblichen muslimischen Täter alle einem westlichen Lebensstil gefolgt sind und mit der religiösen Ideologie nichts am Hut hatten. Des Weiteren darf der allgemeine Einsatz von elektromagnetischen und skalaren Wellen der Dienste des Systems nicht vergessen werden. Dabei ist bereits die Verwendung des Begriffs Staates eine Lüge, weil es Staaten als solches schon lange nicht mehr existieren. Denn die Geschäftswerdung der Welt auf dem europäischen Festland hat nach dem Ersten Weltkrieg begonnen. D. h. der Erste Weltkrieg war nur Mittel zum Zweck um dies zu erreichen. Wie wir alle wissen hat dies alles reibungslos funktioniert. Daher gibt es nur noch Länder und keine Staaten mehr.

    Diese Veränderung wird besonders deutlich, wenn man weiß, dass das Deutsche Reich (1871 bis 1918) nur eine Hülle war und die Bundesstaaten bis auf wenige Themen alles selbst regelten. D. h. das Deutsche Reich war nur ein Staatenbund. Unter Berücksichtigung der geänderten Stellung von Nationen folgt alles demselben Prinzip (vgl. heutige EU und Kolonialpolitik von GB, F, NL, ES, P oder USA ). Flankiert sowie begünstigt wird dieser Effekt durch die interdependenten Wechselwirkungen/Wirkungsmechanismen des Wirtschafts- und Finanzsystems. Mit Einführung der nichtigen Weimarer Reichsverfassung (Grundvoraussetzung für die Umsetzung des Diktats von Versailles (vgl. Artikel 178 Absatz 2 WRV) und der Geschäftswerdung der Welt in diesem Land)) wurden diese bis dato souveränen Bundesstaaten zu Ländern degradiert und die ehemalige weitestgehend machtlose Hülle gestärkt. Dies wird besonders deutlich, wenn man die Geschichte der unmittelbaren und mittelbaren Staatsangehörigkeit in diesem Land mit einbezieht. Jedoch würde dies an dieser Stelle zu weit führen.

    Mit Einführung der Geschäftswerdung der Welt hielten im sog. öffentlichen Dienst die Bezeichnungen Geschäftsführer, Geschäftskreise, Geschäftsstelle, Geschäftsverteilungsplan, Geschäftsträger und Geschäftsordnung Einzug. Dementsprechend werden seit längerem alle sog. öffentlichen Stellen in Unternehmensdatenbanken als Unternehmen geführt. Dieser Aspekt wird zwar von vielen nur müde belächelt, jedoch verkennen diese den Umstand, dass Umsatzsteuer-Identifikationsnummern nach § 27a UStG mit Verweis auf § 2 UStG nur Unternehmen erhalten. Vor diesem Hintergrund ist das Steuerungsmodell „Konzern Stadt“ zu sehen, mit dem die moderne Orientierung der Kommunen an privatwirtschaftlichen Vorbildern hinsichtlich der Organisationsstruktur, internen Beziehungen und Verhaltensweisen der Beschäftigten zum Ausdruck gebracht werden soll. Dieser Prozess ist mit einer Umstellung der Buchführungsprinzipien von der Kameralistik auf die klassische Finanzbuchhaltung (Prinzip der doppelten Buchführung (Doppik)) verbunden. In diesem Kontext sind die permanenten Äußerungen einer neuen globalen Governance (vormals New World Order/Neue Weltordnung, die zu Beginn der 1990er Jahren vom damaligen US-Präsidenten Bush und Co kommuniziert wurde, die wiederum eine Weiterentwicklung der Weltherrschaft durch Konzerne wie im Film Network aus dem Jahr 1976 dargeboten ist) von Merkel, Schäuble und Co in den vergangenen Jahren zu sehen. Diese Entwicklung ist somit weder auf die Staatssimulation BRD noch auf die EU begrenzt, sondern ist auf globaler Ebene festzustellen. Daher gibt es keine Staaten (nur noch Länder) und somit auch keine hoheitlich tätigen Institutionen mehr. Hieraus resultierend wird dieser Entwicklung von den Kommunen auf deren Webseite mehr oder weniger transparent Rechnung getragen. D. h. diese verwenden offiziell die Firmierung Konzern Stadt und können auf diese Weise offen die Staatssimulation mit der hieraus resultierenden fehlenden echten Legitimation kommunizieren, sodass nach Abwicklung niemand behaupten kann von nichts gewusst zu haben, weil die Informationen nicht vorlagen bzw. nicht zugänglich waren. Als Beispiele für eine sehr transparente Regelung sind u. a. die Städte Hamm (http://www.hamm.de/rathaus/konzern-stadt-hamm.html ), Heilbronn (https://www.heilbronn.de/buerger-rathaus/staedtische-toechter-und-beteiligungen.htm ), Kassel (http://www.serviceportal-kassel.de/cms11/verwaltung/konzern/index.html ), Osnabrück (http://www.osnabrueck.de/konzern-stadt.html ), Pirna (http://www.pirna.de/Konzern_Stadt_Pirna.4199/ ), Wolfsburg (http://www.wolfsburg.de/wirtschaft/stellenmarkt/stadt-als-arbeitgeber ) und Worms (http://www.worms.de/de/rathaus/stadtverwaltung_konzern_stadt_worms/index.php ) zu nennen. Bei vielen Städten (u. a. Ludwigsburg, Stuttgart, Karlsruhe, Tübingen und Frankfurt) wird dies nur bei einem Blick in die jährlichen Beteiligungs- und/ oder Verwaltungsberichte ersichtlich.

    Dass hierzulande bis heuer das Besatzungsstatut Bestand hat macht es nicht einfacher, sondern zeigt einmal mehr, dass es in diesem Land viele zu einfach machen, weil durch Artikel 2 Absatz 1 Erster Teil des Vertrags zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen (BGBl. 1955, Teil II, Nr. 8, S. 407, ausgegeben zu Bonn am 31. März 1955) und unter Zugrundelegung der Bekanntmachung der Vereinbarung vom 27./28. September 1990 zu dem Vertrag über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten (in der geänderten Fassung) sowie zu dem Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen (in der geänderten Fassung) weiterhin in Kraft (BGBl. 1990, Teil II, Nr. 42, Seite 1387, ausgegeben zu Bonn am 9. November 1990). Im Artikel 2 Absatz 1 Erster Teil des Vertrags zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen heißt es konkret:

    „Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der Besatzungsbehörden oder auf Grund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind. Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne Diskriminierung denselben künftigen gesetzgeberischen, gerichtlichen und Verwaltungsmaßnahmen wie gleichartige nach innerstaatlichen deutschem Recht begründet oder festgestellte Rechte und Verpflichtungen.“

    Die alleinige Rechtsmäßigkeit der Arbeitsgerichte in der BRD wurde im Artikel 4 Paragraph 1 Absatz 2 Zweites Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz vom 23. November 2007 bestätigt (BGBl. 2007, Teil I, Nr. 59, S. 2614, ausgegeben zu Bonn am 29. November 2007). In diesem Absatz heißt es:

    „Von der Aufhebung ausgenommen ist das Kontrollratsgesetz Nr. 35 über Ausgleichs- und Schiedsverfahren in Arbeitsstreitigkeiten vom 20. August 1946 (Amtsblatt des Kontrollrats S. 174), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 9. Februar 1950 (Amtsblatt der Alliierten Hohen Kommission für Deutschland S. 103).“

    Der Fortbestand des Besatzungsstatuts wird bis heuer immer wieder offiziell bestätigt und ist im Artikel 4 Paragraph 2 und 3 Zweites Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz vom 23. November 2007 weiterhin manifestiert (BGBl. 2007, Teil I, Nr. 59, S. 2614, ausgegeben zu Bonn am 29. November 2007). Zuletzt wurde der Fortbestand des Besatzungsstatuts am 23. März 2014 in der Talksendung „Günther Jauch“ von Dmitri Tultschinski (Leiter des Deutschland-Büros der russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti) bestätigt. Darüber hinaus wurde von Politclown Gysi am 8. August 2013 im Rahmen eines Interviews beim TV-Sender Phoenix das bis heuer fortbestehende Besatzungsstatut ebenfalls bestätigt.

    Politclown Gabriel auf dem Parteitag in Dortmund am 27. Februar 2010:
    „Wir haben gar keine Bundesregierung. Wir haben Frau Merkel als Geschäftsführerin einer neuen Nicht-Regierungsorganisation in Deutschland.“

    Politclown Schäuble auf dem Frankfurter European Banking Congress in Frankfurt am 18. November 2011:
    „Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“

    Ähnlich haben sich die Politclowns Maurer, Trittin und Bahr in den letzten Jahren geäußert. Dement-sprechend kann niemand behaupten von nichts gewusst zu haben. Daher ist Berlin bis heuer kein territorialer Bestandteil der BRD. Dies ist in nachfolgenden Bundesgesetzblätter-festgehalten:

    1.) BGBl. 1990, Teil I, Nr. 27, S. 1068, ausgegeben zu Bonn am 20. Juni 1990
    2.) BGBl. 1990, Teil II, Nr. 36, S. 1273-1276, ausgegeben zu Bonn am 2. Oktober 1990
    3.) BGBl. 1990, Teil II, Nr. 42, S. 1386-1389, ausgegeben zu Bonn am 9. November 1990

    Im Falle von Saarland sind auf die Artikel 1 und 2 Zweites Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz vom 23. November 2007 zu verweisen (BGBl. 2007, Teil I, Nr. 59, S. 2614, ausgegeben zu Bonn am 29. November 2007)).

    Nun wieder zurück zum eigentlichen Thema. Den systembedingt gegebenen Wachstumswahn kann sich die wie oben im Artikel geschrieben auch die IGE nicht entziehen. Daher ist die gesamte Debatte über das Pariser Klimaabkommen absoluter Nonsens. Denn das zentrale Problem ist, dass unabhängig vom Bedarf immer ein stetig zunehmender Absatz stattfinden muss damit das System nicht kollabiert. Ohne den massiven Ausbau der abgaben- und steuerfinanzierten Arbeitsplätze wäre dieses System schon lange zusammengebrochen, weil durch den technologischen Fortschritt in Verbindung mit der Verlagerung von Arbeitsplätzen immer weniger Menschen benötigt werden. Des Weiteren kann mit immer weniger Menschen ein immer höherer Output erreicht werden.

    Das Paradoxon des aktuellen Wirtschaftssystems besteht darin, dass grundsätzlich nur darüber diskutiert wird wie man Arbeit einsparen kann, jedoch die Frage nach den Folgen für die systembedingte Entwicklung ignoriert wird bzw. es wird lediglich der Versuch unternommen durch Pseudobeschäftigungsverhältnisse und pseudowissenschaftlichen Erkenntnissen (u. a. anthropogener Klimawandel mittels CO2 und Einführung von quecksilberhaltigen Energiesparlampen oder die religiösen Ideologien und alle sonstigen Ideologien wie z. B. der Genderismus) diese Entwicklung zu kaschieren. Somit ist der Markt der Arbeitslosen viel größer und wird nur durch den massiven Ausbau von Institutionen oder der Bürokratie künstlich reduziert. Besonders inkompetent wirken dann gerade Aussagen dieser Klientel (steuer- und abgabenfinanzierte Arbeitsplätze), die keine produktive Leistung erbringen und nur auf Kosten der Steuerzahler ein sehr bequemes Leben führen. Zum Glück sind deren Renten und Pensionen aufgrund der Ausgestaltungsmechanismen des Finanzsystems nicht finanzierbar. Mit der Kompetenz in Bezug des Finanzsystems steht es ohnehin katastrophal. Wäre es anders, dann würde man sich nicht über die Niedrigzinspolitik echauffieren. Denn die Zinsen auf Kredite, die Zinsen auf Guthaben sowie die Renditen auf Investitionen werden bei der Kreditschöpfung nicht mitgeschöpft und müssen aus der stetig zurückgehenden und im Umlauf befindlichen Geldmenge geleistet werden. Dass es beim Geldsystem nur um ein absolutes Nullsummensystem handelt wurde von den allermeisten bis heuer nicht verstanden.

    Dementsprechend kommt es systembedingt immer zu einem Sitten- und Werteverfall und somit zu Kriegen. Das Geldsystem war schon immer der Untergang einer jeden Kultur, einer jeden Nation und ein jedes Volkes. Mich verwundern nur die Reaktionen vieler Menschen, obwohl gerade von den Weißen (inkl. Christianisierung) jede Menge Verbrechen begangen wurden und bis heuer begangen werden (vgl. Überfälle auf andere Länder, Einsatz von Uranmunition und Drohnen).

    • Bernd Walther
      1. Juli 2017 um 11:42

      Du kennst das Volk, das man die Juden nennt,
      Das außer seinem Gott nie einen Herrn erkennt?
      Du gabst ihm Raum und Ruh, sich weit und breit zu mehren
      Und sich nach seiner Art in deinem Land zu nähren;
      Du wurdest selbst ihr Gott, als ihrer sie verstieß
      Und Stadt- und Tempelspracht in Flammen schwinden ließ:
      Und doch verkennen sie in dir den güt’gen Retter,
      Verachten dein Gesetz und spotten deiner Götter;
      Daß selbst dein Untertan ihr Glück mit Neide sieht
      Und zweifelt, ob er auch vor rechten Göttern kniet.
      Laß sie durch ein Gesetz von ihrer Pflicht belehren
      Und, wenn sie störrig sind, durch Flamm und Schwert bekehren.
      . . .

      Auch ist’s das eben nicht, wovon die Rede war:
      Der Jude liebt das Geld und fürchtet die Gefahr.
      Er weiß mit leichter Müh, und ohne viel zu wagen,
      Durch Handel und durch Zins Geld aus dem Land zu tragen.
      . . .

      Das alles ließe sich vielleicht auch noch verschmerzen:
      Doch finden sie durch Geld den Schlüssel aller Herzen,
      Und kein Geheimnis ist vor ihnen wohlverwahrt.
      Mit jedem handeln sie nach einer eignen Art.
      Sie wissen jedermann durch Borg und Tausch zu fassen;
      Der kommt nie los, der sich nur einmal eingelassen.
      . . .

      Ich weiß vollkommen wohl; dir ist zwar niemand gleich,
      Doch gibt’s viel große Herrn und Fürsten in dem Reich,
      Die dein so sanftes Joch nur wider Willen dulden.
      Sie haben Stolz genug, doch stecken sie in Schulden;
      Es ist ein jeglicher in deinem ganzen Land
      Auf ein und andre Art mit Israel verwandt,
      Und dieses schlaue Volk sieht einen Weg nur offen:
      Solang die Ordnung steht, so lang hat’s nichts zu hoffen.
      Es nährt drum insgeheim den fast getüschten Brand,
      Und eh wir’s uns versehn, so flammt das ganze Land.

  4. Argonautiker
    8. Juni 2017 um 15:40

    Schöner Beitrag!

    Natürlich ist es falsch, die Grenzen jetzt einfach zu öffnen, andererseits haben wir diese großen Nationalen Unterschiede auch nur, weil Staaten über Jahrhunderte hinweg überhaupt erst diese Grenzen so errichtet haben, innerhalb derer sie wie die Kleingötter Regeln gemacht haben, die die Völker noch mehr voneinander getrennt haben, wie sie es inhaltlich vielleicht wären, wenn man den Austausch hätte beständig diffundieren lassen.

    Jetzt die Grenzen einfach zu öffnen, kommt einem Vorgang gleich, als wenn man den Niveau Unterschied von zwei Meeren, wie zum Beispiel beim Bau des Sueskanal ungeregelt hätte vollziehen wollen, und die Landbarriere einfach weggesprengt hätte, anstatt die Unterschiede kontrolliert mittels Schleusen, also durchdachten Einwanderungsregeln zu nivellieren.

    Auffällig bei den westlichen Terroranschlägen ist jedenfalls, daß sie sich immer gegen die Bevölkerung richtet, und nicht gegen die Herrscher dieser Völker. Weihnachtsmärkte hier, Flaniermeilen da, Konzerte, etc. pp. Das ist mehr als auffällig und deutet darauf hin, daß es sich dabei eher um das Zwicken und bellen der Schäferhunde des „Schäfers“ handelt, als um eine wirkliche Bedrohung von Außen.

    Wenn es sich bei den Anschlägen wirklich um Terroristen handelte die es auf die Zerstörung Europas abgesehen hätten, dann würden sich die Anschläge definitiv gegen Regierende von Rang und Namen richten, oder gegen große Institutionen, Konzerne, Militär, und dergleichen. Das ist hier bisher nicht der Fall.

    Anders zum Beispiel jetzt im Iran, wo es die Regierung selbst traf. Ja, ich denke auch, daß es um die Einführung von Ausnahmezuständen und Kriegsrechten geht, bei denen der Mensch irgendwann Null Rechte mehr hat, und von Regierenden und Behörden, Cäsarisch gleich, lediglich wie ein Sklave behandelt werden darf.

    Die Hierarchien dessen was man derzeit als die Rechte bezeichnet, zeigen es deutlich um was es sich bei den Herrschern handelt. Egal ob demokratisch, diktatorisch oder was auch immer. Das Kriegsrecht des Herrschers steht über dem Besitzrecht. Das Besitzrecht über dem Handelsrecht. Das wird in Kriegszeiten wieder deutlich.

    Durch Jahrhunderte in die Seele der Menschheit eingebrannt, flammt auf ihr das Branding, Sklave. Denn der Mensch hat im Rechtssystem der jeweiligen Herrschaftssysteme, keine Rechte, so er sie nicht endlich wahr nimmt. Aber überall hört man wieder die Stimmen, die nach einem starken Herrscher rufen, vollkommen ausblendend, das dieser Herrscher, wenn man ihm die Macht erst einmal gegeben hat, die Macht auch gegen die richten kann, die sie ihm gegeben haben. Und das wird er auch tun, wenn es ihm passt.

    Ich fand es schlimm, als die Türken hier abstimmen durften ob Erdogan seine „Präsidialdemokratie“ einführen durfte, oder nicht, und die Mehrheit sich für sein System entschied. Das zeigt, wie viele Türken in diesem Land Macht über Nächstenliebe stellen, weil sie offensichtlich ohnmächtig sind Nächstenliebe auszuüben.

    Leider sind die Unsrigen nicht viel besser. In allen Ländern breitet sich das Gehabe aus, um der eigenen Ideologie willen, Anderen ihre Daseinsberechtigung absprechen zu dürfen, anstatt bei Unvereinbarkeiten deutliche beidseitig respektierte Grenzen zu ziehen, weil der Andere eben auch Recht auf ein Leben nach seiner Facon hat.

    Aber die Globalisten drängen auf das öffnen der Grenzen, weil man sonst keine Kredite mehr gewährt, beziehungsweise die Rating Agenturen die Bonität der Länder so schlecht bewerten, daß die Zinsen für Kredite so hoch steigen, daß dies einen Staatsbankrott unweigerlich nach sich ziehen würde, der im Verkauf des Landes endet, und man durch das sich Einkaufen in die Länder, die Grenzen von innen öffnen kann, ob die Länder das nun wollen oder nicht.

    Siehe derzeit der scheinheilige Kauf von Monsanto durch Bayer. Augenscheinlich sieht es so aus, als würde ein deutsches Unternehmen ein Amerikanisches kaufen, wobei Monsanto aber mehrheitlich durch Angloamerikanische Investoren gehalten wird, und Bayer aber eben auch. Letztendlich gibt es also schon eine angloamerikanische Dominanz bei Bayer, die, so die Beiden fusionieren, noch einmal durch Monsanto verstärkt wird, und zwar mit dem Fuß in der Türe unseres Landes.

    Das war bei den IG Farben damals vor dem 2. Weltkrieg nicht anders. Da fusionierten kurz vor dem Krieg auch amerikanisch dominierte Chemiegrößen in unserem Land. Bayer, Basf, Hoechst, und noch ein paar andere. Es ja längst nicht mehr so, daß sich hinter einem heimisch klingenden Unternehmen auch wirklich heimische Investoren verbergen.

    Und Bayer/Monsanto wird nicht nur ein Agrarriese werden, sondern auch der größte Konzern sein, der die Chemie für Munition liefern kann, sodaß Deutschland definitiv keine Souveränität mehr haben wird, gegen wen sie in einem eventuellen Krieg die Munition einsetzen kann, weil sonst einfach Munitionsengpässe auftreten. Ein Umstand, der Deutschland in WK2 mittels der IG Farben auch schwer zu schaffen machte, wenn nicht gar der entscheidende Grund war, warum es kapitulieren mußte. Erst investiert, dann sanktioniert. Ohne Kawumm, kein Päng Päng. Ende aus die Maus.

    • Texmex
      8. Juni 2017 um 19:07

      @ Argonautiker

      Bei der Fusion Bayer / Monsanto geht es nur darum, den „Doitschen“ den schwarzen Peter zuzuschieben – wieder mal.

      Es ist der wiederholte Versuch, bei „Doitschen“ Unternehmen abzukassieren, bevor sie zusammenbrechen.
      Siehe auch VW-Konzern.
      Der EINZIGE, der in dem laden eine Bilanz lesen konnte, war Ferdinand PIECH, und der hat sich gerade mit einem Sack voll Geld davongemacht.
      Die Aktivseite der Bilanz besteht NUR aus IMATERIELLEN Werten!!!
      Markenname Ducati (ein lacher schlechthin) und Markenname Porsche.
      Wenn die nicht mehr aktivierbar sind, ist SCHLUSS.

      Lug und Trug an allen Orten.

    • Libelle
      10. Juni 2017 um 12:29

      @ Argonautiker

      Zitat:
      Auffällig bei den westlichen Terroranschlägen ist jedenfalls, daß sie sich immer gegen die Bevölkerung richtet, und nicht gegen die Herrscher dieser Völker. Weihnachtsmärkte hier, Flaniermeilen da, Konzerte, etc. pp. Das ist mehr als auffällig und deutet darauf hin, daß es sich dabei eher um das Zwicken und bellen der Schäferhunde des „Schäfers“ handelt, als um eine wirkliche Bedrohung von Außen.

      Wenn es sich bei den Anschlägen wirklich um Terroristen handelte die es auf die Zerstörung Europas abgesehen hätten, dann würden sich die Anschläge definitiv gegen Regierende von Rang und Namen richten, oder gegen große Institutionen, Konzerne, Militär, und dergleichen. Das ist hier bisher nicht der Fall.

      Anders zum Beispiel jetzt im Iran, wo es die Regierung selbst traf.
      Ende

      Genau so ist es!I
      Und das ist für mich ein klares Zeichen dafür dass die IGE diese Anschläge durchführen lassen. Und dabei werden die IGE und ihre Marionetten in Politik und Wirtschaft natürlich verschont.

      Das macht aber natürlich keinen Sinn.
      Denn die (nicht staatlichen) Terroristen wollen Vergeltung und dem westlichen System schaden. Aber die Rache verübt man an denen die die Befehle zum Krieg, Bombardierungen usw. gegeben haben, die die Plünderung der Rohstoffe usw. angeordnet haben.
      Man geht das Problem doch an der Wurzel an. Das heißt man würde wie jetzt im Iran die Politiker,
      oder Regierungssitze, Wirtschaftsfürsten anvisieren. Nicht aber die normalen Bürger. Das bringt den Terroristen nichts weil dem System an sich damit kein Schaden zugefügt worden ist. Das läuft weiter wie bisher. Und die IGE und ihre Marionetten, die Verursacher von Krieg und Bomben interessieren die zivilen „Kollateralschäden“ im Westen nicht.
      Cui bono?
      Nur und ausschließlich den IGE und ihren Marionetten. So erzeugen sie einen Grund für ihre geplanten totalen Überwachungsmethoden.

      Aus diesen Gründen vermute ich dass genau dieselben IGE auch hinter dem Anschlag im Iran stehen. Ist die Regierung doch nicht in ihrem Sinne.

  5. fuzzylogic
    9. Juni 2017 um 11:51

    ☆ Hintergrund: Schock-Strategie – made by Tavistock

    „Zwei führende Gehirnwäschespezialisten und Medienexperten des Tavistock-Instituts, Eric Trist und Fred Emery entwickelten eine Theorie der „sozialen Turbulenzen“, wobei eine Gesellschaft einer Serie von „Schocks“ ausgesetzt wird: Energieverknappung, wirtschaftlicher und finanzieller Zusammmenbruch und terroristische Anschläge.

    Folgten die Schocks schnell und mit wachsender Intensität aufeinander, dann wäre es möglich, eine ganze Gesellschaft buchstäblich in einen Zustand des Massenwahns zu treiben, erklärten die beiden. Die Menschen würden dissoziiert, weil sie vor dem Terror der schockierenden Realität zu fliehen versuchen; sie würden sich in einen Zustand der Realitätsverweigerung zurückziehen, in Unterhaltung und Ablenkung flüchten, gleichzeitig aber zu irrationalen Wutausbrüchen neigen. Diese Wut, sagten die beiden Gehirnwäscher, könnte sehr leicht von den Leuten gesteuert werden, die Zugang und Kontrolle über die Mittel der Massenkommunikation und insbesondere das Fernsehens hätten.

    In zwei Studien, die unter den Gehirnwäschern und Sozialpsychiatern um Tavistock und unter Experten der psychologischen Kriegsführung zirkulierten, belegten Trist und Emery ihre Ansicht, daß schon der Prozeß des Fernsehens an sich ein Gehirnwäschemechanismus ist. Sie hatten bei Versuchen festgestellt, daß gewohnheitsmäßiges Fernsehen unabhängig vom Inhalt die kognitiven Geisteskräfte zum Erliegen bringt und auf das zentrale Nervensystem ähnlich wirkt wie eine Droge, was den gewohnheitsmäßigen Fernsehzuschauer zu einem leichten Opfer von Suggestion und Manipulation macht.

    Weiterhin stellten sie fest, daß diese praktisch gehirngewaschenen „Zombies“ leugneten, daß etwas mit ihnen nicht stimmen könne oder daß eine Manipulationen ihres „Denkens“ überhaupt möglich sei. Trist und Emery erklärten, die terrorisierte, gewalttätige Gesellschaft, die in dem von Stanley Kubrik verfilmten Buch „A Clockwork Orange“ (Uhrwerk Orange) von Anthony Burgess geschildert wird, sei das folgerichtige soziale Endresultat für ein Amerika, das gegen Ende des Jahrhunderts Opfer einer 50 Jahre andauernden Massengehirnwäsche durch die „Glotze“ ist. In Burgess‘ Welt sind Gewalt und Terrorismus Teil des täglichen Lebens.
    Es wird als normal hingenommen, daß man mit Sicherheit angegriffen und vielleicht sogar getötet wird, wenn man zu einer gewissen Zeit aus dem Haus geht oder an gewissen Orten spazierengeht. Es gibt keinen offensichtlichen Grund für diese Gewalt – sie ist ziel- und grundlos und deswegen um so schrecklicher. Die Reichen werden geschützt; alle anderen müssen mit dem Risiko leben.

    Weil terroristische Jugendbanden die Straßen unsicher machen, bleiben die Menschen in ihren Häusern und schauen fern oder gehen nur in die wenigen Gebiete, die von Polizei und Militär scharf bewacht werden. Das Gräßlichste an Burgess‘ Vorstellung ist die Hoffnungslosigkeit, das Gefühl, daß man an all dem nichts ändern kann. „So ist es eben“, pflegte der Sprecher Walter Conkrite am Ende der Abendnachrichten zu sagen. …“

    https://ia800200.us.archive.org/27/items/TavistockInstitute68erGehirnwschePsychokriegFreudLewin/TavistockInstitute68erGehirnwschePsychokriegFreudLewin.pdf

    ☆ VIDEO: Schock-Strategie – Naomi Klein
    https://www.youtube.com/watch?v=poQ4rW8fVPs

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